• März 21, 2023
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Aaron S. Watkin, Balletdirektor Semperoper Dresden

Geb.: 29.04.1970 auf Vancouver Island, Kanada
Vita: Besuch der National Ballet School of Canada ab dem 12. Lebensjahr, Abschluss 1988, dann 2 Spielzeiten mit dem National Ballet of Canada in Toronto, 1991 bis 1993 Engagement im English National Ballet in London, anschließend im Amsterdam Dutch National Ballet bis 1997, dann im William Forsythe Ballet Frankfurt bis 1999, danach 1 Jahr in Madrid im Nationalballet Spanien Compañía Nacional de Danza, danach weltweite Tätigkeit als Gastlehrer für Ballett, 2005 zu Gast im Forsythe Programm in Dresden als Stager (Einstudierung), ab 2006 Ballettdirektor in Dresden, in der nächsten Spielzeit Künstlerischer Leiter in London

Lieblingsrestaurant: Max am Postplatz mit Freunden und Gästen
Urlaub: Italien, Sizilien
Hobby: Lesen, Kino, Radfahren in den Bergen
Lieblingsplatz in Dresden: Rosengarten
Wohnt in: aktuell Innere Neustadt

Er trägt am liebsten...
Uhr:  Emporio Armani
Kleidung: zum Beispiel Hugo Boss, Prada
Tasche: Bree PNCH
Schuhe: Sportschuhe bieten den besten Halt, beispielsweise Ted Baker
Auto: kein Auto, fährt Rad

Das würder er ändern...
in Dresden: "Die Ampeln sind hier viel zu langsam! Die zunehmende Internationalität macht die Stadt interessant, das führt zum Austausch von Ideen und Visionen, das muss man verstärken."
in Deutschland: "Die Deutschen arbeiten so hart, sie könnten manchmal ein bisschen lockerer sein und 'out oft he square' denken, mehr Genießen wäre schön für das Herz und die Gesundheit."
in der Welt: "Wir waren schon auf einem guten Weg und kommen wieder zurück in alte Verhältnisse – lernen wir nicht, dass wir als Menschen zusammenleben können?" Im Moment ist ihm alles zu extrem, man müsste aus der Vergangenheit lernen und neu denken, der Planet ist gerade sehr unter Druck.

Das wichtigste ist: Respekt, jeden Tag sein Bestes zu geben
Lebensmotto: "Jede Sekunde im Leben maximal auskosten, nicht mehr für die Zukunft leben."

Das biete ich: Jeden Tag vollen Einsatz, um die Künstler anzuleiten, ihnen Inspiration und Hoffnung zu geben, dabei einen menschlichen Weg mit viel Gesprächsoffenheit für die Tänzer. Außerdem „ein großes Menü“ für das Publikum: Nicht nur Kartoffeln und Fleisch, sondern auch Gemüse und Nachtisch! Hohe Vielseitigkeit des Ensembles, das mit weltweiten Standards mithält: klassisch, zeitgenössisch und modern.

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