Prominente Autofans und ein Hollywood-Star auf vier Rädern

Max von Thun, Steven Gätjen und Co. feiern den Käfer im neuen Transforrmers-Film „Bumblebee“ und verabschieden ihn in den verdienten Ruhestand

 

Max von Thun spricht über seine Erinnerungen an den Kultwagen, seine Leidenschaft für Autos und über sein zweites Kinderbuch

 

Großes Kino mit Kult-Faktor zum Jahresende! Zahlreiche Film- und PS-Fans, darunter unter anderem Schauspieler Max von Thun, Auto- und Tuningexperte Sidney Hoffmann und Moderator Steven Gätjen, kamen am Donnerstagabend zum Pre-Screeing des neuen Kinoblockbusters „Bumblebee“ ins Themenkino in der Autostadt Wolfsburg. Der große Star des Abends hatte nicht zwei Beine, sondern vier Räder: es war der „VW Käfer“, der in „Bumblebee“ in einer der Hauptrollen glänzt. Volkswagen hatte aus diesem Anlass, wenige Tage vor dem offiziellen Kinostart am 20. Dezember, gemeinsam mit Paramount Pictures zu einem exklusiven Preview-Screening des Kino-Blockbusters geladen. 

 

Die Gäste feierten noch einmal den kultigen VW Käfer und zollten ihm Tribut, bevor dieser - nach über 80 Jahren auf der Straße an Weihnachten 2018 in den wohlverdienten Ruhestand geht. Denn „Bumblebee“ ist eine wunderbare Hommage an den Wagen, der viele mehr als ein Fahrzeug ist, sondern es zum Kult geschafft hat - und das weltweit! Der VW Käfer wird im neuesten und sechsten Teil der Kino Blockbuster-Serie „Transformers“ noch einmal zum Hollywoodstar! An der Seite von Hauptdarstellerin Hailee Steinfeld begeistert er charmant, liebenswert und lustig. Genau wie seine großen und kleinen Fans ihn kennen und lieben und so viele positive Erinnerungen mit ihm verbinden.

 

„Für mich war der Käfer immer schon ein cooles Auto. Ein Kracher“, lobte Max von Thun, der eigens von München nach Wolfsburg gekommen war. „Ich selbst habe zwar nie einen besessen - ich bin früher VW Bus und Golf gefahren – aber ein Käfer war immer schon etwas Besonders. Vor allem wegen seiner Form! Er erinnert mich total an meine Jugend. Er war damals auf den Straßen sehr präsent.“ 

 

Was macht in seinen Augen den Käfer-Kult aus? „Er war klein, praktisch und bezahlbar. Ich finde es schön, dass es noch diese Freaks gibt, die solche Autos wie den Käfer konservieren. Und ich finde es gut, dass es einen Film dazu gibt. Denn der Käfer gerät somit auch bei der jüngeren Generation nicht in Vergessenheit. Ich muss gestehen, dass das heute mein erster „Transformers“-Film war. Mein Sohn geht in den Kindergarten und fährt gerade ziemlich darauf ab. Er hat gerade erst vom Nikolaus einen Transformer bekommen. Ich dachte, dies hier wäre eine gute Gelegenheit um dieses Thema einmal kennen zu lernen, damit ich danach meinem Sohn etwas erzählen kann was er noch nicht weiß. Und ich Frühstückstisch richtig auftrumpfen kann“, meinte er schmunzelnd. 

