Nachtstundenarbeit

Da ihr ja jetzt sozusagen live bei mir mit dabei seid, seht ihr auch mal, wann ich immer so meine eigenen Texte schreibe. Also, es ist jetzt 1:47 Uhr und ich bin mittendrin in meiner Arbeit. Die Sache mit dem Blog war eine super Idee, weil ich natürlich nun auch damit noch ein gutes halbes Stündchen pro Tag zubringe. Also, nehmt es mir nicht übel, wenn es manchmal kurz wird. Ich stelle die Texte übrigens im Moment auch nicht selbst ein. Das macht am nächsten Morgen immer unser Volontär Max. Der zieht das von meinem Laptop runter (also vom MacBook Air), was ich nachts geschrieben habe. Eigentlich könnte ich die Texte meinem MacBook ja auch diktieren, das kann super mitschreiben.

Aber in meiner Zweiraumwohnung schlafen fünf Leute, da würde es leicht stören, wenn jemand laut doziert. Und laut und deutlich will es das schon, das MacBook Air. Warum ich euch das hier schreibe? Ich will ja immer ehrlich zu euch sein. Ich brauche für den Blog auch manchmal Füllstoff. Mein Leben ist so voll und turbulent, dass ich wirklich nicht immer dazu komme, euch zu schreiben. Also kann Max - wie heute zum Beispiel - diesen Text hier nehmen und für euch einstellen. Ihr habt etwas zu lesen, ich aktuell nichts zu schreiben und manchmal muss das eben mal so sein. Manche Tage sind auch eben so wie dieser: zu traurig oder zu persönlich, um ihn öffentlich zu erzählen. Sorry!