Ich schlage hin und wieder über die Stränge

Bewusst hat Prinz Ferfried von Hohenzollern die Öffentlichkeit in den letzten
Jahren gemieden. Nach zahlreichen Schlagzeilen in den großen deutschen Zeitungen und Magazinen zog sich der Prinz zurück. Disy-Chefin Anja K. Fließbach hat er erstmalig und exklusiv wieder ein Interview gegeben. Lesen Sie über Alkoholexzesse, den Streit mit seiner aristokratischen Familie, sein Tief nach Tatjana Gsell, und was der Prinz von seinen Mitmenschen hält.

Sie sind ein Enkel des letzten Sachsenkönigs …
Meine Mutter ist die älteste Tochter des letzten Königs von Sachsen, Friedrich Augusts III. und laut ihrer Aussage tendiere ich in meinem ganzen Charakter viel mehr zum Sächsischen als zum Hohenzollerschen. Das heißt, ich bin lebensfroh und schlage auch hin und wieder über die Stränge.


Wie sieht das aus, wenn Sie über die Stränge schlagen?
Ich folge weniger den preußisch-hohenzollerschen Tugenden wie Disziplin
und Tradition. Der Sachse zeichnet sich durch Lebensfreude aus. Für die
Preußen war es schon immer ärgerlich, wie hier Feste gefeiert oder auch
Kunstwerke geschaffen wurden und werden. Und der Unterschied zwischen
Sachsen und Preußen zeigt sich am besten an mir, indem ich eigentlich zu 80
Prozent Sachse und nur zu 20 Prozent Hohenzoller bin.


Wie sind Sie als Sachse?
Ich habe eine große Affinität zu allen schönen Dingen, die uns Menschen oder
die Natur geschenkt haben wie Musik, Gemälde, Gebäude, Landschaften. Ich
liebe aber auch das gute Essen. Gerade das wird in Sachsen bekanntlich sehr
genossen. In Schwaben mit einer sehr einfachen Küche oder Preußen ist das
zum Beispiel nicht so.


Stimmt es, dass Sie ein eigenes Kochbuch planen?
Der Titel ist „Chili Royal“. Ich schreibe das mit meinem Sohn zusammen. Da
er und ich die etwas würzigere, schärfere Küche bevorzugen, sind die Rezepte
italo-thailändisch.


Denken Sie nicht, dass es schon viel zu viele Kochbücher auf dem Markt
gibt?
Aber keines, das von zwei Prinzen geschrieben wurde, und dann auch noch
Vater und Sohn. Die Mutter meines Sohnes Moritz, übrigens auch ein sächsischer und kein preußischer Name, die meine zweite Frau war, ist eine exzellente Köchin. Durch sie und mich, den genusssüchtigen Vater und auch
ganz guten Koch, ist mein Sohn gewissermaßen doppelt belastet. Er studiert
in Zürich Jura, und in Telefonaten mit meinem Sohn unterhalten wir uns oft
nur über Rezepte.

 
Man hört von Ihnen dies und jenes, aber keiner weiß so richtig, womit Sie
im „wahren Leben“ eigentlich Ihr Geld verdienen. Womit beschäftigen Sie
sich außer mit Rezepten?
Ich habe da einige Pläne.Wenn man sieht, dass zum Beispiel Victoria Beckham
und Paris Hilton heute gern Kronen, Wappen und Ähnliches tragen, dann sieht man, es gibt in der Gesellschaft noch eine große Affinität zu royalen oder aristokratischen Symbolen. Deshalb werde ich in nächster Zeit verschiedene
Artikel mit dem Hohenzoller-Wappen auf den Markt bringen.


An welche Produkte haben Sie dabei gedacht?
Wir beginnen mit einer Zigarre, die in Nicaragua und der Dominikanischen Republik hergestellt wird und sich der Qualität nach durchaus mit Davidoff vergleichen kann. Sie wird PVH heißen und das Hohenzollerwappen tragen. Eine gute, aber noch unbekannte Zigarre neu auf den Markt zu bringen, bedeutet natürlich eine enorme Vorarbeit. Als Konsumenten haben wir dann vor allem den russischen Markt im Blick. Dort wird sie auch in ganz anderen reiskategorien als in Deutschland zu finden sein, denn für den Russen ist nur etwas Teures etwas Gutes.


