Neue Marketing Methoden in Zeiten der Corona Krise

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Die Corona Krise ist für nahezu alle Unternehmen eine wirtschaftliche Herausforderung. Gerade lokale Betriebe, die sich nie mit dem Onlinegeschäft beschäftigt haben. Doch da aktuell fast jeder zu Hause ist, explodiert der Onlinehandel. Die Menschen haben Zeit, sind den halben Tag im Internet und bestellen ihre Produkte dort. Das Inbound Marketing ist eine Methode, wie nachhaltig und langfristig eine Positionsverbesserung der eigenen Website geschaffen werden kann. Gerade in dieser Zeit ist es enorm wichtig für seine wichtigsten Suchbegriffe auf der ersten Seite bei Google zu sein.

 

Was ist Inbound Marketing?

Für die meisten sah das klassische Marketing bis jetzt so aus, dass Anrufe getätigt, Annoncen geschaltet und Flyer verteilt wurden. Dies ist das bekannte Outbound Marketing. Inbound Marketing stellt das Gegenteil dar und verzichtet zu 100 % auf aggressive Werbung. Das Ziel des Inbound Marketings ist es qualitativ hochwertige Inhalte dem Nutzer anzubieten, sodass dieser als dauerhaften Besucher gewonnen wird. Die Inhalte können in Form von Blogs, PDF Dateien oder kostenlos Tools ausgegeben werden. Einzigartige Inhalte, die optimal sind, haben eine große Chance viral zu gehen. Mit Hilfe diverse Social-Media-Kanäle und anderen Blogs kann binnen weniger ein Vielfaches an Traffic erzeugt werden. Mit Flyern und Co ist dies auch möglich, mit nur einem Unterschied: Beim Inbound Marketing entsprechen alle erreichten Leute exakt der eigenen Zielgruppe. Zuerst werden Nutzer mit kostenlosen Inhalten angelockt. Das Ziel ist es Leads zu generieren, um die Nutzer später als zahlenden Kunden eintragen zu können.

 

Wie läuft das Inbound Marketing im Detail ab?

Die übliche Form, um Inbound Marketing zu betreiben, ist ein Blog. Sehr gut geschrieben Bloginhalte können die Conversions deutlich erhöhen. Doch was macht einen guten Blogbeitrag aus? Dass der Inhalt einwandfrei sein muss, muss nicht erwähnt werden. Die Länge muss sich an das Thema anpassen und die Komplexität der Sätze an das Zielpublikum. Nachdem der Besucher den Beitrag gelesen hat sollten keine offenen Fragen mehr auftauchen. Das Ziel darin ist es z. B. über „Call-to-Action“ Buttons die Kontaktdaten, wie Mailadresse zu erlangen. Doch niemand wird einfach so seine Daten preisgeben. Dafür muss in der Regel eine kostenlose Leistung erbracht werden. Zum Beispiel in Form eines kostenlosen Tutorials oder einer PDF Datei. Mit dieser Bestätigung meldet sich der Nutzer zum Newsletter an und erhält regelmäßig (einmal die Woche) einen Newsletter mit wertvollen Inhalten. Darüber muss es nun geschafft werden diesen als Kunden zu gewinnen oder, dass er die Website auf seinen sozialen Netzwerken weiterverbreitet.