 

Wie groß ist Max’ Liebe zu Autos? Ist er ein richtiger Auto-Freak oder ist es für ihn vielmehr ein Gebrauchsgegenstand? Von Thun: „Sowohl als auch. Wenn ich zum Einkaufen fahre, dann brauche ich keinen prachtvollen Oldtimer, der vielleicht auch schon mal liegen bleibt. Auf einer schönen toskanischen Landstraße hingegen freut man sich mehr über einen Klassiker als über ein Nutzfahrzeug. Ich weiß schöne Autos sehr zu schätzen. Aber ich bin kein ausgewiesener Experte. Wenn ein Wagen mal stehen bleibt, dann kann ich das Problem nicht selbst mit zwei Schraubenziehern lösen. Aber ich mag schöne Autos und genieße es auch damit zu fahren. Ich weiß den Komfort zu schätzen und nutze sie gerne, um von A nach B zu kommen.“ 

 

Welchen Wagen fährt er derzeit? Max von Thun: „Einen Tiguan. Die Sache mit den Airbags ist bei den neuen Modellen natürlich auch sehr wichtig, denn für mich als Vater zählt Sicherheit. Diese neuen Features machen durchaus Sinn. Mein Wagen bremst zum Beispiel für mich an der Ampel. Zum Supermarkt um die Ecke nehme ich aber auch das Fahrrad oder gehe zu Fuß. Ich finde, dass man nicht jede Kurzstrecke mit dem Auto zurücklegen muss. Aber für längere Wochenend-Trips ist mein Wagen perfekt. Oder auch um meinen Sohn zum Karateunterricht etwas außerhalb der Stadt zu fahren.“

 

Ist sein Sohn auch schon autobegeistert? „Bislang beschränkt sich diese Begeisterung auf Autos, die sich in Roboter verwandeln können“, erzählte er. „Aber er mag unseren schwarzen Tiguan und nennt ihn das ‚Bat-Mobil’.“

 

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wo geht seine Reise nächstes Jahr hin? Max von Thun: „Ich habe gerade eine neue Krimi-Reihe mit Jessica Schwarz abgedreht, die im nächsten Jahr fortgesetzt wird. Und ich schreibe gerade an meinem zweiten Kinderbuch. Es ist ein „mitwachsendes“ Buch, nicht mehr ganz so kindlich wie der Vorgänger. Das ist echt eine Herausforderung. Ich würde nächstes Jahr gerne einmal auf eine Insel fahren, mit meinem Laptop, und einfach ein bisschen schreiben.“ 

 

Auf was könnte er am Auto nicht mehr verzichten? „Auf meine Stereoanlage! Da läuft dann meine Musik. Gun’s and Roses und Motörhead. Mein Sohn bekommt so eine Einweisung in die Welt des Rocks - und fühlt sich selbst als Rocker. Ich muss unbedingt noch einmal mit ihm hier in die Autostadt kommen, denn ich bin hier selbst zum ersten Mal. Und es gibt hier noch eine Menge Spannendes zu entdecken.“

 

Anstatt eines roten Teppichs war für den Käfer der gelbe Velours ausgerollt worden, denn „Bumblebee“, der Star des Films, ist ein gelber Volkswagen Käfer. Die Story spielt im Jahr 1987 an der Küste Kaliforniens. Die 17-Jährige Charlie (Hailee Steinfeld) stößt bei der Suche nach einem fahrbaren Untersatz auf einen älteren gelben VW-Käfer. Die unkonventionelle Charlie verliebt sich auf Anhieb in den Wagen und macht sich selbst an die Reparatur. Um dann festzustellen, dass dieses Modell keinesfalls vom Band eines irdischen Autoherstellers lief. Ihr Käfer ist nämlich in Wahrheit der Autobot Bumblebee. Schwer beschädigt von einer fehlgeschlagenen interstellaren Mission hatte er auf der Erde Zuflucht gesucht, bis ihn Charlie gefunden hat. Die beiden werden Freunde. Doch sowohl Bumblebees Verfolger als auch die Ordnungshüter auf der Erde, allen voran Agent Burns (John Cena), sind den beiden dicht auf den Fersen...

 

Viel Applaus für den gelben Leinwandstar gab es am Ende der von Steven Gätjen moderierten Veranstaltung und Auto- und Tuningexperte Sidney Hoffman.

 

Andrea Vodermayr

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