Dürfen Sie das Familienwappen einfach so verwenden? Was sagt Ihre Verwandtschaft, wenn das ehrwürdige Wappen bald auf Zigarren prangt?
Das Wappen gehört, genau wie der Name selbst, grundsätzlich jedem Familienmitglied, deshalb muss ich niemanden um Erlaubnis fragen und werde es zu meinem Vorteil nutzen.


Wie ist das Verhältnis zu Ihrer Familie?
Seit dem Tod meiner Eltern ist es nicht mehr das, was ich mir unter Familie
vorstelle, und deshalb fühle ich mich da auch an keine Verpflichtungen mehr
gebunden, die mich denen gegenüber Rücksicht walten ließe. Wenn es einem
heute finanziell nicht ganz so gut geht, heißt es: Sieh zu, wie du selbst zurechtkommst. Daher handle ich mit der gleichen Einstellung bei der Verwendung des Wappens. Da frage ich nicht.


Da klingt viel Ärger durch?
Nein. Da bin ich leidenschaftslos und es kommt auch gar kein Ärger in mir
auf. Ich habe einfach einen Schlussstrich gezogen. Sie sollen mich in Ruhe
lassen und umgekehrt.


Haben Sie denn inzwischen wieder ein Zuhause in Form einer eigenen
Familie gefunden?
Ich war mehrmals verheiratet und habe mir dabei sehr gezielte Fehlgriffe geleistet mit Frauen, die mir kein Zuhause geben konnten. Einzige Ausnahme
war meine zweite Ehe, die durch mein damaliges Alkoholproblem gescheitert ist. Was meine Kinder angeht, es sind insgesamt vier, so habe ich nur noch zu den beiden aus dieser Beziehung Kontakt.


Haben Sie wenigstens enge Freunde?
Auch Freunde hat man oft viele, die eigentlich keine sind. Erst in der Not
sieht man dann, wie viele Freunde einem geblieben sind, nämlich fast gar
keine.


Haben Sie die Hoffnung auf eine glückliche Beziehung aufgegeben?
Nein. Es gibt da eine Person im Hintergrund, mit der ich mir vorstellen könnte, in der Zukunft ein neues Zuhause zu schaffen. Das grenzt allerdings nicht meine Kinder oder meine zweite Frau aus. Der Rest soll mir allerdings gestohlen bleiben.


Wo ist im Moment Ihr Zuhause?
In Straßburg, allerdings halte ich mich auch häufig in Berlin und Wien auf. Im Laufe des nächsten Jahres plane ich, mir eine Art feste Niederlassung zu suchen, die auch etwas Ruhe mit sich bringt.


Sie suchen Ruhe?
Unruhe kann man allgemein nicht gebrauchen. Ich suche einen harmonischen
Ort mit lebensfrohen Menschen, um für meine Projekte und Aufgaben auch auftanken zu können. Wien wäre zum Beispiel eine Stadt, die mir sehr gut gefällt und wo ich mir vorstellen könnte zu leben. Aber ich könnte mir auch gut ein Land in Südeuropa, zum Beispiel Spanien oder Italien, vorstellen, wo es warm ist und man zwar arbeitet und nicht faulenzt, aber vielleicht das Leben etwas mit südlicherem Flair fließen lässt.


Wie wäre es mit Dresden?
Das ist eine sehr gute Idee.


Was bedeutet Ihnen Dresden?
Nach der Wiedervereinigung bin ich aufgrund der Äußerungen meiner Mutter hierher nach Dresden gekommen und hatte wirklich Herzklopfen, denn ich konnte es kaum erwarten, diese Stadt, die sie so geliebt hat, wiederzusehen.
Und diese Stadt hat mich in der ganzen Entwicklung seit der Wiedervereinigung nicht enttäuscht. Denn der Dresdner ist einfach positiv eingestellt zu seiner Stadt, seinem Land und seiner Abstammung. Immer wenn ich mit Investoren kam, hieß es: Was können wir machen? Deshalb ist Dresden heute mit weitem Abstand eine der schönsten deutschen Städte. Das ist auf die Dresdner zurückzuführen, die das so wollten. Es ist eine Stadt, in der ich mir vorstellen kann, gut zu leben.


