Die Preise werden steigen

Immobilienexperte Rolf Leube

Haben Sie Ihre Traumimmobilie als Kapitalanlage oder zur Eigennutzung immer noch nicht gekauft?

 

...dann sollten Sie unbedingt dieses Interview mit unserem Immobilienexperten Rolf Leube lesen, denn der richtige Zeitpunkt für den Kauf war gestern oder ist spätestens heute. Morgen kann es für den einen oder anderen zu spät sein, da er sich wegen steigenden Baukosten und den wahrscheinlich steigenden Zinsen eine Immobilie nicht mehr leisten kann. Zudem gibt es für DISY-Leser ein exklusives Geschenk.

 

Warum drängen Sie so zum Kauf einer Immobilie?

Leube: Wenn man die anderen Immobilien-Investitionsstädte wie München, Hamburg oder Berlin sieht, sind die Preise in Dresden immer noch günstig. Wie lange dieses noch anhalten wird, können wir nicht sagen, da wir nicht in die Glaskugel schauen können. Jedoch diejenigen, die sich eine Immobilie leisten können, sollten sich jetzt darum kümmern und sich mit dem Markt beschäftigen. Wie Sie in letzter Zeit oft lesen können, liegen alle konservativen Kapitalanlagen bezüglich Zinsertrag unter der Inflationsrate und bedeuten Vermögensschwund. Die Mietrendite beträgt derzeit mehr als 3% und liegt damit über der Inflationsrate. Wie bekannt ist, kommt die Miet- und die Wertsteigerung in den 1A-Lagen noch hinzu. Und die Immobilie ist nun mal ein inflationsgeschütztes Objekt.

 

Warum sind die Käufer trotzdem zurückhaltend?

Leube: Die Nachfrage ist seit Januar 2012 höher als das Angebot. Jedoch könnte aufgrund der Spareinlagen der einzelnen Banken mehr in Immobilien investiert werden. Die Erstkäufer sollten grundsätzlich eine profes- Sonderveröffentlichung sionelle und qualifizierte Beratung in Anspruch nehmen, um zu erkennen, dass es zur Immobilie derzeit keine Alternativen gibt.

 

In welcher Höhe sollten die Interessenten investieren?

Leube: Die Höhe der Investition richtet sich grundsätzlich nach dem Vermögensstatus des Käufers. In meinen Beratungen stelle ich immer wieder fest, dass der Dresdner sehr bescheiden vorgeht und sich in der Regel das Doppelte bis Dreifache leisten könnte, ohne das er sich dabei finanziell übernehmen würde. Natürlich gibt es Faustformeln im Verhältnis zum Jahreseinkommen und zur Eigenkapitalquote. Jedoch hängt es auch von der Bescheidenheit des Einzelnen ab, wie hoch sein Lebensstandard ist. In der heutigen Zeit lebt man nicht mehr nach dem Schwaben-Prinzip "Schaffe, schaffe, Häusle bauen und Kartoffelsuppe zum Sonntag", sondern man möchte seinen jetzigen Lebensstandard beibehalten und aus dem, was übrig bleibt, in die Immobilie investieren.

 

Sie beraten viele Investoren, die von auswärts kommen. Welche Motivation haben diese, in Dresden zu investieren? 

Leube: Bei dieser Frage muss ich sehr weit ausholen, da es sehr viele unterschiedliche Kaufentscheidungen gibt. Ich habe selbst in allen deutschen Städten ab 200.000 Einwohnern Immobilien verkauft und Dresden ist eine Stadt, die eine hohe Sogwirkung ausstrahlt. Dresden kann sehr vieles bieten, was viele andere Städte einfach aufgrund der Geschichte nicht bieten können. Vergleicht man alle Top-Städte ab 500.000 Einwohnern, so ist das beste Preis-Leistungs-Verhältnis nach wie vor in Dresden zu finden. Dies ist sicherlich das erste Argument für eine Kaufentscheidung. Ein weiteres Argument ist die außergewöhnliche Infrastruktur. Außerdem ist die Stadt Dresden mit ihrer Umgebung sehr expansiv, so dass jeder Besucher, wenn er einmal jährlich in Dresden vorbeischaut, feststellen kann, dass hier immer etwas wächst und weiterhin investiert wird, um die Stadt noch schöner, besser und größer zu machen. Das Hinterland, wie z.B. die Sächsische Schweiz, die Lausitz und das Drei-Länder-Eck zu Tschechien und Polen, tragen immer mehr zur Infrastruktur bei. Die Elite-Uni von Dresden, die weltweit noch hinter dem 200. Platz kommt, hat das Ziel, in den nächsten Jahren unter die Top 100 zu kommen. Dafür wurden ebenfalls riesige Millionenbeträge zur Verfügung gestellt. Um dann die Studienabgänger in Dresden halten zu können, müssen interessante Arbeitsplätze angeboten und noch geschaffen werden. Der Luxus-Tourismus wird ebenfalls forciert. Und was dieser in Dresden geboten bekommt, ist meiner Meinung nach einmalig. Im letzten Städtereport der Zeitschrift "Bellevue" belegte Dresden nach München und Frankfurt den dritten Platz. In der Ausgabe 2009 ist sogar die Aussage getroffen worden: "Sollte das Elbflorenz in den nächsten Jahren etwas ausgewogener werden, ist Münchens Spitzenplatz ernsthaft in Gefahr." Wir haben 2013 und wir arbeiten daran. Ich bin der Meinung, dass wir dieses Ziel auf jeden Fall erreichen werden. Es gibt noch viele weitere Projekte, die dazu beitragen, dass wir dieses Ziel erreichen werden. Dazu in den nächsten Ausgaben mehr.

