• November 10, 2022
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Das Haus von Claude Monet ist wirklich ein inspirierender Platz.

Wenn ich hier sitzen würde, könnte ich auch wunderbar kreativ arbeiten. Ich mag solche Orte. Das besondere Licht, die magische Atmosphäre. Das erinnert mich ein ganz kleines bisschen an das Gefühl, das ich auf den Osterinseln oder in Stonehenge hatte. Mystisch. Magisch.

Der Maler Claude Monet machte das kleine Dorf am rechten Ufer der Seine mit seinen Gemälden weltberühmt. Er lebte hier von 1883 bis zu seinem Tod im Jahre 1926.

Hier ließ der Meister sich zu seinen bekanntesten Werken inspirieren. Seinerzeit zog es viele andere Künstlerkollegen aus aller Welt in die Normandie. Sie begründeten den Ruf des Ortes als Zentrum der Malerei.
Hier ist es sehr schön.

Ich schlendere durch das Haus und fühle mich so richtig wohl. Die Gästeführerin ist sehr lustig. Sie erzählt über das verworrene Liebesleben des Impressionisten und wer hier so mit wem…. Wer hier so mit wem lebte, meine ich natürlich.

Nach dem Haus besuche ich noch das „Musée des Impressionismes“, ein Pilgerort für Kulturinteressierte. Auch ich muss ein paar fabelhafte Drucke seiner Meisterwerke kaufen. Das kann ja super werden - mit dem Zug und den Bildern. Egal! Sie sind zu schön.