VIPs testen den neuen Arteon in Südfrankreich

Andrea Sawatzki kam mit Sohn Bruno und erzählte von früheren Schlafsack-Urlauben an der Côte d’Azur und Devid Striesow stellte neben seinen Fahrkünsten auch seine Kochkünste unter Beweis

 


Bei diesem Event an der Côte d’Azur gingen die Stars bestimmt nicht baden... Sie setzten sich ans Steuer – und hatten anstatt Badehose und Bikini gute Laune und Freude am Fahren im Gepäck. Schauspielerin Andrea Sawatzki mit Sohn Bruno, Produzent Oliver Berben und Schauspieler Devid Striesow testeten im Juni in Südfrankreich den neuen „Arteon“ auf Herz und Nieren. Die Tour führte die VIPs in dem eleganten Fünfsitzer (150 bis 280 PS; Preis: ab 39.500 Euro) von Nizza am Meer entlang zum Lunch ins Restaurant „Club Dauphin“ im „Grand Hotel du Cap-Ferrat“ (hier verbrachten einst schon Stars wie Charlie Chaplin, Coco Chanel und Marc Chagall ihre Ferien) und von dort weiter zum „Cap d’Antibes Beach Hotel“ in Juan les Pins. In der Gegend rund um Cannes, Antibes und St. Tropez ist man an noble große Schlitten gewohnt, doch das neue „Top-Model“ von Volkswagen hinterließ auch dort mächtigen Eindruck. Vor allem bei den VIPs selbst!

 

„Der Arteon fährt sich einfach toll. Er ist geschmeidig, leise, griffig und extrem wendig“, schwärmte Andrea Sawatzki. „Er hat die Größe einer Limousine, schafft es aber trotzdem hier in Südfrankreich sogar durch die schmalsten Gassen. Und er bietet enorm viel Platz“, so die Schauspielerin, die einen ihrer beiden Söhne, den 14jährigen Bruno,  als  Beifahrer mit dabei hatte: „Als Mutter hat Sicherheit bei einem Auto für mich natürlich Priorität, aber für mich zählt auch die Optik. Mein älterer Sohn Moritz ist 18 Jahre alt und macht übrigens gerade den Führerschein.“ Wo war ihr Mann, Schauspieler Christian Berkel? „Er dreht in Berlin für „Der Kriminalist“. Aber er wäre gerne mitgekommen, denn Auto fährt er genau so gerne wie ich. Wir sind allerdings beide keine guten Beifahrer.“ Ihr Fahrstil? „Nicht rasant, sondern eher vorsichtig.“ Ihre Liebe zu den Autos begann schon recht früh: „Meine Mutter ist als ich fünf, sechs Jahre alt war einen roten VW Käfer gefahren. Wir sind damit in den Urlaub nach Dänemark und nach Italien gefahren. Und ich saß hinten auf der bunten Rückbank mit meinen Puppen. Daran habe ich sehr schöne Erinnerungen.“ Was verbindet sie mit der Côte d’Azur? „Wir verbringen die meisten Urlaube in Spanien, wie auch in diesem Sommer, mit meinem Mann und mit meinen beiden Söhnen. Ich war aber schon öfter hier in der Gegend und habe mit Oliver und Iris Berben in Nizza auch schon einen Film gedreht: Titel: „Reiche Witwen küssen besser“. Iris Berben hat eine reiche Witwe gespielt, und ich ebenfalls. Aber das ist lange her. Und Christoph Waltz hat damals die Rolle des Lovers übernommen “, so die Schauspielerin, die sich somit natürlich auch über das Treffen mit Oliver Berben freute. „Und ich habe früher mit 16 Jahren hier in der Gegend Urlaub gemacht, damals war ich allerdings noch mit InterRail unterwegs und nicht mit so einem schönen Wagen. Wir haben damals mit Schlafsäcken am Strand übernachtet.“ Anstatt Urlaub ist für sie nach dem Kurztrip erst einmal Arbeit angesagt: „Ich drehe in München für die Familiengeschichte „Bella Germania“ und in Frankfurt für den „Taunuskrimi“.“ Vor der Rückreise besuchte sie noch den provenzalischen Markt – Mitbringsel-Shopping für ihre Lieben: „Jede Menge wunderbare Gewürze, eine Brosche und eine Badetasche für den nächsten Urlaub.“

