Er ist der eher reservierte Typ. Nett, freundlich, aber seine Körperhaltung ist geschlossen, seine Ausstrahlung zurückhaltend. Er wirkt abwartend, abschätzend, analysierend. „Das ist der nordische Einschlag“, erklärt Jan Harm und erzählt von seinem Vater. Hamburger, Vermessungsingenieur. Analytisch eben. Jan Harm, gebürtiger Ludwigshafener, ist nach Dresden gekommen, um die Centrum-Galerie auf Vordermann zu bringen.
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