• Januar 15, 2024
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Kälte und Minusgrade fordern viel Abwehrkräfte vom Körper. Doch so sehr warme Kleidung und vorbeugende Maßnahmen schützen, gehören Erkältungen zum festen Bestandteil im Winter. Mit klassischen Tipps und bewährten Hausmitteln wird Husten und Schnupfen jedoch der Kampf angesagt.

Ausgelassene Silvesterpartys und Runden über den Weihnachtsmarkt haben ihre Spuren hinterlassen. Erkältungen gehören im Winter und besonders im Januar zu den gängigen Gründen der Krankschreibungen. Neben den Minusgraden und falsch gewählter Kleidung ist der enge Kontakt zu fremden Personen der häufige Auslöser für langwierige Erkältungen. Durch Symptome wie Schnupfen, Kopfschmerzen und Husten ist schnell zu erkennen, dass Bakterien und Viren ihren Weg in den gesunden Organismus gefunden haben.

Um Erkältungen schnell und zeitnah auszukurieren, helfen zahlreiche Medikamente aus der Apotheke. Hustensaft, Kopfschmerztabletten oder Vitamin C-Präparate sind geeignete Präparate, mit denen sich eine Ausbreitung eindämmen und stoppen lässt. Bei akuter Erkrankung, die es schwer macht, vor die Haustür zu gehen, bieten sich Online-Apotheken als Helfer in der Not an. Schneller Versand und Lieferungen bis zur Haustür erleichtern die Bestellung. Selbst rezeptpflichtige Mittel sind unkompliziert zu bestellen. Apomeds erklärt, wie es funktioniert. Um die ersten Schmerzen zuverlässig zu lindern, kann jedoch der Griff zu bewährten Hausmitteln bereits helfen.  

Salz, Kräuter, Wasser: Natürliches gegen Erkältung

Es ist eine Grundfrage, ob Medikamente eine bessere Wirkung gegenüber bekannten Hausmitteln besitzen. Zahlreiche Erkältungsmythen schüren zusätzlich die Ungewissheit. Tatsache ist jedoch, dass beide Optionen auf ihre Weise für ein Wohlbefinden sorgen und den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen. Über die Jahre haben sich dabei verschiedene Praktiken und Hilfsmittel bewährt, die sich alle auf einen natürlichen Nenner stützen. An erster Stelle steh dabei das regelmäßige Trinken, um dem Körper permanent Flüssigkeit zuzuführen. Das Durchspülen sorgt dafür, dass die Bakterien und Viren aus dem Körper hinaustransportiert werden.

Die Beseitigung krankheitserregender Keime lässt sich zudem durch das Inhalieren ätherischer Dämpfe erzielen. Kräuter und Heilpflanzen wie Kamille, Salbei oder Eukalyptus werden in heißem Wasser gekocht, wodurch sie ihre Wirkung entfalten. Auch Salz bietet sich mit seiner reinigenden Kraft, wie DAZ informiert, für Inhalationen oder Nasenduschen an. Alternativ können die Lösungen zum Gurgeln genutzt werden, um Schleimhäute zu befreien. Wichtig ist jedoch, dass in diesem Fall nur natürliche Produkte und keine ätherischen Öle verwendet werden.

Frische Luft: So simpel, so effektiv

Ein paar Schritte an der frischen Luft haben noch nie jemandem geschadet! Der Klassiker der guten Ratschläge klingt so simpel – und ist es auch. Wer bei Krankheit nur im warmen Zimmer sitzt, setzt sich der ungesunden Heizungsluft aus. Sie verursacht trockene Schleimhäute und hindert den Körper daran, sich schnell zu regenerieren. Im Gegensatz dazu kann ein Spaziergang den Organismus anregen, sich selbst zu heilen und durch Bewegung mehr Abwehrkräfte produzieren. Ein wichtiger Baustein für die Genesung, wie auch das HKK-Magazin DOCK erklärt.

Ein guter Mix wirkt Wunder! Um wieder zu Kräften zu gelangen, sollte während des Genesungsprozesses auf eine Mischung aus Hausmitteln und Medikamenten zurückgegriffen werden. Warme Tees, heiße Wickel und Präparate aus der Apotheke beschleunigen im Zusammenspiel die Gesundung. Natürlich können sich Erkrankte auch strikt für einen Weg entscheiden, doch wer das Beste aus beiden Lagern wählt, hat höhere Chancen wieder fit zu werden.