 

Sie hatten in einem der letzten Interviews die Aussage getroffen, dass die Eigentumsquote in Dresden bei ca. 14% liegt und dass diese auf jeden Fall 20% erreichen sollte. Wann wird das so sein?

Leube: Wenn man die Spareinlagen der einzelnen Banken in Dresden anschaut, könnten die Dresdner diese 20% durch ihre Bareinlagen bereits umsetzen. Warum der Dresdner so sparsam und sicher mit seinem Geld umgeht, kann ich nicht beurteilen. Tatsache ist, dass der Westbürger viermal höher verschuldet ist als der Ostbürger und dass der Ostbürger doppelt so schnell seine Investitionskredite zurückbezahlt als der Westbürger. Wie ich auch schon in den letzten Interviews ausgesagt habe, fordere ich jeden Dresdner auf, in seine Stadt zu investieren, da es meiner Meinung nach nicht mehr billiger werden wird. In München gab es seit 1971 auch einen Aufstieg ohne Unterbrechungen.

 

Wie ist bei Ihnen das Verhältnis Anleger zu Eigennutzer und das Verhältnis von Dresdnern zu den übrigen Investoren?

Leube: Nach meiner Statistik 2012 habe ich ca. 80% auswärtige Anleger und ca. 20% Dresdner Investoren. Das Verhältnis von Kapitalanlegern zu Eigennutzern ist nahezu 96:4. Meistens resultieren die eigengenutzten Immobilien aus Kapitalanlegern, die in der Vergangenheit bei mir investiert haben und in der Zukunft in eine eigengenutzte Luxusimmobilie investieren möchten.

 

Aufgrund des Immobilien-Booms expandieren Sie mit weiterem Personal? Können Sie Beratungskapazitäten zur Verfügung stellen?

Leube: Ich passe mein Personal immer der Nachfrage an und die meisten Mitarbeiter bzw. Kooperationspartner arbeiten von zu Hause aus. Die Beratungen werden grundsätzlich in unseren Praxisräumen im Kurländer Palais vorgenommen.

 

Wie kommen Sie zu neuen Kunden?

Leube: Da es unser Unternehmen seit 1986 gibt, arbeiten wir fast ausschließlich auf Empfehlungsbasis. Natürlich sollte jedes Dienstleistungsunternehmen Neuakquise betreiben. Wir machen dahingehend Vorträge, in denen wir unser Unternehmen vorstellen und Gutscheine weitergeben. Der eine fühlt sich in einem Vortrag beim Erstkontakt wohl, der andere sucht sofort das persönliche Gespräch. Jeder Anleger hat eine individuelle Situation.

 

Sie hatten uns außerhalb des Interviews gesagt, dass Sie ein besonderes Weihnachtsgeschenk für die Dresdner haben?

Leube: Ja, jeder Dresdner, der grundsätzlich an einer Immobilieninvestition interessiert ist, erhält einen Gutschein, der eine zweistündige kostenlose Beratung beinhaltet. Aufgrund des Stundenhonorars von 220 Euro ist dies ein Gutscheinwert von 440 Euro. Ich hoffe, dass dieses Weihnachtsgeschenk stark in Anspruch genommen wird. Sollte die Nachfrage höher als unsere Beratungskapazität sein, so kann der Gutschein innerhalb von 12 Monaten eingelöst unter www.rolfleubeundpartner.de/vipgutschein werden.

 

 

Rolf Leube & Partner "Unsere Kompetenz, Ihre finanzielle Unabhängigkeit" Finanz- und Wirtschafts- und Beratungsgesellschaft GmbH, Kurländer Palais, Tzschirnerplatz 3, 01067 Dresden, Tel. 0351 315 5860, www.rolfleubeundpartner.de