Warum Ärzte Luxusimmobilien in Dresden kaufen

Die Zielgruppe von Rolf Leube für die Vermittlung von Luxusimmobilien als Kapitalanlage sind Mediziner. Warum sich jeder 3. Arzt mit dem Thema beschäftigt – lesen Sie mal!

Herr Leube, Sie sind Immobilienexperte in Dresden und residieren im wunderschönen Kurländer Palais Nähe der Frauenkirche. Sie vermitteln Luxusimmobilien für Kapitalanleger mit der hauptsächlichen Zielgruppe Mediziner. Wie wir aus Ihren Statistiken entnehmen können, haben Sie alle medizinischen Fachrichtungen in Ihrem Klientel. Sie sind deutschlandweit aufgestellt und haben in Ihrer 35-jährigen Karriere bereits in jeder Stadt ab 200.000 Einwohnern in Deutschland Immobilien verkauft. Seit 1993 sind Sie in Dresden und verkaufen seit 1999 ausschließlich Dresdner Immobilien. In Karlsruhe geboren, in Freiburg aufgewachsen und als Halbsachse nach Sachsen zurückgekehrt (Mutter Badenerin, Vater Sachse) und haben sich in die Stadt Dresden verliebt. Was haben Sie für Erfahrungswerte mit Ärzten als Kapitalanleger gemacht?
Rolf Leube: Es ist allgemein bekannt, dass Ärzte den höchsten Durchschnittzinsertrag von allen Branchen erzielen. Das hängt sicherlich auch damit zusammen, dass die Ärzte als Klienten sehr begehrt sind und sich die meisten hochqualifizierten Berater in dieser Zielgruppe bewegen. Sie haben sogar eine eigene Bank mit einem eigenen Beratungsvertrieb, der ausschließlich für Ärzte da ist. Wir haben die Ärzte als sehr belesen, vorsichtig in Kapitalanlagen und immobilienaffin kennengelernt. Jeder dritte Arzt beschäftigt sich derzeit mit Immobilien als Kapitalanlage. Die Frage, ob man sich eine Immobilie leisten kann, stellt sich nicht, da die Ärzte über eine sehr hohe Liquidität verfügen. Die Frage nach dem Standort der Immobilien ist wesentlich interessanter. Und da dürfte Dresden mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis von den Top-Ten-Städten Deutschlands ganz oben stehen.

Welche Lagen empfehlen Sie in Dresden?
Rolf Leube:
Es sind immer die üblichen Verdächtigen: Blasewitz, Striesen, Loschwitz, Weißer Hirsch, Plauen, Innere und Äußere Neustadt, Johannstadt, Altstadt, Neumarkt und die Millionärsstadt Radebeul.

Wie sehen Sie in den nächsten Jahren die Immobilie als Kapitalanlage?
Rolf Leube: Viele denken bereits, dass der Immobilienboom vorbei ist. Jedoch kann ich das nicht so bestätigen, da Deutschland nach wie vor die niedrigste Eigentumsquote von allen europäischen Ländern (außer Schweiz) hat. Europa hat durchschnittlich 71% Eigentumsquote und Deutschland liegt derzeit im Durchschnitt bei 48%. Die Stadt Dresden hat lediglich eine Eigentumsquote von 14%. Es gibt derzeit keine Alternative zur Immobilienkapitalanlage, da diese zum einen mindestens 3% Mietrendite erzielt sowie inflationsgeschützt ist und das Zinsumfeld so niedrig ist, wie noch nie in der Zinsgeschichte. Ich glaube sogar, dass der richtige Immobilienboom noch kommt. Wie Sie aus den Zeitungen entnehmen konnten, spielt hierbei die Zuwanderung eine große Rolle. Seit 2 Jahren haben wir wieder einen deutlichen Überschuss an Zuwanderungen im Vergleich zu den Abwanderungen. Deutschland ist im Ausland sehr beliebt und begehrt, daher sind sehr viele ausländische Investoren derzeit in Deutschland unterwegs.

Wie sehen Sie die Zinsentwicklung?
Rolf Leube: Herr Draghi von der EZB hat vor längerer Zeit gesagt, dass wir in 2014 und 2015 noch eine Niedrigzinsphase haben werden. Jedoch könnte es durchaus sein, dass die Kredite aufgrund der Basel-3-Richtlinien und dem Banken-Stress-Test, der demnächst ansteht, moderat erhöht werden. Überraschend waren für uns am Jahresanfang die Konjunkturdaten, die von den Ratingagenturen nach oben verbessert wurden und Amerika eine 3 davor hat.

Wie sehen Sie die Immobilienpreisentwicklung in Dresden?

Rolf Leube: Wir haben gegenüber vielen A-Städten noch sehr niedrige Grundstückspreise, die in den nächsten 5 Jahren angepasst werden. Ich sehe nur einen steigenden Markt in Dresden. Das beste Beispiel ist München, das seit 1971 ununterbrochen Steigerungen hatte. Und so ähnlich sehe ich Dresden seit 2007. Die Geldmenge und die Kaufkraft der Menschen in Dresden wachsen schneller als in anderen Städten und dies macht sich somit auch im Immobilienmarkt bemerkbar.

Haben Sie für Ärzte ein besonderes Immobilienangebot?
Rolf Leube: Ja, selbstverständlich. Aufgrund der Vielzahl von Ärzten in unserem Klientel erhalten wir Sonderkonditionen. Unser Alleinstellungsmerkmal liegt darin, dass wir beraten und vermitteln und dem Arzt aufzeigen können, wie er seine finanzielle Unabhängigkeit durch das Immobilien- Monopoly-Spiel erreichen kann. Dazu trägt auch der 1A-Standort Dresden viel bei.

Wie findet der Arzt zu Ihnen?
Rolf Leube: Die meisten gewinnen wir durch Empfehlungsmarketing und durch Vorträge. Die einen suchen das persönliche Gespräch und einige fühlen sich in der Gruppe - also im Vortrag - wohler. Mann muss uns einfach anrufen oder eine E-Mail senden. Als besonderen Bonus sind der Kennenlern-Termin und das erste Beratungsgespräch kostenfrei. Jetzt handeln - es wird nicht günstiger und man wird es nicht bereuen.

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Kurländer Palais
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