Und dann schreiben Sie weitere Bücher, zum Beispiel über Ihr Leben?
Gut getippt. Es soll allerdings eine andere Art Autobiografie werden. Lustig
zu lesen und mit etwas Spott versehen. Aber das wird sicher mit meiner Familie auch eine gemütliche Auseinandersetzung geben.


Sind Sie ein humorvoller Mensch?
Ich finde, man darf nicht alles so ernst nehmen, denn man erschwert sich das Leben sonst unheimlich damit. Man muss viel lachen können.

Hat Ihnen Humor in den schwierigen Zeiten Ihres Lebens geholfen?
Grundsätzlich sollte man aus allem das Beste machen. Nicht den Kopf in den Sand stecken, sich selbst bemitleiden und Mitleid von allen Seiten erwarten, sondern sagen: Jetzt steckst du drin, pack dich am Schopf, zieh dich heraus und fang neu an.


Gab es viele derartige Situationen, bei denen Sie sich am Schopf wieder
herausziehen mussten?
Wenn Sie den Alkohol mit der Intensität genossen hätten wie ich … Da war nicht mehr viel mit am Schopf packen. Das sind fürchterliche Momente, wenn man in diesem Sumpf drinsteckt.


Wie sind Sie da wieder rausgekommen?
Indem man sagt: Schluss und vorbei! Sonst schafft man es nicht. Drogen kommen ja immer mehr in Mode, Berlin ist ein richtiges Winterparadies geworden, so viel Schnee, wie es da gibt. Aber wer von Drogen oder Alkohol
wegkommen möchte, der kann nur selbst diese Entscheidung treffen. Ich hab das in der Klinik erlebt, wenn die Delinquenten da von Familie oder Vorgesetzten reingebracht wurden, keine Chance. Da muss man alleine
rein. Man muss selbst wollen.


Wie lange hat bei Ihnen die Erkenntnis gedauert?
Das dauerte 24 Stunden. Wenn Sie ein halbes Jahr nichts mehr gegessen haben, nur noch 60 Kilo wiegen und sich morgens um sieben zu Aldi schleichen, um Alkohol zu besorgen, dann ist irgendwann dieser Punkt gekommen.


War es schwer, den Alkohol aufzugeben?
Nachdem der Entschluss einmal gefallen war, eigentlich nicht. Der Entzug war allerdings die Hölle. Das ist jetzt 15 Jahre her. Heute habe ich kein Problem mehr damit. Wenn ich ein gutes Glas Wein sehe, rieche ich gerne daran, nehme einen kleinen Schluck und stelle das Glas wieder ab. Ich habe gar nicht das Verlangen, mehr zu trinken.


Heute sehen Sie, im Gegensatz zu manchem Foto in der Yellowpress der letzten Jahre, sehr entspannt und gesund aus. Wie fit sind Sie?
Nachdem ich Tatjana Gsell hinter mir gelassen habe und in dreieinhalb Monaten 20 Kilo abgenommen habe, bin ich nun wieder unheimlich fit. Ich spiele gerne Golf. Das ist ein Sport, bei dem man etwas für Hirn und Linie tun kann.


Haben Sie einen Personaltrainer?
Ja. Er ist Ghanaer und Sechster beim Weitsprung in Sydney gewesen. Der weiß genau, welche Muskelpartien man wofür braucht.


Hat der Sie auch auf das 24-Stunden-Rennen vorbereitet?
Ich bin dreißig Jahre lang keine Autorennen mehr gefahren und dann mit einem Schlag das 24-Stunden-Rennen. Da hat der Trainer mir sehr geholfen.


