Leuchtende Leichtgewichte

Foto: djd/Deutsche BKK

Grundschulkinder tragen oftmals zu schwer an ihren Ranzen und fallen nicht genügend auf

Stolz und mit einem breiten Lächeln tragen die aufgeregten Schulanfänger am ersten Schultag ihre Ranzen auf den schmalen Rücken und die prall gefüllten Zuckertüten in den kleinen Armen. Zuckertüte und Ranzen – auf diese zwei weithin sichtbaren Zeichen des neuen Status „Schulkind" konzentrieren sich Vorfreude und Neugier der Kinder.

Ob Dinos, Pferde oder Autos, erlaubt ist, was gefällt und womit der beste Freund oder die beste Freundin zu beeindrucken sind. Für die Kaufentscheidung der Kinder ist zumeist einzig und allein das Design der Schultasche entscheidend. Die Gedanken vorsorglicher Eltern kreisen dagegen um Kriterien der Verkehrssicherheit, Ergonomie und Alltagstauglichkeit. Wie sich also in der Fülle der Angebote orientieren und die Vorstellungen von Groß und Klein auf einen Nenner, sprich Ranzen, bringen? Ansprechpartner für Hinweise und nützliche Tipps zum Thema Schulranzen sind die örtlichen Krankenkassen, aber auch die Stiftung Warentest. Disy Familie stellt wesentliche Kriterien zusammen, damit die Lust des Schulranzenkaufs nicht zur Last wird.

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