• Oktober 27, 2026
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Die drei Teilnehmenden mit den meisten Stimmen erhalten neben der Würdigung ein Preisgeld: Für den ersten Platz gibt es 10.000 Euro sowie ein professionell produziertes Imagevideo, der zweite Platz ist mit 7.500 Euro dotiert und der dritte Platz mit 5.000 Euro. Für die zehn stimmenstärksten Teilnehmenden werden die Reisekosten für die Preisverleihung übernommen und die 50 stimmenstärksten werden im kommenden Jahr zu einem Vernetzungstreffen eingeladen.

Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt und Schirmherr des Deutschen Engagementpreises:

„Engagement und Ehrenamt halten unsere Gesellschaft zusammen. Gemeinsam machen Menschen Dinge möglich, die wir alleine niemals erreichen könnten. Ihr Engagement ist ein wahrer Motor der Demokratie. Nirgends wird das so deutlich wie beim Deutschen Engagementpreis. 626 nominierte Projekte zeigen die gesamte Vielfalt, die ehrenamtliches Engagement in unserem Land hat. Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich am Publikumsvoting zu beteiligen. Mit der Teilnahme kann jede und jeder zeigen, was unserer Gesellschaft wichtig ist. Jede Stimme macht einen Unterschied und ist ein Dankeschön an unsere ehrenamtlichen Alltagshelden. Machen wir das Ehrenamt gemeinsam sichtbar.“

Lena Bloemacher, Vorständin der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE), Ausrichterin des Preises:

„Das Publikumsvoting ist eine schöne Gelegenheit, Anerkennung für die Projekte zu zeigen und den Menschen dahinter Danke zu sagen. Zwei Minuten, eine Stimme, und die Engagierten erfahren, dass ihre Arbeit auch außerhalb des eigenen Umfelds wahrgenommen wird. Das ist für viele Ehrenamtliche sehr wertvoll. Ich freue mich auf einen Monat voller solcher Rückmeldungen und Interesse an den großartigen Ideen der Nominierten.“

Begleitet wird die Abstimmung von der Kampagne „Deine Stimme für Engagement“. Dafür rufen im Oktober Menschen und Organisationen aus ganz unterschiedlichen Bereichen gemeinsam zur Beteiligung auf. Aufmerksam machen auch Persönlichkeiten aus Sport, Kultur und Zivilgesellschaft, darunter Anastasia Barner, Ali Can, Michael Fritz, Dr. Eckart von Hirschhausen, Philipp Lahm und Katarina Peranić.

Am 3. November wird veröffentlicht, welche zehn Projekte die meisten Stimmen bekommen haben, dazu die Platzierungen 11 bis 100. In welcher Reihenfolge die ersten zehn stehen, erfahren die Engagierten selbst erst bei der Preisverleihung am 26. November ab 16 Uhr im Colosseum Berlin.

Dort werden auch die Projekte ausgezeichnet, die eine elfköpfige Jury im September ausgewählt hat, in den Kategorien Anstoßen, Verbinden, Verändern, Bewahren und „Ich für uns“, der Kategorie für Einzelengagierte. Außerdem hat die Jury dieses Jahr einen Sonderpreis für junges Engagement vergeben.