WordPress Datenbank-Fehler: [Table 'd003652d.kas_wp_comments' doesn't exist]
SELECT MAX(comment_ID) FROM kas_wp_comments

Disy weblog » 2007 » Dezember



Keiner will mehr arbeiten

Was mich wirklich nervt ist, dass kaum einer sich mehr um normale Dinge kümmert in der Weihnachtszeit und seine Aufgaben erledigt. Alle wollen zusätzlich frei oder nehmen sich das einfach, zur Not macht´s ne Bronchitis oder ein kleines Schnüpfchen. Warum kann nicht einfach normal und konzentriert weiter gearbeitet werden bis der Urlaub beginnt. (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 20. Dezember 2007, 04:47

Die Schleicher

DAS IST EIN BEITRAG VON FRANI

Die Schleicher

Jeden Morgen das gleiche Problem. Ich darf nicht zu spät kommen. Aber die Autos schleichen durch die Stadt. Die nächste Ampel steht auf rot. Das kann nicht sein. Ich ärgere mich. Gelb..grün… der Fahrer vor mir startet langsam. Gemütlich, als wenn er im Auto noch frühstücken würde. Man könnte denken, er hätte alle Zeit dieser Welt. Warum nur fährt er nicht schneller, denke ich mir. Ich habe Wut.
Nicht über mich, dass ich zu spät losgefahren bin, nein, über den Fahrer vor mir, der seine Fahrweise nicht in den Griff bekommt. Überholen? Zu riskant. Nur noch eine Ampel und ich habe es geschafft. Pünktlich 8 Uhr bin ich auf Arbeit.

Kommentar von Frani | 28. November 2007 | 09:54 Uhr

Anja Fliessbach: , 04:14

Das erste Treffen

Sie waren noch etwas schüchtern, die zehn Sportler in Spé, die das Power Plate Training bei Disy gewonnen haben, als sie sich an einem Donnerstag um sechs Uhr im Studio trafen und von Dr. Uta Seydewitz begrüßt wurden. “Sie werden sehen, wie Sie das Training  in kurzer Zeit verändern wird. Sie fühlen sich einfach wohler”, versprach die Initiatorin der Aktion. Die Trainierenden waren noch etwas skeptisch.  (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: , 04:08

Ihre Meinung zählt: Wer sind die wichtigsten Dresdner?

Liebe Disy-Freunde,

das Gute an Disy ist, dass wir unsere Leser ins Geschehen einbeziehen. Ihre Meinungen und Anregungen zum Magazin werden immer gern aufgenommen und umgesetzt. Disy ist nicht nur ein Magazin für die Dresdner, sondern ein Magazin von den Dresdnern.  Auch bei unserer Aktion “Die wichtigsten Dresdner” sind Sie gefragt. Wer gehört Ihrer Meinung nach dazu? Nennen Sie uns Namen und begründen Sie Ihre Meinung. Das können Personen sein, die oft in der Öffentlichkeit stehen. Das können Glamour-People sein, Dreher und Mischer der Dresdner Gesellschaft, laute und leise Personen, Menschen, die Dinge bewegen, die Ideen haben und umsetzen. Vielleicht kennen Sie aber auch einen Menschen, der nicht so oft in den Medien präsent ist, der es aber trotzdem verdient, erwähnt zu werden? Sie können Ihre Meinung hier abgeben und wir garantieren, jeder seriöse Vorschlag wird berücksichtigt und gezählt. Voten Sie mit!

Anja Fliessbach: , 03:47

Blöde Touristen

 DAS SIND BEITRÄGE VON “ICH”

Jedes Jahr muss man sich auf dem Heimweg durch diese bloede PARADE wurschteln. JEDES JAHR!! Die U-Bahn, alles abgesperrt. Und mehr Polizei als am 9/11. Aber was soll’s, stimmt’s? Solange Irgendwelche (hauptsaechlich Touristen!) SPASS haben. Habe heute abend zu einem Polizisten gesagt: Lassen sie mich bitte durch, es gibt auch noch NORMALE LEUTE, die einfach nur heimkommen wollen. Und der war so baff, der hat mich nur angeguckt und “okay” gesagt, und mich durchgelassen. Der koennte sich jetzt sicher in den Arsch treten, haaaaaaaaaaaaaaaaa-ha-ha!!!!!!!!!

Was ich ueberhaupt nicht abkann, sind diese BLOEDEN TOURISTEN, grossaeugig und naiv, mit ihren STADTPLAENEN mitten auf dem Buergersteig rumstehend, nicht wissend, wo’s lang geht. SICH NICHT MAL BEWUSST SIND, DASS DIE DEN BUERGERSTEIG VERSPERREN. Denn wo die herkommen, Wisconsin und so, da gibt’s keine Buergersteige. Da faehrt man ueberall mit dem Auto hin. Auch wenn’s nur nebenan ist. Die fragen dann ganz fett und naiv wo’s langgehen soll. Weil sie total verloren sind. Aus der Sicherheit ihrer kleinen, kleinen Welt in ein anderes Universum transportiert. Und wegen denen muss man so einen Aufwand treiben. Damit die weiterhin kommen, immer und immer wieder. Weil der Stadt das GELD nicht unangenehm ist. Und wir Einheimische koennen sehen, wo wir bleiben. GOTT, die koennte ich ERMORDEN.

