Ich bin SOLO und...glücklich

Verschämt und neckisch strahlt die Sonne durch die Jalousie, zartes Vogelgezwitscher klingt durchs Schlafzimmerfenster, gemischt mit juchzenden Kinderstimmen. Gern hören ich ihnen aus der wohligen Ummantelung meines Schlafgemachs zu – denn es sind nicht meine! Sie werden nicht kreischend und heulend in meine Wohnung preschen und lauthals Nahrung, Aufmerksamkeit und den neusten Sammeldingsbums-Digipoke-Irgendwasquatsch fordern. Nein, ich stehe an diesem Sonntag Vormittag um elf auf, mache mir in Ruhe einen duftenden Kaffee, lausche dem Radio und zünde mir vielleicht auch eine Zigarette an. Schließlich ist niemand da, den das stören könnte. Was für eine Gnade. Ich bin alleinstehend, nicht einsam. Und niemals könnte ich mehr Spaß, mehr Zeit und mehr Geld haben als in diesem angenehmen Sozialgefüge. „Me, myself and I” singen die Jungs von DeLaSoul. Ich auch! Und deshalb kann ich mir solche Musik auch in voller Lautstärke anhören, ohne einen hysterischen Anfall meiner „besseren Hälfte“ miterleben zu müssen! „Heute ein König“ - das mag für mittelprächtiges Bier gelten, bei mir ist es 365 Tage im Jahr so. „Seine Majestät“ kann den Fernseher anmachen, ohne die heilige, weibliche Inquisition im Nacken zu spüren. Zum Beispiel Baywatch, mit der überaus talentierten Pamela Anderson. „Was findest du nur an der? Die mit ihren Riesendingern, da ist doch alles total unecht!“ Ach wirklich? Ist mir gar nicht aufgefallen. Wie beruhigend ist die Glotze doch ohne östrogengestörte Kommentare. Ich guck Enterprise auch in der 15. Wiederholung, tröge und verregnete Zweitligabegegnungen und den Weltspiegel aus München. „Och, immer so alleine!“ sagen manche, „da fehlt dir doch irgendwas!“ Darauf ein klares und munteres: „Nö!“ Will ich ein Bier trinken, mach ich mir eins auf, hab ich keine Lust zu duschen, verschieb ich es auf morgen. Und wenn ich Sex will...dann schalt ich den DVD Player an! Oder geh mal wieder mit meinen Jungs in eine Bar oder einen Club, lasse die Hüfte kreisen und werfe irgendeinem „Schätzchen“ mein Geld in Form von heftigen Cocktails in den Rachen. Aber Aufwachen werd ich nicht bei ihr, sondern bei mir, in Ruhe. Die Sonne schmunzelt verschämt und neckisch durch die Jalousie und zartes Vogelgezwitscher klingt durchs Schlafzimmerfenster...

