Disy entdeckt Budapest

Als Bonbon für gute Leistung verloste die Disy-Redaktion unter ihrem Team vier Reisen nach Budapest und als Sahnehäubchen Konzertkarten von Robbie Williams. Vier glückliche Mitarbeiter begannen ihre dreitägige Reise am 18. Juli am Nürnberger Flughafen. Auch wenn unser Hauptinteresse dem Besuch der Stadt galt, wurden wir schon am Flughafen mit den weiblichen Fans von Mr. Williams konfrontiert. Wer keine Karten für das Konzert in München bekommen hatte, buchte sofort Robbie in Budapest ohne zu ahnen, dass es in München wie in Dresden noch ein zweites geben sollte.

Nach nur einer Flugstunde am Flughafen Ferihegy angekommen, wurde uns an Taxi- und Sandwichpreisen schnell klar, dass die ungarische Hauptstadt den deutschen Ländern preislich teilweise um nicht viel nachsteht. Nach einem kurzen Aufenthalt im Hotel stürzten wir uns sofort in unser „Paris des Ostens“. Wir gingen auf der Margareteninsel spazieren, die uns sofort an die Île de la Cité in der französischen Hauptstadt erinnerte. Wir überwanden zahlreiche Brücken, bestaunten die überwiegend klassizistische Architektur und ließen den Tag bei einem Abendessen im „Negro“ ausklingen. In dieser Bar an der Basilika, so wusste es unser Szenekenner Ulf, „hat Lothar Matthäus seine Frau kennen gelernt“.

Über die drei Tage wurden wir zu echten Wanderern. In Absatzschuhen und Flipflops legten wir ohne zu murren kilometerlange Strecken zwischen den beiden Seiten der Stadt, Buda und Pest, zurück, die teilweise beachtliche Steigungen hatten. Abgesehen von den überall in der Innenstadt zu entdeckenden schönen alten Gebäuden, bewunderten wir vor allem das Burgviertel und die Uferzone auf der Pestseite, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Die gemütlichen engen Gassen dieser Altstadt standen im Kontrast zu den sonst sehr großzügig angelegten Straßen von Budapest, welche uns wiederum an Prag erinnerten. Von dort aus genossen wir einen fabelhaften Blick auf die Donaumetropole.

Summer in the City - Budapest

zurück zu Team on Tour