Keine Angst vor dem Bohrer - Behandlung von Zahnarztangst-Patienten

Dr. Benetatos mit Praxisteam Bildquelle: www.sicherlachen.de

In der Praxis Dr. Benetatos mit Sitz in Unterföhring bei  München werden Patienten mit Dentalphobie individuell und lösungsorientiert durch ein multiprofessionelles Team behandelt. Einfühlsam und vorurteilsfrei werden Angst Patienten an die medizinisch notwendige Behandlung herangeführt. Dies geschieht in einem angemessenen Zeitrahmen. Durch die unterschiedlichen Bedürfnisse und Erfordernisse kann die Art und Dauer von der Behandlung variieren. Dr. Benetatos studierte Zahnmedizin an der LMU München und bildete sich unter anderem im Rahmen einer mehrjährige Fortbildung zum Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie, zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI), fort. 

In den meisten Fällen wurden Patienten mit stark ausgeprägter Zahnarztangst durch negative 

Erfahrungen im Zusammenhang mit Zahnarztbesuchen traumatisiert. Viele Menschen leiden unter einer gewissen Angst vor dem Zahnarzt. Eine Dentalphobie äußert sich in einem deutlich übersteigerten Angstempfinden in Bezug auf die zahnärztliche Behandlung und die damit verbundenen Schmerzen. Diese Phobie richtet sich in den meisten Fällen nicht gegen den Zahnarzt als Person, sondern gegen die damit verbundene Zahnbehandlung. Die Symptome einer krankhaften Dentalphobie sind zum Beispiel psychosomatische Beschwerden, wie Herzrasen und Schweißausbrüche oder Zittern. Oftmals entwickelt sich ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten, Termine werden kurzfristig abgesagt, routinemäßige Vorsorgeuntersuchungen werden aufgeschoben oder gar nicht erst in Anspruch genommen. Auch Probleme mit dem Selbstwertgefühl können mögliche Ursachen darstellen. Dies kann ausgesprochen negative Auswirkungen auf die Zahngesundheit haben und im Extremfall zum längerfristigen Zahnverlust führen. Erst wenn sich der gesundheitliche Zustand von den Zähnen rapide verschlechtert hat und die Schmerzen chronisch geworden sind, durchbrechen viele Patienten den Teufelskreis aus dem Vermeidungsverhalten und Angst. Auch Schamgefühle, Selbstvorwürfe und Befürchtungen können dem Zahnarztbesuch im Wege stehen. Die meisten denken, sie wären mit ihren Beschwerden alleine, doch dem ist nicht so. Über 10 Millionen Deutsche leiden unter einer Zahnarztphobie. 

Der Weg in die Zahnarztpraxis ist der erste Schritt zu einem ästhetischen Gebiss und verhilft zu einem strahlend gesunden und sicherem Lachen. 

Die Praxis Dr. Benetatos unterstützt Personen mit Zahnarztangst in einem professionellen Rahmen. Ein langjährig geschultes Expertenteam steht unterstützend zur Seite und ermöglicht den Weg zur angstfreien zahnmedizinischen Versorgung. Für die Behandlung von Dentalphobie Patienten wurde ein spezielles Konzept entwickelt, welches sich seit Langem bewährt hat. 

Noch lange vor der eigentlichen Zahnsanierung findet ein „Kennenlern-Termin“ in einer neutralen Behandlungsräumlichkeit frei von Instrumenten statt. Im Beratungsgespräch werden die unterschiedlichen Methoden und mögliche Alternativen ausführlich erläutert, um eine angstfreie Behandlung zu gewährleisten. Mit viel Geduld und Empathie werden die Patienten im Vorfeld ausführlich informiert und zugleich motiviert. Nach dem Gespräch erfolgt die schmerzfreie Diagnose. Der zeitsparende Behandlungsplan wird mit dem Patienten gemeinsam erarbeitet und individuell angepasst. Die Praxis Dr. Benetatos kooperiert mit dem Münchner Anästhesie-Team Dr. Riss, auf Wunsch kann die Behandlung unter Sedierung (Dämmerschlaf) oder Vollnarkose durchgeführt werden. Gerade bei Personen mit Angstzuständen und Panik wird dies empfohlen, um das Vorgehen so angenehm wie möglich und weitestgehend schmerzfrei zu gestalten. In den meisten Fällen ist eine provisorische Sofortversorgung möglich. Die bewährten Medikamente werden in der sanft möglichsten, aber dennoch medizinisch optimalen Dosierung eingesetzt. So tritt die gewünschte Wirkung effizient und zugleich nicht länger als unbedingt erforderlich ein. Die Vollnarkose erfolgt ambulant, bis zur Aufwachphase bleibt der Anästhesist in der Nähe, unmittelbar danach kann die Praxis mit einer Begleitperson verlassen werden. In der Regel kann schon an den darauffolgenden Tagen die Beschäftigung wieder aufgenommen werden.