Habe heute abend ein paar von denen “ganz unbeabsichtigt” mit dem Ellenbogen angerempelt. (Was kann man da nur machen, ist halt alles so VOLL [vor allem das Mass, aber danach fragt keiner]). Aber die haben’s durch die FETT-RINGE noch nicht mal gespuert. Gott, die Welt ist ein Jammertal.

Kommentar von ich | 1. November 2007 | 01:58 Uhr

Anja Fliessbach: 12. Dezember 2007, 00:58

Spiel für die Menschen an Land

„Spiel für die Menschen an Land, nimm dir eine nette Frau, habe Kinder und all die Dinge, die nicht gewaltig sind, aber der Mühe wert.“ Das war der Rat, den der Freund dem Ozeanpianisten in der gleichnamigen Novelle gegeben hat. Das ist der Rat, den mir die wenigen Menschen geben, mit denen ich über meine Zerissenheit spreche (nur statt Frau Mann, versteht sich). Schiff oder nicht Schiff, das ist hier die Frage. Mal bin ich bei 90 Prozent „Nein“, dann wieder bei 30 Prozent „Ja“. Es sind kleine Episoden und Momente in meinem momentanen Alltag, die mich jedes Mal in eine andere Richtung schieben. Mir ist schon ganz schwindelig vom vielen Hin und Her. Auf dem Schiff war es „Hoch und runter“, hier geht es „hin und her“. So ist zumindest immer Bewegung drin. Ich will gar nicht wissen, was passieren würde, wenn ich mit voller Energie mal geradeaus laufen würden.

Novecento konnte es nicht. Er ließ sich lieber freiwillig mit seinem Schiff in die Luft sprengen, als dass er sich an Land begeben hätte. Ich kann es schon, schließlich bin ich schon sechs Monate wieder hier und wollte es auch bleiben. Fleißig habe ich mein Laufrad angeschoben, um mit Speed meine Runden zu drehen – volle Beschäftigung. Aber je näher der Termin der Weltreise rückte, desto mehr rückte mein Herz wieder Richtung Schiff. Je kälter die Temperaturen wurden, je dunkler es morgens und je ungemütlicher es abends wurde, desto drüber wurde unser Mut. Ich kenne nämlich noch eine, der es ähnlich geht: Anke. Meine liebe Artdirektorin ist die einzige, die ein paar Wochen mit war auf dem Schiff. Zweimal schon. Sie sagt zur neuen Weltreisechance: „Rational – no go. Emotional – nichts wie los!“

Ich habe beim Veranstalter mal leise angefragt, ob noch Plätze frei wären auf dem Schiff. Keine Ahnung, ob ich auf die Möglichkeit hoffte oder es mir davor bangte. Wäre nichts mehr frei gewesen, hätte ich meine Gewissheit gehabt, es wenigstens versucht gehabt zu haben. Aber Fakt ist: Zwar ist der erste Abschnitt über Weihnachten ausgebucht, aber ab dem 8. Januar könnten wir mit. Fakt ist auch: Louisa würde in der Schule nichts verpassen. Sie lernen gerade Zahlen schreiben, was Lieschen als Rechenfan enttäuscht hat und langweilt. In den höheren Klassenstufen wird es dann schon anders aussehen. Ich müsste zwar einen Antrag bei bestimmten Behörden stellen und es könnte immer noch sein, dass er abgelehnt würde, aber warum sollten sie. Es gäbe einen neuen Blog, ein neues Buch, neue Magazinserien, viel Arbeit, aber es gäbe auch Zeit für mein Kind und mich. Es gäbe Meer, Sonne und viel Luft zum Atmen. Frische Luft. Viel frische Luft.

Und was gibt es hier? Ähm einen An&Verkaufstand auf dem Weihnachtsmarkt morgen in Louisas Schule. Das wollte ich doch schon immer mal machen…

Anja Fliessbach: , 00:57

Die Gesetze des Erfolgs

DAS IST EIN BEITRAG VON DR. HAPPYMAN 

Zitate nach:
Brian Tracy: “Luckfactor. Die Gesetze des Erfolgs.”

Unsere Gedanken sind Ursachen, und die Bedingungen, unter denen wir leben, sind Wirkungen.

Jeder Mensch ist wie ein Magnet: Er zieht die Menschen, Umstände, Ideen und Mittel in sein Leben, die in Harmonie mit seinem Denken stehen.

