Der Charme der Münchner Gesellschaft

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Im Gespräch mit Prinzessin Ursula zu Hohenlohe-Oehringen


Prinzessin Ursula zu Hohenlohe-Oehringen gehört zur Münchner Gesellschaft. Mit Disy sprach sie über das Glitzern ihrer Stadt, Münchner Kreise und die Oper.

Was ist das Besondere an München?
Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen:
Die Gemütlichkeit. München ist das größte Dorf Deutschlands, aber sehr liebenswert, mit seinen Menschen, seinen Biergärten, seiner ganzen Atmosphäre. Es ist gemütlich und schön.

Ist die Münchner Gesellschaft ein geschlossener Kreis?

Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen: Nein, München ist international. Der Kreis der Münchner Gesellschaft ist sehr offen für Neuzugänge und sehr international. Im Gegensatz zu Hamburg, wo eher alles intern stattfindet, sind die Münchner bereit für Neues.

Was macht den Charme der Münchner Gesellschaft aus?
Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen: Ihre Fröhlichkeit, ihre Offenheit gegenüber Fremdem, der ganze Lebensstil.

An welche Bälle erinnern Sie sich gern?

Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen:
Ich war früher viel auf dem Chrysanthemenball, weil meine Mutter da im Vorstand war. Jetzt aber schon länger nicht mehr.

Wie muss ein Ball sein, damit er Ihnen gefällt?
Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen: Gute Musik, gute Stimmung, nette Leute - das ganze Drumherum muss passen.

Welche Musik mögen Sie?
Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen:
Zum Tanzen lieber eine schmissige Musik und zur Unterhaltung sehr gern klassisch.

Was tun Sie zurzeit hauptsächlich?
Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen: Neben meinem Job spiele ich viel Golf und verreise gern.

Und wenn Sie ausgehen?
Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen: Wir gehen sehr gern in die Oper, ins Konzert und ins Theater.

Welche Oper hat Sie da in letzter Zeit begeistert?
Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen: Im Wagner-Jahr natürlich Wagner-Opern in Salzburg. "Rienzi", eine seltene Wagner-Oper, war besonders schön. "Die Meistersinger" war lang, aber auch ganz toll.