Ich bin SOLO und...war Geliebte

Ich war eine Geliebte. Eigentlich klingt das recht romantisch, wie Mätressen am Hofe oder Kurtisanen von Adeligen. Liebeslager bei Kerzenschein, ein Haus mit Mosaiksteinen, das der Mann bezahlt, teure Kleider. Nun, es war kein wirkliches Märchen, aber… Klischee hin, Klischee her. Ich bin nicht das böse Biest, das einen Keil zwischen zwei liebende Ehepartner treibt. Auch bin ich nicht die arme ausgenutzte Frau, die immer zur Verfügung stehen musste, wenn ihm danach
gelüstete. Erst recht bin ich nicht naiv und habe wirklich nicht daran geglaubt, dass er sich trennen würde. Warum also war ich ein Jahr lang eine Geliebte?
Es hat mich keiner gezwungen. Nicht der Mann und nicht die Umstände. Ich hätte Sex mit Singles haben können, auch Beziehungen oder Freunde zum Ausgehen. Er war nicht einmal ein besonderer Mann. Eher Durchschnitt. Was also?
Freiheit. Unabhängigkeit. Leichtigkeit. Ein angenehmer Wechsel zwischen Distanz und Nähe. Eine Beziehung und eigentlich doch keine. Eine Liebesgeschichte, die von Beginn an einen Hauch Tragik birgt und damit die Süße des Augenblicks unterstreicht. Abschiede, Wehmut, schmerzhafter Verzicht, Eifersucht, Enthaltung und Überschwang der Gefühle beim Wiedersehen. Also doch Romantik á la Shehezerade? Das Geheimnis auf jeden Fall ist der Zauber einer Beziehung mit einem verheirateten Mann. Zumindest für mich. Eine Prise Gefahr, jemand könnte etwas merken. Prickelnd. Skrupel wegen der Ehefrau? Hatte ich. Das war der einzige Punkt. Und manchmal kam auch ein Hauch Wut auf diesen Mann durch, der ja offensichtlich ein Lügner war. Ich war es nicht. Doch das schlechte Gewissen, das hatte ich. Es war eine intensive Beziehung. Durch die Höhen und Tiefen spürte man das Leben und die Emotionen. Die Treffen waren leidenschaftlich, die Kurzreisen einmalig.
Warum es auseinander ging? Er trennte sich von seiner Frau und wollte mit mir offiziell zusammen sein. Ich aber nicht.

Ich bin SOLO... und verheiratet

Dass ich verheiratet bin, vergesse ich meistens. Es spielt auch überhaupt keine Rolle. Es steht nur auf dem Papier. Meine Frau und ich haben uns schon vor langer Zeit auseinander gelebt. Der Alltag hat alles grau eingefärbt, unsere Ziele haben sich geändert, unsere Lebenswege führten in unterschiedliche Richtungen. Das bedeutet nicht, dass ich meine Frau nicht mehr lieben würde. Aber es prickelt nicht mehr und Sex hatten wir schon seit Jahren nicht. Sie lebt mit unseren drei Kindern nach wie vor in München, ich arbeite und wohne in Dresden. Einige meiner Freunde hier wissen von meiner Ehe, die Meisten gehen davon aus, dass ich ledig bin und ich belehre sie nicht eines Besseren. Wie gesagt, die Ehe spielt keine Rolle. Den Ring trage ich schon seit zehn Jahren nicht mehr. Er war mir zu klein geworden. Mein Leben ist das eines jeden Singles. Ich genieße die Freiheit, arbeite viel, lerne Frauen kennen und habe hin und wieder mal ein Abenteuer. Zurzeit habe ich eine Frau im Blick, mit der ich mich vielleicht noch mal an eine Beziehung wagen würde. Vielleicht bin ich sogar ein wenig verliebt. Scheiden lassen würde ich mich dafür nicht. Schon allein finanziell wäre das ein Desaster und für meine Kinder wäre es ein Schock. Die besuche ich übrigens regelmäßig, genau wie meine Frau. Ich sorge auch finanziell für alle vier. Schließlich weiß ich, was sich gehört. Wenn ich in München bin, ist manchmal alles wieder beim Alten, wir treffen Freunde, die denken, ich wäre nur beruflich in Dresden. Wer weiß, wenn meine Frau und ich alt sind, kommen wir vielleicht wieder zusammen. Doch bis dahin sind noch einige Jahrzehnte Zeit und bis dahin genieße ich mein Singleleben.                                                                       

Ich bin SOLO und... einsam

Hallo Schatz, ich bin zu Hause!“ Aber es ist keiner da, der mir antworten könnte. Nur der Teddybär auf der Sofalehne mit dem immer gleichen mitleidigen Blick. Niemand zum Anlehnen, niemand, der meine Sorgen vertreibt. Es war ein langer Tag im Büro, aber diese Stille zu Hause erdrückt mich. Die Heizung macht Überstunden und dennoch ist mir kalt. Heute habe ich mir eine Flasche Wein gekauft, die habe ich mir verdient. Ich nehme mir ein Glas aus dem Spüler, der auch gleichzeitig ein Schrank ist, denn aufräumen muss ich das saubere Geschirr ja nicht, wer guckt denn schon? Etwas Hunger hätte ich, aber schon wieder nur Lieferdienst? Es gibt auch Fertiggerichte für eine Person. Das ist so ernüchternd – sogar die Industrie hat sich  umgestellt auf Singles. Es gibt Sekt und fertige Cocktailvariationen in kleineren Flaschen. Aber ich kaufe noch immer die Ein-Liter-Ration, braucht man als Single.

