Freiheit, Freude, Fahren

Audi A4 Cabriolet 2.0 FSI

getestet von Sabine Mai (Reporterin)

Meine Vorbereitungen für den heutigen Tag sind Sonnencreme und Musik. Dann geht es los – nur raus aus der Stadt. Der Beat von U2 im Blut drückt meinen Fuß noch stärker aufs Gaspedal. Schneller! „… I want to feel sunlight on my face …“, singe ich lauthals mit und der Wind zerzaust mir meine Frisur. Ich bin frei – im neuen Audi A4 Cabriolet kann man sie pur erleben.

Mit strahlendem Gesicht teste ich die Autobahn. Oben ohne, natürlich! Hier ist besonders der einhängbare Windschutz von Vorteil sowie die separat schließbaren Seiten- und Rückfenster. Ich bin glücklich! Das Glück möchte ich teilen. Meine Freundin Claudia hat Zeit. Als ich sie abhole, ist sie begeistert vom athletischen Design des Audi A4 Cabriolets und staunt über die Eleganz des Innenraums. „Hey, der kann mir richtig einheizen!“, bemerkt Claudia verzückt. Sie hat gerade die Tasten für die Sitzheizung gefunden.

Weiter geht es auf der Landstraße. Sogar sie macht mir heute Spaß. Trotz oder wegen des Automatikgetriebes lassen wir Ampeln und Opas mit Hut schnell hinter uns. Sportlich nimmt das A4 Cabriolet jede Kurve, kraftvoll saust es die Berge hinauf und die Menschen grüßt es mit automatisch angeschalteten Scheinwerfern. Wir flirten mit den uns nachpfeifenden Passanten und überlegen, wie viel Platz das Cabriolet von Audi zu bieten hat. Mitfahrer in den hinteren Reihen müssten auf Komfort nicht verzichten. Die Beinfreiheit ist zwar begrenzt, aber es gibt Kopfstützen und Kopffreiheit bei geöffnetem Verdeck. Ideal also auch für kleinere Freidenker. Für Sicherheit sorgen Front- und Seitenairbags, ABS und ESP. Bei ungewollten Stunts schnellen Überrollbügel hinter den Rücksitzen hervor.

Zurück in Dresden suchen wir nach einem gemütlichen Café. Parken. In der Innenstadt. Ohne langes Suchen. Ja, da wird es eng. Wir haben eine kleine Lücke gefunden und das Audi Parking System weist uns mit sanften Signalen darauf hin, wenn uns eine andere Karosse zu nahe kommt. Ich drücke den Knopf, um das Verdeck zu schließen. Das geschieht vollautomatisch und nach 21 Sekunden ist die Prozedur mit dem Schließen der Fenster beendet. Das Softdeck unterbricht allerdings das innere und äußere luxuriöse Erscheinungsbild. Ein weiterer Knopfdruck auf die Funkfernbedienung, um die Türen zu verriegeln.

Auf der Brühlschen Terrasse genießen Claudia und ich unsere Eisschokolade. Lecker. Aber eigentlich wollen wir nur eins: weiterfahren!

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