Woher kam die Idee zum Rennen?
Ich habe ein Angebot bekommen, habe aber zur Voraussetzung gemacht, dass ich vorher die Autos gefahren haben muss. Ich wollte nicht zum Gespött werden, indem ich zehn Sekunden pro Runde langsamer fahre als die anderen. Es war eine Herausforderung an mich selbst, um zu sehen, wie belastbar ich körperlich und auch geistig noch bin.


Wie belastbar sind Sie?
Es dauert lange, bis die alte Eiche ins Wanken kommt. Eine gewisse Stabilität
habe ich mir schon angeeignet. Aber ich bin auch ein sehr gefühlsbetonter Mensch und empfinde sehr stark in jede Richtung. Hassgefühle kenne ich zwar nicht, aber Antipathie wird konsequent durchgeführt. Ich bin auch sehr sensibel, habe meine Wunden beigebracht bekommen, die teils schneller und teils langsamer heilen. Aber am schlimmsten sind die Wunden, die man sich selbst beibringt. Aber sonst bin ich ein sehr sanfter Mensch.


Haben Sie Lehren aus Ihren Wunden gezogen?
Ich tendiere zu Euphorie und habe deshalb oft schlechte Erfahrungen gemacht
und auch mein Lehrgeld bezahlt. Ich bin viel misstrauischer, jetzt nicht im negativen Sinn, aber viel vorsichtiger geworden. Ich tue dem einen oder anderen vielleicht auch weh dabei, wenn er es ehrlich meint. Das kann sich aber nivellieren, wenn man den Menschen dann näher kennenlernt.


Wem trauen Sie am wenigsten?
Da sind wir wieder bei meiner Familie. Die gönnen mir am wenigsten und
meinen es nicht gut mit mir.

 
Ihre Familie steht aber auch für Ihre aristokratische Herkunft.
Da sind diese tradierten Säulen, auf die der Hochadel sich noch stützt. Das sind Geld, Kirche, Militär und die Aristokratie. Das war der Schutzmantel und das Unterscheidungsmerkmal gegenüber den anderen. Jetzt nehmen Sie diesen Vögeln einfach eine dieser Säulen weg, schon fängt das Wackeln an. Und wenn man sich kritisch zur Kirche äußert, brechen für sie Welten zusammen.


Kritisieren Sie die Kirche?
Die Kirche ist von Menschen Geschaffenes, von der halte ich nicht so viel. Der ein oder andere Papst hat es sicher gut gemacht, aber der Großteil predigt heute einen Käse zusammen, dass einem schlecht wird.


Sind Sie ein untypischer Aristokrat?
Ich bin ein Aristokrat, der sich nicht zwingend Traditionen unterwirft, sondern
einen eigenständigen Charakter hat. Ich will ich sein und nicht etwas, das mir die Geburt gegeben hat.


Es würde Ihnen nichts ausmachen, ohne Titel zu leben?
Es hätte Vor- und Nachteile, aber ich würde mich keinen Deut ändern.


Würden Sie gern andere ändern?
Die Politiker. Ich bin politisch sehr interessiert, aber ich habe alle Hoffnungen
aufgegeben. Die verlogenste Kaste, die es überhaupt gibt, sind die Politiker.

Welche Traditionen oder Werte sind Ihnen wichtig?
Gewisse preußische Tugenden wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit
und Hilfsbereitschaft. Das sollte in einem drinstecken. Wenn das Gegenüber
das nun alles missen lässt, kann es nie meine Achtung bekommen.


Wem bringen Sie Achtung entgegen?
Meine Achtung haben Menschen, die versuchen, selbst gesetzte Ziele durch
eigene Kraft auch zu erreichen. Das fasziniert mich, weil es die wenigsten tun. Dazu gehören Dichter, Denker, auch Schauspieler. Heute wird man gezwungen, seine Tugenden immer mehr in den Hintergrund zu schieben, weil der andere darüber nicht mehr verfügt. Solche Menschen muss man heute suchen.


Haben Sie welche gefunden?
Zwei, drei ...