Die Einsamkeit lässt mich nicht schlafen. Eingekuschelt in die viel zu große Decke in dem viel zu großen Bett zappe ich durch das Fernsehprogramm. Eine Dokumentation über die Entwicklung von Mikrochips erscheint mir ungefährlich und das zweite Glas Chianti verteilt sich in meinem Blut, meine Gedanken beginnen zu kreisen. Wie gut würde jetzt eine starke Schulter zum Anlehnen sein, oder jemand, der mir zuhört und mir zeigt, dass jeder sein tägliches Bündel zu tragen hat. Dann würden wir Kerzen anzünden, den Wein entkorken, reden, kuscheln, übereinander herfallen. Man wäre nicht mehr das fünfte Rad am Wagen, wenn sich befreundete Pärchen mit einem verabreden, verbringt die Wochenenden nicht mehr einsam auf der Couch oder fühlt sich als freigegebenes Wild in den Clubs. Man bemerkt auch nicht mehr die anderen frisch verliebten Menschen, die durch den Großen Garten flanieren. Kein Herzschmerz mehr. Aber es schaltet niemand den Fernseher aus, wenn ich davor eingeschlafen bin. Niemand deckt mich fürsorglich zu, damit ich mich nicht erkälte. Und wenn ich morgens aufwache, mich genüsslich rege, greife ich nur in leere Kissen. Zum Frühstück gibt es die Tassenportion Instantkaffee und Sahnetorte. Wenigstens etwas Gutes: Es hält mir niemand einen Vortrag, wie ungesund und kalorienhaltig mein Frühstück ist. Da schmeckt auch noch ein zweites Stück, für wen lohnt es sich denn, eine gute Figur zu haben? Nur notdürftig geschminkt und mit glatt gestrichenem Anzug bin ich bereit für einen neuen Tag im stickigen Büro mit dauerklingelnden Telefonen und verheirateten Arbeitskollegen, deren Schreibtisch verschanzt ist mit Bildern ihrer Kinder.

Als ich die Tür hinter mir zuziehen will, fällt mein Blick auf den Teddy, der mich heute Abend wieder mit seinem gleichgültigen Blick begrüßen wird.

