• Dezember 30, 2021
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Wir verbringen momentan alle viel Zeit zu Hause, sind gestresst und sorgen uns. In diesen ungewissen Zeiten ergeben sich viele Fragen, auch rund um die Pflege und die damit einhergehende Hygiene von Kopfhaut und Haar: Kann sich das Virus in den Haaren festsetzen? Was muss ich beachten, wenn meine Kopfhaut juckt oder der Friseurtermin weit entfernt ist und ich meine Haare selbst färbe? Dr. Patricia Ogilvie, dermatologische Beraterin von Head & Shoulders, erklärt, welche Hygienemaßnahmen jetzt für Kopfhaut und Haar notwendig sind und wie wir beides richtig pflegen. Gerade in geschlossenen Räumen herrscht oft ein trockenes Klima, sodass feuchtigkeitsspendende Produkte wie beispielsweise das neue Head & Shoulders Tiefenpflege Shampoo mit Kokosnussöl hilfreich sind.

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„Wenn man sich für längere Zeit in geschlossenen Räumen aufhält, kann vermehrtes Kopfhautjucken auftreten“, erklärt Dr. Patricia Ogilvie, dermatologische Beraterin von Head & Shoulders. Der Grund dafür ist unter anderem die trockene Raumluft, welche die Kopfhaut austrocknet. Die Folge sind oft frühe Anzeichen von Schuppen wie Juckreiz, Trockenheit, Irritationen und fettige Kopfhaut sowie die Entstehung sichtbarer Schuppen. „Es ist wichtig, die Kopfhaut und das Haar regelmäßig mit effektiven und feuchtigkeitsspendenden Produkten zu pflegen, die aktive Wirkstoffe enthalten“, rät die Expertin.

NEU: Head & Shoulders Tiefenpflege Shampoo mit Kokosnussöl
Die Head & Shoulders Formulierung mit Pirocton-Olamin, Antioxidantien und Vitamin E versorgt das Haar und die Kopfhaut mit Feuchtigkeit, reinigt sanft und sorgt für bis zu 100 % schuppenfreies Haar1. Der schuppenreduzierende Aktivwirkstoff Pirocton-Olamin erhält die Feuchtigkeit der Haare, wodurch sie schön und gepflegt aussehen, und pflegt die Kopfhaut optimal. Mit einem angenehmen Kokosnuss-Duft bringt Head & Shoulders Tiefenpflege den Sommer schon jetzt in die eigenen vier Wände.

Head & Shoulders Tiefenpflege mit Kokosnussöl / 300 ml / 3,95 €2

Wir verbringen momentan alle viel Zeit zu Hause, sind gestresst und sorgen uns. In diesen ungewissen Zeiten ergeben sich viele Fragen, auch rund um die Pflege und die damit einhergehende Hygiene von Kopfhaut und Haar: Kann sich das Virus in den Haaren festsetzen? Was muss ich beachten, wenn meine Kopfhaut juckt oder der Friseurtermin weit entfernt ist und ich meine Haare selbst färbe? Dr. Patricia Ogilvie, dermatologische Beraterin von Head & Shoulders, erklärt, welche Hygienemaßnahmen jetzt für Kopfhaut und Haar notwendig sind und wie wir beides richtig pflegen. Gerade in geschlossenen Räumen herrscht oft ein trockenes Klima, sodass feuchtigkeitsspendende Produkte wie beispielsweise das neue Head & Shoulders Tiefenpflege Shampoo mit Kokosnussöl hilfreich sind.

„Wenn man sich für längere Zeit in geschlossenen Räumen aufhält, kann vermehrtes Kopfhautjucken auftreten“, erklärt Dr. Patricia Ogilvie, dermatologische Beraterin von Head & Shoulders. Der Grund dafür ist unter anderem die trockene Raumluft, welche die Kopfhaut austrocknet. Die Folge sind oft frühe Anzeichen von Schuppen wie Juckreiz, Trockenheit, Irritationen und fettige Kopfhaut sowie die Entstehung sichtbarer Schuppen. „Es ist wichtig, die Kopfhaut und das Haar regelmäßig mit effektiven und feuchtigkeitsspendenden Produkten zu pflegen, die aktive Wirkstoffe enthalten“, rät die Expertin.

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Dr. Patricia Ogilvie, dermatologische Beraterin von Head & Shoulders, erklärt, wie wir unsere gestresste Kopfhaut und unser Haar hygienisch pflegen, warum „Ausfetten“ auch während des „Social Distancings“ keine Option ist und was wir nach einer Coloration beachten sollten.

Bitte beachten: Die folgenden Tipps gehen davon aus, dass es keinen direkten Kontakt zu Infizierten gab. Für und nach dem Kontakt mit Infizierten gelten Hygieneregeln, die zwingend einzuhalten sind.

