Tipps und Informatives

Foto: djd/CMA/Europäische Union

Grilltrends

Der Trend der kreativen und leichten Küche hat auch dem guten, alten Gartengrill zu neuem Glanz verholfen. Neben Klassikern wie Holzfällersteak oder Bratwurst liegen heute immer öfter leichte und fettarme Fleischsorten auf dem Rost. Spieße, die sich besonders gut als Fingerfood auch im Stehen verzehren lassen, werden häufig aus zartem Lamm, magerem Geflügel oder Rinderlende gesteckt und raffiniert gewürzt. Kombiniert mit gegrilltem Gemüse, frischen Salaten oder Grillkäse, können sich die Gäste auf einen leichten und bekömmlichen Gaumenschmaus freuen. (djd/pt).

 

Mehr Verlässlichkeit beim Fleischkauf

Beim Würzen und Marinieren mit frischen Kräutern oder raffinierten Gewürzen sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Die Speisen schmecken am besten, wenn frische, hochwertige Zutaten verwendet werden - auf glutamatreiche Fertigwürzen sollte man besser verzichten. Orientierung und mehr Verlässlichkeit beim Einkauf des Grillfleischs bietet Verbrauchern das QS-Prüfzeichen.

Zusätzlich zu den europäischen Rechtsvorschriften und nationalen Gesetzen gibt es das QS-Prüfsystem für Lebensmittel. Es kontrolliert und dokumentiert den Herstellungs- und Vermarktungsprozess von Fleisch und Fleischwaren - vom Futtermittel und der Haltung der Tiere über die Verarbeitung bis zum Verkauf im Geschäft.

Produkte mit dem blauen QS-Prüfzeichen, das es übrigens auch für frisches Obst, Gemüse und Kartoffeln gibt, haben somit einen nachvollziehbaren Lebenslauf. (djd/pt).

Warum wir so und nicht anders anstoßen ... Zuprosten

Foto: djd/InBev Deutschland Spaten-Franziskaner-Löwenbräu

Ob im Biergarten, auf dem Balkon oder beim Grillfest - im Sommer sitzen wir gerne draußen und prosten uns mit einem kühlen Getränk zu. Doch warum stoßen eigentlich Pilstrinker ihre Gläser oben aneinander und die Weizenbierfreunde tun es am unteren Rand des Glases? In Sachen Pils oder Schwarzbier stammt die Erklärung wohl aus dunkler Vergangenheit: Damals wurde nicht selten ein Feind mit einem vergifteten Krug Bier aus dem Weg geräumt. Stieß man die Bierkrüge jedoch aneinander, dann schwappte das Bier von einem Krug in den anderen - alles klar, keine Gefahr! - lautete die Botschaft. Und was ist mit Weißbier? Dr. Jörg Lehmann, Brauchef von Franziskaner Weißbier, erklärt: „Passend zu dem satten goldenen Farbton von Weißbier, gehört beim Anstoßen auch ein satter Ton. Dieser entsteht nur, wenn man die Weißbiergläser am massiven Fuß zusammenstößt. Außerdem waren die Weißbiergläser früher im oberen Bereich des Glases sehr dünn, sodass viele Gläser beim Anstoßen zu Bruch gingen." Übrigens: Wer Wein oder ein alkoholfreies Getränk trinkt, kann - muss aber nicht anstoßen. Sich anschauen und das Glas heben genügt vollauf. (djd/pt).