Ich bin SOLO und...schüchtern

Ich sehe nicht schüchtern aus, ich weiß. Ich wirke selbstbewusst, schon klar. Ich bin hübsch, langsam glaube ich es auch, aber… Trotzdem bin ich schüchtern. Viele Jahre habe ich in einer Beziehung gelebt. Da habe ich nicht rechts und links geschaut, was andere Männer betraf. Meine Arbeitskollegin, die in meinem Zimmer saß, hatte mich immer wieder aufmerksam gemacht auf männliche Kollegen, die angeblich mit mir flirteten oder in mich verliebt wären. Ich habe es nicht bemerkt und auch nicht geglaubt. Wieso sollten sie das tun, ich hatte doch einen Mann. Als die Beziehung vorbei war, hatte ich diese gewisse Sprache zwischen Männern und Frauen verlernt. Ich war acht Jahre lang treu gewesen. Meine Freundin nahm mich unter ihre Fittiche. Ihr Urteil: Meine Kleidung sei bieder, mein Blick immer gesenkt. Zuerst ging sie mit mir einkaufen. Ich protestierte stark ob der dekolltierten T-Shirts, kurzen Röcke und engen
Hosen. So kann man doch nicht herum laufen. Als ich das neue Outfit dann das erste Mal trug, kam ich mir nackt vor. Die Männer reagierten, aber ich war absolut unsicher. Auf Arbeit dann hatte der Inhaber einer Werbeagentur einen Termin mit mir und meiner Zimmerkollegin. Sie war reizend in jeder Beziehung und ich war es gewohnt, dass sie die Männer in ihren Bann zog. Umso mehr verunsicherte es mich, als sich der Mann nicht neben sie, sondern auf das Sofa neben mich setzte. Er sah umwerfend aus und ich wurde schon rot durch seine Nähe. Als meine Kollegin dann verschwand, um einen Folder zu holen, legte der Mann den Arm um mich. Ich saß stocksteif auf dem Polster neben ihm und hatte
keine Ahnung, wie ich reagieren sollte. Wir können mal einen Kaffee trinken gehen, sagte er zum Abschied und mir fiel keine Antwort ein. Alles wurde besser durch einen Mann. Er war nicht schön, nicht reich, nicht charmant. Ich konnte also nichts verlieren. Er wollte mich und er sollte mich haben. Er wurde mein Versuchsobjekt. Bis heute weiß er nicht, wie viel er in meinem Leben verändert hat. Ich probierte Dinge aus und beobachtete seine Reaktionen. Der Sex machte mir zunehmend Spaß. Ich wurde lockerer. Mein Selbstbewusstsein stieg. Nach zwei Monaten war ich eine neue Frau. Naja, nicht ganz. Schüchtern bin ich immer noch sehr. Aber man merkt es mir nicht an. Meine Außenwirkung ist eine andere und das allein zählt. Zwar kann man mich noch immer sehr verunsichern, es reicht schon eine kleine Kritik, ein Nebensatz, eine Geste. Aber ich überspiele es. Noch immer werde ich in bestimmten Situationen rot, aber die meisten Männer finden das gerade charmant. Also: Ich bin schüchtern und das ist gut so.

Ich bin SOLO und...geschieden

Zum Schluss ging es dann sehr schnell. Ich warf ihm seine Sachen vor die Füße und er ging. Ein paar Tage später kamen die Möbelpacker und nahmen außer seinen Sachen auch alle Möbel mit. Sie gehörten ihm, wir hatten einen Vertrag und er hatte das Recht. Wir hatten unser Leben geplant bis zum Ende. Es wäre mir nie eingefallen, dass er sich in eine andere Frau verlieben könnte. Wo sollte ich nun mit den alten Plänen hin und vor allem, wo bekam ich so schnell neue her? Ich hatte die Orientierung verloren, das Ziel, den Weg. Mein Mann war immer sehr dominierend gewesen. Er hatte den Urlaub geplant, die Opernbesuche, die Renovierung der Wohnung. Plötzlich hatte mein Leben keine Struktur mehr. Pläne wurden nicht mehr gemacht, ich musste mich selbst kümmern. Als junges Mädchen war ich selbstständig gewesen. Aber zwanzig Jahre Ehe hatten mich entwöhnt. Was besonders schlimm war und ich erst nach der Trennung feststellte, unsere Freunde waren seine Freunde. Er hatte sie in die Beziehung mitgebracht, die Kontakte gepflegt und nun waren sie weg. Sie sind mit ihm gegangen. Ich fühlte mich verraten und war damit im Unrecht. Das Trennungsjahr verbrachte ich kopflos von einem Tag zum nächsten. Als die Scheidung rechtskräftig wurde, sammelte ich mich langsam und machte einen Plan. Wie auf dem Reißbrett entwickelte ich mein neues Leben. Ich suchte mir eine Wohnung und richtete sie nach meinen Vorstellungen ein. Ich baute einen Tanzkurs, einen Sprachkurs und regelmäßige Besuche einer Schwimmhalle in meinen Wochenplan ein. Für die Leute, die ich dort kennen lernte, reservierte ich einen Einladungsabend pro Woche. Ich kochte, die neuen Bekannten brachten Freunde mit und mein Kreis an Bekannten und Aktivitäten erweiterte sich Stück für Stück. Nun lebe ich wieder. Selbstbestimmt, abwechslungsreich, aufregend und absolut zufrieden.