  1. Muss ich mir jedes Mal die Haare waschen, wenn ich draußen war? Kann sich das Corona-Virus auf meinen Haaren festsetzen?

Im normalen Alltag ist nicht damit zu rechnen, dass die Umgebungsluft so mit einem Virus angereichert ist, dass sich kritische Mengen auf den Haaren niederlassen. Auch wenn man sich mit den Fingern durch die Haare fährt und ins Gesicht fasst, ist eine Infektion unwahrscheinlich, kann aber natürlich nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden. Auf der Kopfhaut und dem Haar kann sich das Virus nicht weiter vermehren oder länger überleben. Die Menge Virus müsste also sehr groß sein, um über den Umweg Haar – Hände – Gesicht eine relevante infektionsfähige Menge zu erreichen. Wer lieber ganz sicher sein will, sollte am Abend, vor dem Schlafengehen, die Haare waschen und gründlich ausspülen.

  1. Welche Hygienemaßnahmen sollte ich bei der täglichen Haarpflege beachten?

Persönliche Hygieneartikel sollten generell nicht geteilt werden und Haarbürsten müssen immer regelmäßig gereinigt werden. Viren können aber auf den nicht lebenden Haaren, die sich in Bürsten verfangen können, nicht lange überleben, da sie dafür lebende Zellen benötigen. Ein Handtuchwechsel nach jeder Haarwäsche ist nicht nötig, es sei denn, es bestand vorher direkter Kontakt mit Infizierten (das gilt z. B. für Pflegepersonal).

  1. Ist es sinnvoll, das „Social Distancing“ zu nutzen, um die Haare ausfetten zu lassen und so die Kopfhaut zu schonen?

Nein! Dass das sogenannte „Ausfetten“ der Schonung der Kopfhaut dient, gehört in die Welt der Beautymythen. Die Kopfhaut wird durch die richtigen, an Haut- und Haartyp angepassten Shampoos und Spülungen nicht angegriffen oder ausgetrocknet. Mit „Ausfetten“ tut man nicht nur seiner Umgebung (auch bei 1,5 Metern Entfernung!), sondern auch sich selbst keinen Gefallen, da ungepflegte Kopfhaut und fettiges Haar nicht nur wenig attraktiv aussehen, sondern sich auch negativ auf die eigene Stimmungslage auswirken. Das kann gerade in dieser Ausnahmesituation niemand wirklich gut gebrauchen.

  1. Meine Kopfhaut und mein Haar fühlen sich durch das viele Drinnen sein fettig an – was kann ich tun?

Wie die nicht behaarte Haut wird auch die Kopfhaut unterschiedlich stark von hauteigenen Fetten versorgt. Das ist im Wesentlichen genetisch bedingt. Die Produktion von Talg kann aber auch situativ stark schwanken. So kommt es auch bei sonst eher trockener Kopfhaut gelegentlich zu Schüben von schnell fettenden Haaren und Schuppenbildung. Es ist wichtig, die Kopfhaut und das Haar mindestens dreimal die Woche, oder problemlos auch täglich, mit effektiven und feuchtigkeitsspendenden Produkten zu pflegen, die aktive Wirkstoffe enthalten. Eine häufige Haarwäsche schadet nicht und führt nicht zum schnelleren Nachfetten der Haare. Moderne Anti-Schuppen-Shampoos bieten eine All-in-One-Lösung für alle, die sich eine gepflegte Kopfhaut und schönes, geschmeidiges Haar wünschen.

  1. Kann Stress zu Trockenheit und Schuppenbildung führen?

Stress zeigt sich auf so viele verschiedene Arten, und eine der sichtbarsten Stellen ist unsere Haut – dort zum Beispiel in Form von Akne, Ausschlägen oder einer verstärkten Ölproduktion. Die Kopfhaut ist da keine Ausnahme. Stress führt dazu, dass die Kopfhautbarriere beeinträchtigt wird. Der natürlich vorkommende Hefepilz Malassezia Globosa, den jeder Mensch auf der Kopfhaut hat, gerät aus dem Gleichgewicht. Etwa die Hälfte aller Menschen reagieren sensibel auf die Abbauprodukte des Pilzes: Sie reizen die Kopfhaut und schaffen damit optimale Bedingungen für die Entstehung von Schuppen oder verschlimmern bereits vorhandene Kopfhautprobleme.

  1. Wenn ich meine Haare selbst färbe, was muss ich bei der Pflege meiner Kopfhaut beachten?

Eine entsprechende Haar- und Kopfhautpflegeroutine ist das A und O bei coloriertem Haar. Es ist wichtig, die Kopfhaut regelmäßig mit effektiven und feuchtigkeitsspendenden Produkten zu pflegen, die aktive Wirkstoffe speziell für empfindliche Kopfhaut enthalten.