 

Fahrspaß anstatt Filmfest: Produzent Oliver Berben kam trotz seines randvollen Terminkalenders eigens aus München, um die komfortable Coupé-Limousine Probe zu fahren: „Die wichtigsten Tage für mich beim Filmfest liegen hinter mir, und ich muss ja nicht bei jedem Event dort dabei sein. Ich bin wahnsinnig autobegeistert – auf der Skala von 1 bis 10 bei 10 – deshalb bin ich hier. Mir geht es bei einem Auto weniger um PS, denn ich bin kein Schnellfahrer. Für mich zählen vor allem Technik und Komfort -  und das hat der Arteon zu bieten. Er fährt sehr ruhig, fast wie auf Schienen. Seine Sportlichkeit hat mich ehrlich gesagt etwas überrascht, ich hätte niemals gedacht, dass eine Limousine auch so sportlich ist. Und ich habe meine neue Lieblings-Autofarbei hier entdeckt: Kurkumagelb.“ Was verbindet er mit Südfrankreich? „Cannes kenne ich natürlich vor allem vom Filmfestival und von den zweimal jährlich stattfindenden Filmessen im April und im Oktober. Das hier ist allerdings viel angenehmer als in einem stickigen Kino zu sitzen“, meinte er schmunzelnd. In Sachen Urlaub muss auch er sich noch gedulden: Bei ihm steht derzeit viel Arbeit auf dem Programm. Er dreht gerade in Berlin für „Die Protokollantin“ mit Moritz Bleibtreu und seiner Mutter Iris Berben, wie er erzählte: „Außerdem starten in München die Dreharbeiten für „Bier Royal“ mit Gisela Schneeberger und für die Serie „Das Parfum“.

 

Schauspieler Devid Striesow war beim Event ebenfalls gut aufgehoben: „Ein Auto ist für mich eine Art zweite Wohnung. Ich bin sehr viel unterwegs und lege sehr viele Kilometer im Auto zurück, rund 60.000 pro Jahr. Ich fahre vor allem viele lange Strecken. Deshalb ist es für mich wichtig, dass ein Auto meine Ansprüche wie zum Beispiel einen großen Innenraum und einen leistungsstarken Motor erfüllt und zudem ein großes Sicherheitspaket bietet. Zudem muss ein Auto für mich – im Verhältnis zur Größe – einen niedrigen Verbrauch haben. Der neue Arteon beeindruckt vor vor allem mit seiner sehr gute Straßenlage. Wir sind hier in Südfrankreich in ein heftiges Gewitter gekommen - und trotz der Wassermassen hatte man ein hohes Sicherheitsgefühl. Es ist ein Auto, das einfach perfekt für lange Touren ist. Und die Optik ist ebenfalls sehr gelungen“, lobte er. Er stellte dann am Abend im Cap d’Antibes Beach Hotel“ in Juan les Pins auch sein Talent als Koch unter Bewies: Er unterstützte Sternekoch und Chef de Cuisine Nicolas Rondelli (dekoriert mit einem Michelin Stern), bei der Zubereitung der regionalen Kult-Spezialität: dem Salade Nicoise. Striesow über seine Kochkünste:  „Hin und wieder gibt es bei mir auch einmal mal einen Salat. Aber vor allem liebe ich Geflügel – Hühnchen zum Beispiel – und ab und zu auch einen Braten. Ich esse sehr gerne Fleisch.“

 

Kunstfans kamen ebenfalls auf ihre Kosten; Auf dem Programm stand auch ein Abstecher nach Antibes in die „Foundation Hartung Bergman“ des Künstler-Duos Hans Hartung (der Deutsche zählte zu den bedeutendsten Vertretern der abstrakten Malerei) und Anna-Eva Bergmann.

 

Text: Andrea Vodermayr