• April 10, 2023
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Prof. Dr. med. Dietmar Krex, Neurochirurg an der Uniklinik Dresden

Geb.: 06.07.1965
Vita: 1984 Abitur in Hildesheim, nach dem Wehrdienst 1986 bis 1992 Medizinstudium in Marburg, Tätigkeit in der Neurochirurgie dort bis 1994, anschließend in Berlin am Virchowklinikum (Charité) als Assistenzarzt für 2 Jahre, ab 1996 am Uniklinikum Dresden, zunächst als Assistenzarzt, nach der Facharztprüfung Ende der 90er Jahre Tätigkeit als Oberarzt, 2004 Habilitation, 2007 geschäftsführender Oberarzt, später Leitender Oberarzt, zum 01.01.2023 Stellvertretender Direktor der Klinik für Neurochirurgie

Lieblingsrestaurant: häufig bei Brunetti und DaCarmela
Urlaub: am liebsten nicht zweimal an einen Ort, zuletzt hat er Kanada einmal von Ost nach West durchreist, außerdem Skiurlaub in den Dolomiten
Hobby: Laufen und Radfahren
Lieblingsplatz in Dresden: der eigene Garten
Wohnt in: einem Haus in Blasewitz

Er trägt am liebsten…
Uhr:
Zeppelin, die er auch seinem Sohn geschenkt hat, oder auch Casio
Kleidung: Marco Polo und Joop!
Tasche: ein 15 Jahre alter Karstadt-Rucksack
Schuhe: Sneaker und Lederschuhe, ist offen für Vorschläge von den Kindern zu aktuellen Trends, wenn es nicht gerade Turnschuhe zum Anzug sind
Auto: Volvo V90 und Saab Cabrio

Das würde er ändern…
in Dresden:
 Es ist grenzwertig, dass jede Baulücke zubetoniert wird, das ist schade für historische Städte. Die Straßen sind katastrophal für Radfahrer. Und mehr Toleranz wäre wichtig!
in Deutschland: Mehr Gelassenheit: "Man regt sich so sehr auf, als wäre alles immer gleich der Welteruntergang, meist tritt das ja dann doch nicht ein.“ Beschleunigung und Entbürokratisierung in administrativen Bereichen.
in der Welt: Mehr Geburtenkontrolle und mehr Bildung. „Dann hätten wir eine ganze Menge Probleme nicht. Kriege wird es aber immer geben.“

Das würde er ändern…(Medizin)
in Dresden:
 Da fällt ihm nichts ein. Die Ausstattung hier an Hard- und Brainware ist außergewöhnlich. Deswegen würde er nie weggehen. Er wünscht sich nur, dass das in dem Maße beibehalten wird.
in Deutschland: Die Diskussion um die flächendeckende Versorgung sollte gelöst werden. Dieser Diskurs kommt seit Jahren nicht voran.
in der Welt: Es laufen schon sehr gute Programme, beispielsweie für Malaria, Tuberkulose oder HIV. Das braucht nur Zeit, um Früchte zu tragen. Im Bereich der Migration könnte man medizinisch besser unterstützen, das heißt vorbeugend, um Entwicklungen nicht hinterher zu laufen.

Das Wichtigste ist: Familie und Freude bei der Arbeit
Lebensmotto: „Mehr nach dem Lustprinzip leben!“

Das biete ich: Expertise für Krebserkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks. Operative Therapie in der Neuroonkologie. Teamwork mit Kollegen aus anderen Fachgebieten. Intensive Begleitung der Erkrankten auf ihrem Weg, auch in anderen Lebensbereichen oder mit Empfehlungen.

Kontakt:

dietmar.krex@ukdd.de

https://www.uniklinikum-dresden.de/