"Roger Moore hat butterweiche Hände." - Daniela Katzenberger im Interview

So richtig wohl gefühlt haben Sie sich nicht, als Sie zum SemperOpernball über den roten Teppich gingen, stimmt´s?

Katzenberger: Als allererstes war ich natürlich etwas unsicher, weil ich gemerkt habe, dass ich von einigen Menschen unerwünscht bin. Aber ich habe mich dann sehr wohl an der Seite von Roger Moore gefühlt. Und die ganzen Dresdner Fans standen am roten Teppich und dann wusste ich, es ist okay und ich habe mich willkommen gefühlt. Die Fans haben mir so viel Mut gemacht.

 

Sie haben Hollywoodstar Roger Moore in seinem Hotel abgeholt und sind mit ihm und seiner Frau zum Ball gefahren.Wie war das für Sie?

Katzenberger: Roger Moore war mein absolutes Highlight. Er hatte so butterweiche Hände und er mag sogar gerne Leberwurst – das hat er mir verraten und das hatte er bisher noch keinem gesagt. Und, dass mein Tanzpartner nicht auf mein Kleid getreten ist hat mich gefreut.

 

Werden Sie ein Opernball-Stammgast?

Katzenberger: Wenn ich darf, sehr gerne!

 

Sie wollen also doch wieder in die „Höhle des Löwen“?

Katzenberger: Ich würde gerne wieder nach Dresden kommen, wenn ich wieder auf den Opernball darf. Ich finde dafür, dass im Vorfeld so viel gelästert wurde,habe ich mich sehr wohl gefühlt. Die Menschen vor Ort haben mich herzlich willkommen geheißen. Es gab sogar etwas zu essen, was für mich sehr wichtig ist. 

 

Was haben Sie in diesem Jahr für Pläne?

Katzenberger: Mein Haus ist ein ganz großes Projekt im nächsten Jahr. Zudem plant Oliver Berben von der Constantin Film Produktion GmbH einen Kinofilm mit mir. Ich würde auch so gerne mal Werbung für Dany Sahne machen. Auch eine eigene Schlübber- und BH-Kollektion wäre toll und natürlich noch ganz viel „Natürlich blond“ im TV.