Was ess ich nur? - Ernährungsbewusste Snacks für Vielbeschäftigte

Promotion: In dem hektischen Alltagstreiben, das unsere moderne Welt bestimmt, wird eine gesundheitsbewusste Ernährung immer bedeutsamer. Umso kritischer lässt sich die Tatsache bewerten, dass viele Personen gar keine mehr die Zeit für die Zubereitung einer vollwertigen Mahlzeit finden. Ungesunde Snacks feiern darum Hochkonjunktur und sorgen dafür, dass die Nahrungsaufnahme zur flüchtigen Nebentätigkeit verkommt. Dabei gibt es ein paar durchaus empfehlenswerte Alternativen zu schädlichem Fastfood.

 

Brote und Sandwiches


Schnell zubereitet und individuell belegbar sind Brote der ideale Powersnack für zwischendurch. Von Vorteil ist hier vor allem das vielfältige Gemüseangebot, das sich zwischen zwei Getreidescheiben packen lässt. Ob Gurken, Tomaten, Paprika, Salat oder andere vitaminhaltige Kost -  in einem Sandwich sind die Nährstofflieferanten gut aufgehoben und lassen sich ohne großen Aufwand mit einer Vielzahl anderer Belagsoptionen ergänzen. Als Brotsorten empfehlen wir Vollkornerzeugnisse, da diese wesentlich gesünder sind als gewöhnliches Weißbrot.

 

Rezepttipp: Powersandwich mit Schinken und Käse

 

Zutaten:

  • 2 Scheiben Vollkorntoastbrot
  • Kräuterbutter
  • 2 Salatblätter
  • 1 Gurke
  • ½ Tomate
  • 1 hart gekochtes Ei
  • Kochschinken
  • Käse (Gouda oder Emmentaler)
  • Senf

 

Zubereitung:

Toasten Sie das Vollkornbrot und bestreichen sie eine Hälfte großzügig mit Kräuterbutter. Die andere Hälfte wird mit Käse belegt und anschließend bei geringer Hitzezufuhr in den Ofen gegeben, bis der Käse geschmolzen ist. Während Sie warten, können Sie die andere Toasthälfte weiter belegen. Schneiden Sie hierfür zunächst die Gurke, die Tomate und das Ei ein Scheiben. Danach die gewaschenen Salatblätter auf die Kräuterbutter legen. Das Ganze nun mit einer Schicht Gurken, Tomaten und Eiern garnieren und abschließend ein bis zwei Scheiben Kochschinken darüber legen. Bevor die obere Toasthälfte samt Käse auf das Sandwich kommt, den Schinken noch mit etwas Senf bestreichen. 

 

Fertiggerichte - aber bitte gesund

 

Fertigmahlzeiten müssen nicht immer ungesund sein, denn es gibt auch durchaus empfehlenswerte Menüs. Achten sollten Käufer hierbei aber stets auf eine ausreichende Kennzeichnung der Lebensmittel. So dürfen Angaben zu den verarbeiteten Zutaten beispielsweise auf keinen Fall fehlen, um sicher zu stellen, dass es bei der Herstellung der Schnellgerichte mit rechten Dingen zu geht. Seriöse Lebensmittelfabrikanten nutzen derartige Informationsangaben gerne, um zu garantieren, dass ihre Erzeugnisse einwandfrei sind, wohingegen dubiose Hersteller sich bei der Nahrungskennzeichnung gerne in Schweigen hüllen. Wenn Sie jedoch vertrauenswürdige Fertiggerichtmarken von zwielichtigen Angeboten trennen, dann steht einem gesunden Schlemmen nichts mehr im Wege. Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren Fischgericht, wie sie bei Wilhelm-egle.de angeboten werden? Der ernährungsbewusste Online Shop bietet auch eine Reihe anderer Fertiggerichte an, die zu großen Teilen sogar mit dem Biosiegel ausgezeichnet sind.

 

Naschen ohne schlechtes Gewissen

 

Die schlimmste Gesundheitsfalle beim 'schnellen Essen' bilden immer noch Desserts und Süßigkeiten. Nur ungern weichen Naschbegeisterte auf Alternativen, wie selbstgemachte Joghurtvarianten oder das berühmte Stück Obst aus, darum hier ein paar weitere Anreize:

 

Die Welt der Trockenfrüchte: Getrocknete Früchte gibt es in allerlei Variationen. Besonders bekannt sind hier vor allem Pflaumen, Datteln, Feigen und Aprikosen. Doch haben Sie schon einmal getrockneten Ingwer probiert? Die Wurzel wird üblicherweise als Gewürz verwendet, wobei der Geschmack rohen Ingwers nicht jedem zusagt. In trockener, gezuckerter Form hingegen ist Ingwer ein wahrer Genuss, der selbst kritische Naschkatzen zu überzeugen vermag.

 

Schokolade: Nicht jedes süße Vergnügen ist automatisch ungesund. Leider ist die Liste kritischer Zusatzstoffe in Süßigkeiten mitunter aber sehr lang, weshalb Sie stets auf Naschereien zurück greifen sollten, die so wenig künstliche Inhaltsstoffe wie möglich enthalten. Empfehlenswert ist hier zum einen Bitterschokolade, da sie einen hohen Kakaoanteil besitzt und bei der Herstellung auf größere Mengen an Zuckerzusatz verzichtet wird. Zum anderen können Schokoladenliebhaber auf Schokofrüchte ausweichen. Diese bestehen zu einem Großteil aus getrockneten Früchten und sind lediglich mit Schokolade überzogen, was den Anteil an Zusätzen ebenfalls reduziert.

 

Fruchtgummi: Wenn Sie Fruchtgummi lieben, gleichzeitig aber auf ihre Ernährung oder ihr Gewicht achten wollen, sind Weingummis die perfekte Lösung. Natürlich ist von einem Verzehr in rauen Mengen auch hier abzuraten, doch was die Kalorien anbelangt, die aus Weinsäure bestehenden Gummileckereien noch am gesündesten.

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