Gegen eine Erkältung gewappnet sein

Gerade jetzt im Winter wird man oftmals mit erkälteten Menschen konfrontiert: im Büro, in der U Bahn und im Supermarkt. Da ist es wichtig sein Immunsystem entsprechend zu stärken und für den Ernstfall gewappnet zu sein. Neben einer ausgewogenen Ernährung, regelmäßig Bewegung und frischer Luft ist es aber auch wichtig bereit zu sein, falls es doch zu einer ernsthaften Erkältung oder gar Grippe kommt. Auch ein vertrauenswürdiger Hausarzt – hier eine vom Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin herausgegebene Checkliste im pfd-Format – sollte bekannt und schnell erreichbar sein. Zudem lohnt es sich immer ein gut ausgestattetes Medizinschränkchen zu Hause zu haben. So ist es möglich Erkältung, Schnupfen oder auch leichte Prellungen schnell selbst zu behandeln oder sogar schon im Keim zu ersticken. Allerdings sollten die jeweiligen Präparate regelmäßig auf ihr Verfallsdatum hin geprüft werden. Folgende relativ häufig benötigte Mittel sollten von der Hausapotheke abgedeckt werden:

  • Schmerz- und Fiebermittel
  • Mittel gegen Durchfall
  • Medikamente gegen Husten, Schnupfen und Erkältung
  • Gel oder Salbe für Prellungen und Verstauchungen
  • Mittel zur Wunddesinfektion

Um all diese Mittel relativ günstig und unkompliziert nach Hause zu holen, macht es oftmals Sinn sie im Internet zu bestellen. Bereits seit 2004 können Medikamente in Deutschland online gekauft werden. Die Seite http://www.mycare.de hat neben Medikamenten zudem auch Wärmflaschen und hochwertige Kräutertees im Angebot. Außerdem ist man nicht an Öffnungszeiten gebunden und spart sich die persönliche Anreise. Halten Schmerzen und Unwohlsein aber länger an oder sind sehr intensiv, sollte man sich nicht scheuen einen Arzt aufzusuchen. Krankheiten zu verschleppen ist in der heutigen Gesellschaft zwar relativ verbreitet, allerdings sehr gefährlich und schädlich für den Körper.

Verblüffende Irrtümer aufgedeckt

Ist man erst einmal krank, hört man von allen Seiten von diversen Hausmittelchen, die man vorher hätte nehmen müssen um nicht krank zu werden, oder die auf jeden Fall helfen schneller gesund zu werden. Solche Tipps sind zwar in den meisten Fällen überaus nett gemeint, aber nicht unbedingt immer richtig. So heißt es immer, Vitamin C stärke die Abwehrkräfte, dies gilt allerdings kaum vorbeugend, sondern eher während einer Erkältung oder Grippe. Ähnlich verhält es sich mit Zink, auch dieser stärkt das Immunsystem nur geringfügig. Wirklich wichtig dagegen ist Vitamin D. Dieses wird vor allem über die Absorption von Sonnenstrahlen durch die Haut aufgenommen. Dass im Winter so selten die Sonne scheint und man weniger Zeit im Hellen und an der frischen Luft verbringt, ist also eher der Grund für eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit als der zu geringe Obst- und Gemüseverzehr. Bereits in der Kindheit wird unser Immunsystem fürs Leben gestärkt. Je mehr man bereits in jungen Jahren mit Keimen und Bakterien in Berührung kam, desto besser ist das Immunsystem ein Leben lang geschult. Dass Sport das Immunsystem kräftigt, ist richtig – absolute Sportanfänger schwächen ihren Körper mit körperlicher Betätigung allerdings zunächst und sind so anfälliger. Ebenso verhält es sich, wenn man generell zu viel Sport treibt und seinem Körper keine Ruhepausen gönnt. Wer bereits erkältet ist, sollte unbedingt aufhören sich auszupowern, da er andernfalls eine lebensgefährliche Herzmuskelentzündung riskiert. Oftmals heißt es: Je stärker die Erkältung, desto schwächer sind die Abwehrkräfte. Aber auch dies ist nicht vollends richtig. Lediglich bei einer echten Grippe stimmt es, dass der Mensch je mehr zu leiden hat, desto schwächer sein Immunsystem ist. Bei einer normalen Erkältung dagegen lassen Bakterien körpereigene Zellen weitestgehend in Ruhe. Die Krankheitssymptome entstehen, weil die eigenen Abwehrkräfte die Bakterien bekämpfen. Je stärker das Immunsystem also ist, desto heftiger fällt der Gegenangriff aus und umso kranker fühlt sich der Mensch.