Deine wichtigste Aufgabe im Leben ist es, in Deinem Inneren das mentale Spiegelbild von dem zu erschaffen, was Du in der äußeren Welt sein möchtest.

Du bist zu 100 % für Dich selbst verantwortlich, für alles, was Du bist, und für alles, was Du wirst.
Du bist da, wo Du bist, und das, was Du bist, weil Du es so beschlossen hattest.

Du wirst umso positivere Gefühle Dir selbst gegenüber haben, je stärker Dein Gefühl ist, daß Du selbst die Kontrolle über Dein Leben hast.
Deine Gefühle Dir selbst gegenüber werden umso negativer sein, je stärker Dein Empfinden ist, daß Du von äußeren Kräften oder anderen Menschen kontrolliert wirst.

Das, was Du willst, wirst Du umso schneller erreichen, je klarer Du Dir darüber bist, was es ist.

Die einzige Beschränkung Deiner Fähigkeiten darin, wie intensiv Du etwas begehrst. Dein Begehren bestimmt Dein Schicksal.

Wenn Du Dir ein klares eindeutiges Ziel setzen kannst, dessen Erreichung Du Dir intensiv wünschst, hast Du auch die Fähigkeit in Dir, alles Notwendige zu tun, um dieses Ziel zu erreichen.

Du kannst alles lernen, was Du brauchst, um jedes Ziel zu erreichen, was Du Dir setzen kannst.

Was Du immer und immer wieder übst, wird schließlich eine neue Gewohnheit oder Fertigkeit.

Dein Leben wird nur dann besser, wenn Du selbst besser wirst.

Jede Verbesserung in Deinem Leben muß mit einer Verbesserung Deiner mentalen Bilder beginnen.

Versuche zuerst, zu verstehen, und erst dann, verstanden zu werden.

Je mehr Du von Dir gibst, ohne dafür etwas zu erwarten, desto mehr wird das, was Du gegeben hast, aus ganz unerwarteten Quellen zurückkommen.

Deine “Belohnung” wird immer gleich dem Wert Deines “Dienstes” für andere sein.

Alles, was Du im Leben tust, tust Du entweder, um Liebe zu erhalten oder um das Fehlen von Liebe auszugleichen.
Je mehr Du Dich magst, achtest und schätzt, desto mehr wirst Du auch andere Menschen mögen, achten und schätzen, und desto mehr werden die anderen wiederum Dich mögen, achten und schätzen.

Hake Deine Fehler ab, die Du in der Vergangenheit gemacht hast. Du bist heute nicht mehr die Person, die diese Fehler beging, heute bist Du ein anderer Mensch.

Du fängst an, wahre Größe zu entwickeln, wenn Du beginnst, auf Deine innere Stimme zu hören und auf Deine Intuition zu vertrauen.

Wenn Du selbst Verantwortung übernimmst, akzeptierst Du, daß Du selbst die wichtigste kreative Kraft in Deinem Leben bist.

Du hast erst dann Erfolg, wenn Du die klare, unzweideutige, unumstößliche Entscheidung getroffen hast, Erfolg zu haben.

Inneren Frieden kannst Du nur erlangen, wenn Du im Einklang mit den höchsten Werten und Tugenden lebst, die Du kennst.

Entscheidend ist nicht, wieviel Geld Du verdienst, sondern wieviel Du behältst.

Wer Angst vor der Mißbilligung und dem Spott anderer hat, tut lieber nichts. Und wer nichts tut, erreicht auch nichts.

In Wirklichkeit sind die einzigen Grenzen für Deine Fähigkeiten Deine eigene Vorstellungskraft und Deine Sehnsüchte.

Je mehr Du an das denkst, was Du willst, desto stärker wirst Du. Und je stärker Du wirst, desto mehr Mut entwickelst Du - bis Du den Punkt erreichst, an dem Du vor nichts mehr Angst hast.

Alles, was Du voller Gefühl oder Überzeugung glaubst, wird Realität.

Je beharrlicher Du bist, desto mehr glaubst Du an Dich selbst. Und je mehr Du an Dich selbst glaubst, desto beharrlicher wirst Du.

Welches Ziel würdest Du Dir setzen, wenn Du wüßtest, daß es keine Grenzen für Dich gäbe, wenn man Dir bei einer einzigen großen Sache den Erfolg garantieren würde?

Kommentar von Dr. HappyMan | 28. Oktober 2007 | 01:55 Uhr

Anja Fliessbach: 7. Dezember 2007, 00:48

So nah dran

Es sind schwere Tage. Eigentlich sind es schon schwere Wochen. So nah dran bin ich. So nah dran an – der nächsten Weltreise. So nah dran an – gigantischen Projekten in Dresden für das nächste Jahr. So nah dran, endlich die Reise abzusagen. So nah dran, die Flüge zu buchen. So nah dran… (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 4. Dezember 2007, 02:36

“Ich darf nicht zu spät kommen”

DAS IST EIN BEITRAG VON HAPPYSINGLEMOM AUS NEW YORK

Warum muss man jede negative Meinung, die man zum Ausdruck bringt, mit irgendeiner braven, selbstlosen “Begruendung” abmildern??

