Das war der Europäische Kulturpreis in Dresden

Foto: Europäische Kulturstiftung/Holm Heils. Pflaume/Feydt: Kai Pflaume (l.) bekommt vom Pfarrer der Frauenkirche Sebastian Feydt anlässlich zur Pressekonferenz zur Verleihung der Europäischen Kulturpreise am 2. Oktober

"Hier in Dresden an dieser historischen Stelle die Verleihung des Europäischen Kulturpreises präsentieren zu dürfen, war für mich eine große Ehre.“, sagte Kai Pflaume. Er hatte  die festliche Veranstaltung in der Dresdner Frauenkirche moderiert.  „Der Wiederaufbau der Frauenkirche ist beeindruckend. Es gibt zu diesem besonderen Jubiläum keinen besseren Ort für die Preisverleihung", so Kai Pflaume.

Dass die Dresdner Frauenkirche als Ort der Preisverleihung gewählt wurde, liegt an ihrer besonderen Symbolkraft. Der wertschätzende Gedanke der Kulturpreise passe zum Anspruch, den die Frauenkirche hat, wie Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt betont: „Ob auf europäischer, innerdeutscher oder Dresdner Ebene: Es bedurfte großer Ideen sowie unverzagtem und gemeinsamen Handelns. Die Frauenkirche ist selbst ein Zeugnis hierfür."

Zu den Preisträgern gehörten außerdem Schauspieler Manfred Krug für sein Lebenswerk, der Maler und Bildhauer Georg Baselitz, Schauspielerin Katrin Sass, der ehemalige spanische Ministerpräsident Felipe González, Ausnahme-Tenor Jonas Kaufmann, die preisgekrönte rumänische Sopranistin Angela Gheorghiu. 

Foto: Europäische Kulturstiftung/Holm Heils. Podium: Tilo Braune, Präsident der Europäischen Kulturstiftung Pro Europa, Pfarrer der Frauenkirche Sebastian Feydt, Moderator Kai Pflaume und Dirigent und Preisträger Kristjan