Ich bin SOLO und...klein

Ich habe die Witze über kleine Leute satt. Auch die Klischees, kleine Männer wären gemein, zänkisch und rücksichtslos, um die fehlende Größe zu kompensieren. Ich bin ein einfühlsamer und zärtlicher Mensch. Für mich stehen die Gefühle meiner Mitmenschen an oberster Stelle. Aber keine Frau ist bereit, das kennen zu lernen. Warum? Weil ich kein Gardemaß habe. Bei Männern würde jeder Zentimeter mehr, die Chancen bei  Frauen erhöhen, sagen die Partnervermittler. In Kontaktanzeigen sollte man nichts über die Größe sagen, damit man nicht von Anfang an aussortiert wird. Klar wirke ich nicht wie der klassische Beschützer. Aber ich würde für meine Freundin, wenn es sein müsste, mein Leben aufs Spiel setzen. Wie viele der scheinbar starken, großen Jungs würden das tun? Ich habe viele ausgesprochen hübsche Freundinnen mit Modelmaßen. Die finden mich alle nett, aber keine würde mich als Partner in Betracht ziehen. Die Freundinnen, die ich bisher hatte, waren noch kleiner als ich. Aber ich selbst will mich nicht dem von der Gesellschaft diktierten Schema
unterordnen: „Großer Mann, kleine Frau.“ Meine Frau suche ich nach anderen Werten aus, nicht nach der Größe. Das erwarte ich von den Frauen auch. Alexander P.
PS: Ich liebe Absatzschuhe

Ich bin SOLO und... alleinerziehend

Die Situation habe ich mir nicht ausgesucht. Es gab nach der Trennung von meinem Mann, meine Tochter war noch klein, zwei Möglichkeiten. Ich konnte mich in eine Ecke setzen und weinen oder mein Leben in die Hand nehmen und kämpfen. Viele meiner Handlungen haben ihren Ursprung in diesem Trotz nach dem Motto: „Ich schaffe das schon." Am Anfang war das Schwerste die Isolation. Da ich wegen meines Babys ans Haus gefesselt war, ging mein soziales und berufliches Netz flöten. Außerdem hatte ich während meiner Schwangerschaft, immer im Glauben, mein Mann und meine Eltern würden mir mit dem Kind helfen, mich nicht auf diese große Belastung eingestellt. Also fühlte ich mich am Anfang von allen verlassen und vom Leben verschaukelt.

Doch ich lernte schnell, dass ich allein es in der Hand hatte, meinem Leben wieder Schwung zu geben. Mit Baby gründete ich eine kleine Firma, durch deren Erfolg ich mein Selbstbewusstsein wiederbekam. Als mein Kind ein Jahr alt wurde, bekam ich einen Krippenplatz. Ich arbeitete viel nachts und schlief wenig. Aber das Rad rollte wieder. Immer verkniff ich mir krampfhaft, mein Kind als Belastung zu sehen. Bis eines Tages eine verheiratete Mutter meinte: „Ein Kind ist immer eine Belastung, das wissen alle Eltern." Als ich so die Angst vor dem Rabenmutter-Syndrom ablegen konnte, genoss ich mit einer neuen Leichtigkeit mein Kind als Quelle der Kraft, des Glückes und der Liebe. Ich lernte auch, dass ich nicht verpflichtet war, für mein Kind einen Vater zu suchen, sondern dass es weiter ein Mann für mich sein durfte. Auch dass meine Tochter keinen Schaden nimmt, wenn sie ein oder zwei Freunde von mir kennen lernen würde, bis es der neue Mann in der Familie werden würde. Ich gestehe, dass es mir noch immer einen kleinen Stich versetzt, wenn ich glücklichen Standard-Familien sehe. Das schließt aber nicht aus, dass wir in unserer Minifamilie auch glücklich sein können. Die Situation ist, wie sie ist, und wir genießen es beide. Mein Kind und ich.

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