• September 29, 2026
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Beshbarmak heißt das neue Restaurant in Dresden, das Tanja besucht hat. Wunderschön gelegen, in einer Seitenstraße und von der Frauenkirche aus gut zu erreichen, wartet hier ein liebevoll eingerichtetes Restaurant auf zwei Etagen.

Schon vor der Tür fällt die romantische Terrasse mit Blick auf die Frauenkirche auf. Im unteren Bereich befindet sich ein Café, darüber das neue Restaurant Beshbarmak mit seinen zentralasiatischen Spezialitäten.

Die Speisen werden frisch in der Küche zubereitet. Zu Beginn bekommen die Gäste sogar die Möglichkeit, sich direkt am Tisch die Hände zu waschen – eine schöne und zugleich ungewöhnliche Geste, die gut zur kulinarischen Tradition des Hauses passt.

Die Karte bietet eine interessante Auswahl an frischen, gesunden und auch veganen Gerichten. Besonders die Salate und Suppen haben uns gut gefallen.

Bei den Vorspeisen gab es unter anderem den Achichuk-Tomatensalat mit Tomaten, Zwiebeln und frischen Kräutern in Dillöl. Dazu wurde hausgemachtes Fladenbrot serviert.

Auch der Somoncha-Kartoffelsalat war etwas Besonderes: Kartoffelstreifen, Rindfleisch und Röstzwiebeln mit geröstetem Gewürzöl.

Dazu gab es Tuzlama-Gemüsepickles – eingelegtes Gemüse aus eigener Herstellung.

Auch die Desserts im neuen Beshbarmak sind süß und wirklich lecker. Das Urama-Knuspergebäck, ein frittiertes Gebäck mit schwarzem Johannisbeereis, war eine schöne Kombination aus knusprig und fruchtig.

Beim roten Chak-Chak handelt es sich um knuspriges Honiggebäck mit Walnüssen und cremigem Sahneeis. Ebenfalls eine interessante und sehr süße Spezialität.

Eine kleine Herausforderung ist die fermentierte Pferdemilch. Wer Lust auf eine kulinarische Mutprobe hat, für den ist das sicher genau das Richtige.

Bei den Hauptspeisen haben uns die Manti am besten geschmeckt. Die gefüllten Teigtaschen gibt es in verschiedenen Varianten und auch hier wird alles frisch zubereitet.

Das Beshbarmak ist damit eine spannende neue Adresse für alle, die einmal zentralasiatische Küche kennenlernen möchten. Dazu kommen die besondere Lage, die gemütliche Einrichtung und der schöne Blick auf die Frauenkirche – eine Kombination, die den Besuch zu etwas Besonderem macht.