Es IST aergerlich, wenn sich Leute vor einem nicht bewegen, aber ich aergere mich darueber, WEIL ICH CHOLERIKER BIN, nicht, weil mich die Langsamen davon abhalten, meine Pflichten zu erfuellen und anderen ordentlich zu dienen. Darf sich eine Frau nur ueber etwas aergern, wenn es aus edlem Grund geschieht, weil sie sich sonst egoistisch vorkommt? Irgendwie erinnert mich das an Antworten bei diesen Persoenlichkeitstests in Frauenzeitschriften: Selbst die “boesen” Antworten muessen mit irgendeiner “braven” Begruendung abgemildert werden, sonst wuerde sich die Durchschnittsfrau nicht trauen, sie anzukreuzen.

Mich brachte es auch regelmaessig zur Weissglut, wenn jemand vor mir langsam fuhr (fahre nicht, seit ich in NY bin). Vor allem, wenn man auf eine Ampel zukommt, und sie wechselt gerade, und man KOENNTE ES NOCH SCHAFFEN, koennte noch durchkommen, aber der Fahrer vor einem schleicht total, er macht schoen brav halt, obwohl die Ampel noch auf Gelb ist, ueberholen kann man natuerlich an diesem Punkt nicht. Oh Gott, was habe ich Hupkonzerte veranstaltet und Stinkefinger zum Fenster rausgestreckt (in USA gilt das nicht als “Beleidigung”, die gesetzlich strafbar ist — das ist typisch deutsch. Hier kann man sich wenigstens abreagieren. :)).

Oder wenn man auf einer engen Landstrasse faehrt mit vielen Kurven (auch nicht sicher, zu ueberholen, da man nicht sieht, was von der anderen Seite auf einen zukommt), und vor einem faehrt EINER gaaaaaaaaanz langsam und gemuetlich, wenn man nur DIESEN EINEN loswerden koennte, dann haette man die ganze Strasse fuer sich, und koennte wenigstens ein normales Tempo fahren. Meistens ist es dann so eine alte Oma oder Opa, der/die kaum uebers Lenkrad gucken kann. Einmal hat mir so eine ganz freundlich auf den Stinkefinger hin ZUGEWINKT, haaaaaaaaaa-ha-ha, die dachte, ich haette sie GEGRUESST! Jemand, der so NULL AHNUNG hat, sollte sich von der Strasse so weit wie moeglich fernhalten, weil er eine Gefahr fuer die Oeffentlichkeit darstellt.

Mit Fussgaengern ist es uebrigens aehnlich. Wenn sie langsam vor einem herlaufen und dabei noch den Buergersteig versperren, damit man nicht bequem vorbei kann…. manchmal wuensche ich mir eine Autohupe fuer Fussgaenger. Aber man hat ja noch seine Ellenbogen. :) Oder man will sie rechts ueberholen, und ploetzlich bewegen sie sich nach rechts, man will sie links ueberholen, und sie schweifen nach links — NULL ACHTSAMKEIT! Oder sie laufen in eine Richtung und gucken in die andere. Und wenn sie einen dann anrempeln, entschuldigen sie sich ganz ueberschwenglich, so als ob es dadurch besser wuerde, und dann machen sie es sofort wieder. Wenn mich andere AUF IRGENDEINE ART davon abhalten, mich so zu bewegen, wie ich will, dann werde ich aggresiv, weil sie mich gewissermassen kontrollieren: Du gehst nur so schnell und nicht schneller. Langsam fahren/gehen, wenn andere dadurch in ihrer Bewegungsfreiheit beintraechtigt werden, IST EINE FORM DER AGGRESSION. Aus diesem Grunde macht dich das wuetend, nicht weil du Angst hast, zu spaet zu kommen. Und das ist auch vollkommen in Ordnung, weil menschlich. Sei ehrlich vor dir selbst.

Kommentar von hsm | 28. November 2007 | 13:36 Uhr

Anja Fliessbach: , 02:35

Schon wieder Redaktionsschluss

Irgendwie ist bei uns immer Redaktionsschluss. Besonders fällt es mir auf, wenn ich die Einladung von Freunden wieder mit der Begründung ablehnen muss „..gleich Andruck.“ Oder wenn ich die Augenringe bei den Terminen entschuldige mit „..wer schläft schon die letzten Nächte vorm Redaktionsschluss?“ (weiterlesen …)

Anja Fliessbach: 3. Dezember 2007, 01:46