Das Geheimnis ausgewogener Ernährung – feste Zeiten, keine Verbote

Besonders zur Weihnachtszeit fällt es vielen schwer, sich gesund zu ernähren. Überall lauern Versuchungen in Form von Plätzchen, Stollen oder Glühwein und auch der Sonntagsbraten mit Rotkohl und Klößen hat es in sich. Ernährungexperten kennen dazu jedoch einen Spruch: "Man nimmt nicht zwischen Weihnachten und Neujahr zu, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten". Wer sich also insgesamt gesund ernährt, darf auch zu Weihnachten das eine oder andere mal beherzt zugreifen.

Regelmäßiges Essen ist das A und O

Wer abnehmen, sein Gewicht halten oder sich einfach allgemein gesund ernähren will, sollte sich vor allem an regelmäßige Essenszeiten gewöhnen. Studien bestätigen, dass die gesündeste Form der Nahrungsaufnahme drei größere Mahlzeiten am Tag und wichtige Ruhepausen zwischendurch vorsieht. Dadurch wird beispielsweise auch das Risiko, an Diabetes Typ II zu erkranken, deutlich gesenkt. Wichtig für eine gesunde Ernährung ist also das Wann und das Wie oft.

Auf den eigenen Körper hören

Ebenso wichtig wie der richtige Zeitpunkt ist die Zusammensetzung der Mahlzeiten. Am wichtigsten ist es, auf seinen Körper zu hören. Er gibt uns wichtige Signale darüber, wann wir welche Nährstoffe brauchen. Schon Säuglinge verstehen diese Signale, die im Laufe der Zeit aber durch erlernte Verhaltensmuster immer leiser werden. Dreimal am Tag sollten wir uns deshalb bewusst machen, was wir essen. Wer selbst kocht und sich größtenteils fettarm und ballaststoffreich ernährt, kann gerne auch ab und zu genüsslich zum Fast Food oder zur Schokolade greifen. Als Faustregel gilt: Wer sich wochentags gesund ernährt, darf sich am Sonntag belohnen.

Es muss nicht immer selbstgemacht sein

Nicht jeder hat Zeit und Lust, täglich zu kochen. Bevor man zu Fertiggerichten aus der Tiefkühltruhe greift, gibt es auch die Alternative Lieferservice. Heutzutage findet man die meisten Lieferservices aus der Umgebung im Internet, wo man sich bequem durch die Speisekarten klicken und die Mahlzeiten dort direkt bestellen kann. Viele Lieferdienste bieten nicht nur fett- und kalorienreiches Essen an, oft gibt es gesündere Alternativen. Wer sich statt für eine Salamipizza für Schinken oder Pilze als Belag entscheidet, spart hier schon einmal viel Fett. Bei Salaten sollte auf das Dressing geachtet werden. Joghurtdressing besteht oft zu großen Teilen aus Pflanzenöl und ist deshalb oft nicht fettarmer als eine klassische Vinaigrette, die meistens sogar sparsamer verwendet wird und sich deshalb eher positiv auf die Kalorienbilanz auswirkt.

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