Die Vorteile des Blogschreibens

Gerade hat mir Till Grahl, der Marketingchef vom UFA-Palast seine Freude darüber gestanden, dass ich nun wieder einen Blog schreibe. Ich hatte ihn mit meinen drei Kindern bei seiner Kindertagsparty vorm Kino besucht. Zum Glück, denn das mit dem Blog hatte ich schon wieder vergessen.

Da war ich wohl etwas tollkühn, als ich das in meinem Editorial der aktuellen Dresdner Ausgabe der Disy angekündigt hatte. Aber es hatte so schön unter den Text gepasst. Nun, denn! Dann eben wieder Blog! Der Vorteil ist: Man erinnert sich selbst nachher an das, was eigentlich los war. Der Nachteil ist: Man erinnert sich selbst nachher an das, was eigentlich los war. Kein Schreibfehler! Das soll ein philosophischer Ansatz sein. Schon gut! Ich lasse es!

Und noch einen Vor- und Nachteil hat das Blogschreiben. Man ist sich schon beim Tun der Dinge bewusster, die im Alltag auf einen treffen. Das Gute: Man lebt im Augenblick. Das echt Anstregende: Die Erkenntnis, wie mein Alltag tatsächlich so aussieht. Wenn man selbst weniger reflektiert, läuft man einfach. Aber wenn ich beginne, so über alles nachzudenken... Was soll´s. Versprochen ist versprochen!