• Dezember 13, 2021
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„Vom Siegen & Scheitern“: Singer-Songwriter Alex Morgen veröffentlicht neues Album

Mit „Vom Siegen & Scheitern“ veröffentlicht Alex Morgen sein erstes Solo-Album. Seit 15 Jahren ist der Singer-Songwriter jetzt schon in der Berliner Musikszene unterwegs. Nachdem sich vor einiger Zeit seine letzte Band aufgelöst hatte, heiratete er und wurde Vater. Während andere in dieser Phase des Lebens die Gitarre in die Ecke gestellt hätten, verlegte Alex Morgen seine Writing Sessions ins heimische Wohnzimmer. Dort entstand auch die Idee, ein eigenes Album aufzunehmen. Musikalisch orientiert sich der Sänger an Künstlern wie Bruce Springsteen, Van Morrison oder Chris Cornell. Künstler, die ausdrucksstarke Songs geschrieben haben und immer ihren eigenen Weg gegangen sind.

Den Startschuss zum Debütalbum „Vom Siegen & Scheitern“ setzte im Dezember die Veröffentlichung des Musikvideos zur Single „Leise“, in der Alex Morgen wie auch im Song „Grund für alles“ die Erfahrungen des Vaterwerdens verarbeitet.

„Erster Song“ und „Beste Tage“ widmen sich ebenfalls dem Thema Beziehung, sowohl von der postiven als auch von der negativen Seite aus. Dabei sind die Texte stets ehrlich und aussagekräftig, ohne je kitschig zu werden. Doch der Sänger schlägt auch gesellschaftskritische Töne an: So thematisiert er in „Fressen“ den Werteverfall durch die digitalen Medien: Jeder hat heute Millionen Fotos, Videos und Songs jederzeit bei sich und viele Leute schauen bei einem Konzert nicht mehr auf die Bühne, sondern auf ihr Telefon. Am Ende des Albums widmet sich der Sänger der eigenen Vergangenheit („Das Haus in dem wir lebten“) und dem Thema Abschied und Neuanfang („Zeichen“).

Für den Berliner Singer-Songwriter standen neben den unzähligen Konzerten, Touren, Bandwettbewerben und Auftritte in Radio und Fernsehen mit ehemaligen Bands schon immer die selbst geschriebenen Songs und Texte im Vordergrund. So überzeugt Alex Morgen auch auf seinem Solo-Debüt „Vom Siegen & Scheitern“, das heute erscheint, mit wahren Emotionen, frei von leeren Floskeln und fernab der „Deutschpoeten Schublade“.