Umzug- Stress vorprogrammiert?

Bildrechte: Flickr Kartons nachher (neue Wohnung) Thomas Renger CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Wohl kaum einer kommt ewig drum herum: Sei es der Auszug aus dem Elternhaus oder der Umzug in eine andere Stadt – der Wohnortwechsel mit Kind und Kegel, Sack und Pack ist oft eine stressige Angelegenheit. Mit der sowohl physischen als auch psychischen Belastung geht jeder anders um. Erfahren Sie, was man machen kann, um den Umzug möglichst stressfrei über die Bühne zu bringen.

 

Es ist nicht einfach, im Umzugschaos einen kühlen Kopf zu bewahren

"In welcher Box sind die Schulbücher der Kids, die sie heute noch brauchen? Wo steht die Kaffeemaschine, um die als Umzugshelfer angereisten Freunde bei Laune zu halten? Wie bekomme ich den IKEA-Schrank in den 5. Stock? Und wo ist nochmal der Autoschlüssel, um den gemieteten Lieferwagen wegzufahren, der jetzt die Einfahrt blockiert?", viele dieser Fragen schießen einem am Umzugstag durch den Kopf, was verdeutlicht: Ein Umzug kann stressig sein und auch so manche Beziehung auf die Probe stellen.

 

Die sorgfältige Planung ist das A und O!

Wer am Tag des Auszugs nicht von Stress und Hektik geplagt werden will, der sollte mit der Planung und Vorbereitung schon einige Tage vorher beginnen. Folgende Punkte gehören zu einer guten Vorbereitung dazu: 1. Ausmisten Wer nicht unnötig viel Kram transportieren will, der der sollte seine sieben Sachen vorab sortieren und sich von Schrankhütern trennen. Sozialhäuser oder Kleiderkammern wie die vom Deutschen Roten Kreuz freuen sich auch in Dresden und Umgebung über gut erhaltene Kleiderspenden. So schafft man Platz und muss das Aussortieren nicht in der neuen Wohnung vornehmen. 2. Alles gut verpackt? Jeder kann sich wohl angenehmeres vorstellen, als die zerbrochene Vase der Urgroßmutter in kleinsten Einzelteilen aus der Umzugskiste zu fischen. Schon auf kurzen Strecken kann schnell etwas kaputt gehen, weshalb es so wichtig ist, sein Hab und Gut ordentlich und sicher zu verpacken. Hierbei empfiehlt es sich, keine alten Kartons zu verwenden. Denn wenn man diese zu voll packt, ist die Gefahr groß, dass der Karton unerwartet nachgibt. Mit Luftpolsterfolie, Klebeband und Geschirrpapier schützt man zerbrechliche Fracht. 3. To-do-Listen erstellen Damit man im Umzugschaos nicht den Überblick verliert, empfiehlt es sich, schon im Voraus eine Liste mit den wichtigsten Punkten zu erstellen. So vergisst man nichts und hat stets einen Überblick, was noch erledigt werden muss.

 

Die Arbeit anderen überlassen

Aber wieso nicht einfach die Füße hochlegen und anderen bei der Arbeit zusehen? Wie das geht? Auch im Raum Dresden bieten professionelle Anbieter Hilfe für einen entspannten Umzug. Natürlich ist das auch immer eine Budgetfrage, doch wer seine Freizeit lieber anders nutzen und z. B. schon einmal die schönen Parks und Grünanlagen in der neuen Wohngegend erkunden möchte, während die Profis am Werk sind, der sollte diese Option in Erwägung ziehen. Denn das senkt das Stresslevel enorm! Wer sich aber dafür entscheidet, die Ärmel hochzukrempeln und selbst in die Hände zu spucken, für den gilt: einen kühlen Kopf bewahren! Wenn einem alles zu viel wird, sollte man sich auch mal eine Pause gönnen. Am Ende des Tages gibt es nach getaner Arbeit dann jedoch nichts Schöneres, als in der neuen Wohnung auf den gelungenen Umzug anzustoßen.

 

Bildrechte: Flickr Kartons nachher (neue Wohnung) Thomas Renger CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten