Das war der Wiesn-Volltreffer!

Diese Wiesn-Veranstaltung ist immer wieder ein echter Volltreffer! Auch in diesem Jahr kamen wieder zahlreiche Prominente zum traditionellen „BMW Armbrustschießen“ beim Münchner Oktoberfest. Gastgeber Peter Mey, der Leiter der BMW Niederlassung München, konnte rund 180 „treffsichere“ Gäste im „Armbrustschützenzelt“ begrüßen. Neben zahlreichen Kunden und Geschäftspartnern auch viele prominente Fans der Veranstaltung. Anstatt schunkeln und Maßkrug-Stemmen lautete die Devise für die Oktoberfest-Society an diesem Abend: „Spannen, anlegen, zielen und natürlich schießen...“

 

 „Diese Veranstaltung ist wunderschöne Tradition. Ich bin jedes Jahr mit dabei“, schwärmte Ursula Prinzessin von Bayern. „Auch wenn ich selbst nicht schieße.  Ich habe es einmal ausprobiert, aber das ist nicht meine Stärke.“ 

 

Zahlreich der anderen Damen trauten sich an die Armbrust heran. Und zeigten ihren Männer gleich einmal wo es lang geht... Prof. Dr. Marion Kiechle lag ihrem Mann, Sport-Kommentator Marcel Reif, am Schießstand weit voraus: „Meine Frau hat dreimal ins Schwarze getroffen, ich lag fünfmal daneben“, erzählte er. Sie schmunzelnd: „Dabei ist mein Mann Sternzeichen Schütze.“ Doch auch für ihn galt: Dabei sein ist alles: „Ich bin zum ersten Mal hier - eine wunderbare Veranstaltung.“

 

Auch bei Moderatorin Alexandra Polzin und ihrem Ehemann Gerhard Leinauer hatte sie die Nase vorn: „Ich habe immerhin zweimal ins Schwarze getroffen, mein Mann kein Mal.  Wir waren schon im Vorjahr dabei und die BMW-Wiesn ist seither quasi Pflicht für uns. Das Schöne ist, dass es einmal nicht nur ums Essen und Trinken geht sondern man sich auch einmal „sportlich“ betätigen darf. Der Wettkampfgeist wird geweckt. Und je mehr Zielwasser man getrunken hat, desto  besser trifft man auch.“

 

Selbst Münchens Zweiter Bürgermeister Josef Schmid und seine Frau Nathalie ließen sich den Event nicht entgehen - trotz randvollem Terminkalender. „Diese Veranstaltung hat historische Wurzeln. Deswegen ist es wunderbar, dass BMW diese wunderschöne Tradition auch nach so vielen Jahren aufrecht hält“, lobte er. In Sachen Schießen ist bei ihm noch Luft nach oben, wie er erzählte: „Meine Frau ist hier talentierter als ich. Ich bin generell ein eher unruhiger Mensch. Aber mit meinem heutigen Ergebnis bin ich mehr als zufrieden. Ich habe heute mein zweitbestes Ergebnis überhaupt erzielt. Der Abend ist gerettet“,  meine er schmunzelnd.

 

Gastgeber Peter Mey begrüßte mit seiner Frau Candy die Gäste: „Das ist heute das bereits das 14. Armbrustschießen. Diese Veranstaltung hat mittlerweile sehr viele Fans: Einige meiner Kunden rufen bereits im Sommer bei mir an und sagen, dass sie diesen Event auf keinen Fall verpassen möchten. Es sind aber immer auch neue Gäste mit dabei, das macht es so spannend. Es ist für alle immer ein Wiesn-Höhepunkt und eine Riesengaudi.“ Sein Tipp an alle Teilnehmer: „Man braucht eine ruhige Hand, ein ruhiges Gemüt und man muss zum richtigen Zeitpunkt ins  Schwarze treffen.“ Er hielt sich in diesem Jahr mit seiner Rede kurz, denn erstmals in der Geschichte der Veranstaltung wurde seine Rede von der Kabarettistin Liesl Weapon in Form von G’stanzln dargestellt. „Wir haben heute erstmals eine „Spezialwaffe“ für diese Veranstaltung engagiert“, so Mey schmunzelnd Sie sorgte mit ihrem Auftritt mit dem Akkordeon für viel Begeisterung und Applaus, in dem die Gäste zum Mitsingen aufrief: „Heit schiaß i’ mia an BMW, a BMW is schee....“

 

„Ich fühle mich hier immer wie zu Hause. Es ist fast wie ein Familientreffen“, lobte Regine Sixt. Auch Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz kommt jedes Jahr wieder – und zählt zu den Stammgästen am Schießstand. Sie hatte den ein oder anderen guten Tipp für alle Newcomer parat: „Je besser der Lehrmeister, desto besser der Schuss“, so die Moderatorin.

 

Regisseur Joseph Vilsmaier überließ den Part am Schießstand seiner Lebensgefährtin Birgit Muth: „Ich bin zwar schon seit 1943 ein großer BMW-Fan. Aber beim Schießen bin ich richtig schlecht. Ich treffe meistens nicht. Deshalb lasse ich heute ihr den Vortritt.“ Bei der Siegerehrung wurden dann die jeweils besten drei weiblichen und männlichen Teilnehmer geehrt. Über den Titel „Schützenkönig“ freute sich in diesem Jahr Niklas Stöcker. Unternehmerin Marianne Wille (Dallmayr)  darf sich ab sofort „Schützenkönigin“ nennen.

 

Bei Bier und bayerischen Schmankerln wie Schwammerlsuppe, Edelgulasch vom Hirsch, Spanferkel und Apfel-Semmelschmarrn feierten außerdem: Schauspielerin Carin C. Tietze („Ich bin zum ersten Mal hier“) mit Mann Florian Richter, Mode-Designerin Sonja Kiefer mit ihrem Lebensgefährten Cedric Schwarz, Moderatorin Eva Grünbauer mit Mann Richard George, die beiden Stoiber-Töchter Constanze Hausmann (mit Mann Jürgen Hausmann) und Veronica Sass (mit Mann Olaf Sass), Immobilien-Freiherr Detlev von Wangenheim mit Frau Leslie, Filmproduzent Philip Schulz-Deyle, Star-Architekt Peter Lanz mit Frau Inge Fürstin von Wrede-Lanz (im Dirndl von „Lanz“: „Mein Mann gewinnt wie ich gerne. Aber beim Schießen hat er gegen mich keine Chance. Ich habe seit vielen Jahren den Jagdschein“), Gastronom Friedrich Steinberg, Robert Salzl mit Frau Helli, Innegrit Volkhardt Radio-Moderator Michael Sporer, Sky-Moderator Gregor Teicher, Klaus Feierlein (1. Gildemeister Winzerer Fähndl), Moderator Florian Fischer-Fabian, die TV-Moderatorinnen Anna Kraft und Sarah Valentina Winkhaus, und viele mehr...