Bade-Wonne - entschleunigen in der privaten Wellnessoase

Anzeige: Was gibt es Wohltuenderes als ein heißes Schaumbad? Man hängt seinen Gedanken nach, genießt die wohlige Wärme, die den Körper umfließt, den Duft der Badezusätze - und für den Moment verfliegt der Alltagsstress. So einfach kann Entschleunigung sein. Was braucht es alles für ein Home-Spa?


Verwunderlich ist es, dass in Deutschland nur jeder Achte mehrmals in der Woche badet, wie eine Befragung des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid ergab. Immerhin 91 Prozent der Befragten duschen hingegen mehrmals wöchentlich, die meisten von ihnen sogar täglich. Liegt es daran, dass Duschen weniger Wasser verbraucht als ein Vollbad? Oder fehlt die Zeit, sich für eine Weile in die Wanne zu legen? Wer es lange nicht mehr ausprobiert hat, sollte sich mal wieder ein Vollbad einlassen.

 

Geht Entspannung in jeder Wanne?


Fühlt man sich im eigenen Badezimmer wohl, lässt es sich in einer Retro-Badewanne ebenso gut entspannen wie in einer modernen Wanne mit Whirlpool-Funktion. In Sachen Komfort und Funktionalität kann sich allerdings ein Blick auf die Badewannen-Armatur auszahlen. Manchmal lohnt sich eine Umrüstung. Schließlich bietet moderne Technik innovative und ästhetisch ansprechende Lösungen, beispielsweise zur präzisen Steuerung von Temperatur und Wasserverbrauch. Auch die Bedienung moderner Armaturen geht weit über das bloße Bewegen eines Hebels hinaus: Es gibt Thermostate mit intelligenter Temperaturkontrolle und Temperaturbegrenzung. Hinzu kommen intuitive Bedienelemente. Wer zwischendurch den Komfort moderner Duschsysteme genießen möchte, kann seinen herkömmlichen Duschkopf beispielsweise gegen eine Regendusche mit großer Kopfbrause und Massage-Handbrause austauschen. Mit Thermostat und Wanneneinlauf ausgestattet bietet ein solches Duschsystem den Luxus einer Duschkabine - ohne dass man in einem kleineren Bad auf eine Badewanne verzichten muss.

 

Eine angenehme Atmosphäre schaffen


Baden ist zum Stressabbau ebenso geeignet wie <link wellness-gegen-stress-schwitz.4513.0.html>Yoga, Massagen, Saunagänge oder Floating. Damit es mit der heimischen Entspannung klappt, sollte natürlich die Atmosphäre im Badezimmer stimmen. Die Raumtemperatur beträgt am besten zwischen 25 und 30 Grad Celsius. Dazu gedämpftes Licht - vielleicht Kerzenschein - und ruhige Musik. Besonders entspannend wirkt ein Bad bei einer Wassertemperatur von 37 Grad Celsius oder leicht darüber. Als Badezusatz kann man dem Wasser ein Schaumbad, Badeöl oder Badesalz zugeben. Was sich am besten eignet, hängt vom Hauttyp ab. Menschen mit empfindlicher Haut greifen am besten zu Badeölen auf pflanzlicher Basis, da diese die Haut vor dem Austrocknen schützen. Badesalze eignen sich ebenfalls gut, da sie verhindern, dass sich der natürliche Schutzfilm der Haut löst. Schaumbäder als Badezusatz empfehlen sich dagegen vor allem bei unempfindlicher Haut.

 

Dufterlebnis und Farbenspiel

 

Ganz gleich, ob Badesalz, -öl oder Schaumbad: Sie alle verwandeln das Badezimmer mit ihren Inhaltsstoffen in ein duftendes Spa. Einen besonderen Effekt sagt man zudem der Farbe des Badewassers nach: Beruhigend und entspannend soll blaues Wasser wirken. Bei Müdigkeit oder Antriebslosigkeit erfrischt und stimuliert Gelb. Für eine gesunde Haut - ganz egal mit welchem Hauttyp - bleibt man besser nicht länger als 20 Minuten im Wasser und badet höchstens zweimal pro Woche. Um wirklich gut zu regenerieren, braucht es auch nach dem Bad etwas Ruhe. Raus aus der Wanne, rauf aufs Sofa und sich noch eine Weile treiben lassen - zum Beispiel mit einem guten Buch.