Sind Sie anders als andere Menschen?
Ich bin vielleicht zu ehrlich und offen. Das kann verletzend sein. Intrigenspiele
und Heimlichkeiten, das mag ich gar nicht, und da stoße ich sehr oft auch auf Widerstand.


Gibt es Menschen, die Sie bewundern?
Ich mag zum Beispiel Schauspieler mit Charakter wie Robert De Niro, Anthony Hopkins oder Glen Close, wenn sie auch meinem Ideal nicht entspricht, was das Aussehen angeht. Unsere beiden Nobelpreisträger find ich ganz große klasse. Der eine ist ein erzbescheidener Mensch, der im Grund in der Halbleitertechnik Dinge erfunden hat, ohne die heute kein Handy funktionieren würde. Eine stille Größe.


Was halten Sie von der sogenannten Gesellschaft, wie Herr Lugner in
Wien sie verkörpert?
Ich habe ihn mal getroffen, da hat er mich nicht verstanden. Sonst kenne ich
ihn nicht. Es gab da mal diese hochgespielte Geschichte mit Frau Gsell, wobei
sie ihn angeblich angerufen hat, weil wir unbedingt in seine Loge wollten. Alles Quatsch. Aber wenn Sie mal auf dem Wiener Opernball sind, gehen Sie bloß nicht in eine Loge. Das ist das Schlimmste und Heißeste, das es gibt.


Wie gefällt Ihnen der Wiener Opernball?
Sehr schön. Was mir gefällt, da bin ich wieder Traditionalist, ist der absolute
Kleiderzwang. Da kann ein Boris Becker mit seinem Krokoanzug eben nicht rein, und wenn er hundertmal Wimbledonsieger ist.


Sie ärgern sich aber über viele Leute. Gibt es noch mehr?
Maja von Hohenzollern. Wie hat sie sich bezeichnet? Als Enkelin des letzten Königs von Sachsen? Da hat sie irgendetwas nicht auf die Reihe bekommen. Und dann sich noch seiner Orden rühmen, von denen es vier gar nicht gibt, und von Putin auch noch verliehen ... Das ist das Allerschärfste.


Warum ärgert Sie das?
Da lache ich drüber. Da gibt es ein wunderschönes Adjektiv, das ist: „erbärmlich“. Auf der anderen Seite finde ich wieder faszinierend, wie die Presse einerseits analysierend Menschen gezielt vernichtet und jede Recherche
nachfährt, bis nichts mehr übrig bleibt, und dann bei einer Frau, die schon seit Jahren etwas darstellt, das sie nicht ist, stillschweigend sagt: Die ist eben so, da kann man ihr das nicht übel nehmen.


Gibt es zum Schluss noch etwas, das Sie den Disy-Lesern gern sagen
möchten?
Es gibt ja diese seltsame Auseinandersetzung zwischen dem adoptierten „Sachsen“ und dem echten, leibhaftigen Sachsen, der in Moritzburg lebt. Es liegt mir am Herzen, dass die sächsische Bevölkerung im Original den würdigen  Nachfolger sieht, denn er verkörpert Sachsen, wie es ist.

Aktuell

Wechsel im Vorstand der BMW AG
Zum 1. Januar 2018 wird Pieter Nota neu in den Vorstand der ...
 Disy unterstützt: Klimakonferenz in Bonn
Die COP 23 in Bonn steht im Zeichen der Implementierung des ...
Es gibt keinen Job, der immer Spaß macht...
Was braucht der Mensch, um glücklich im Beruf zu sein? ...

Mode

Die schönsten Kleider
Es ist bei uns Brauch nach Galas, Bällen und Walzernächten ...
Karl Lagerfeld: Modeschöpfer mit tausend Gesichtern
Ob Pret-à-porter, Opernkostüme, Parfüm oder Coca Cola ...
Glamouröse Abendkleider: Für jeden Anlass das angemessene Outfit
Es gibt viele Kleider, in die sich Frauen direkt verlieben ...
Selfies!
Von Talbot Runhof Im letzten Urlaub fiel uns mal wieder ...