Männerporträts

„Der Anfang in Dresden war ein Abenteuer!“

Betrachtet man Stefan Kreuzer, könnte man annehmen, er sei Workaholic: erfolgreicher Anwalt, Dozent und Vereinsvorsitzender. Aber das Konzept des Nürnbergers, den es nach Dresden verschlagen hat, scheint aufzugehen. [mehr]

Hoteldirektor aus Leidenschaft

Er ist ein erfolgreicher Manager. Namhafte Hotels wie Hotel Mercure oder Hotel Europa standen bereits unter seiner Leitung. Vor einem Jahr kam er von Leipzig nach Dresden und führt seitdem das Steigenberger Parkhotel Dresden- Radebeul. [mehr]

Guter Service braucht Herz und Verstand

„Natürlich ist das Auto ein Statussymbol, aber es ist nicht alles“, bekennt der Mann mit dem ungewöhnlichen Vornamen. „Der ist ungarisch und eigentlich falsch geschrieben, denn ein ungarischer Nandor – zu Deutsch Ferdinand – wird richtig mit ‚d’ geschrieben“, klärt Nantor Schmidt auf. [mehr]

„Getroffene Hunde bellen – das ist so wahr!“

Mit der Rolle von „August der Schwache“ wurde er bekannt. Seit 20 Jahren ist er Profi-Künstler, doch auf der Bühne stand er viel früher. Als Pantomime, das vom griechischen Wort pantomimos abstammt und „alles nachahmend“ bedeutet, will er zum Lachen bringen. Die Welt zu verbessern ist nicht sein Ding. „Man kann sich nur selbst zum Besseren wenden“, sagt der Mime Rainer König. [mehr]

„Sächs’sch is butz’sch“

Stadtmuseumsdirektor a. D., Matthias Griebel (69), lässt sich in keine Schublade stecken. Begleitete er Staatsbesuche in Sachsen, sprach er sächsisch. Forderte es das Protokoll, band er einen Schlips um: „Wenn die dänische Königin kommt, kann ich nicht im Overall rumwetzen. Aber sonst habe ich mich mit ihr genauso unterhalten wie jetzt mit Ihnen“, so der Dresdner. „Wenn sich einer nicht als King Kong im Frack verkleiden kann, wird das eben heute als Original bezeichnet.“ Matthias Griebel ist seit 2002 offiziell im Ruhezustand, den er selbst „Unruhezustand“ nennt. [mehr]

Interview mit Georg H. Leicht

Sie lebten lange Jahre in Dresden. Was bewog Sie jetzt zur Rückkehr nach Pforzheim? Vor gut zwei Jahren sprach mich Wolfgang Daum in seiner damaligen Funktion als Sparkassenvorstand an, ob ich mir ein Mitwirken bei den SCHMUCKWELTEN Pforz-heim vorstellen könne. Nachdem ich ein Konzept ausgearbeitet hatte, in welchem Rahmen ich mir eine solche Mitarbeit vorstellen könnte, führten wir im dann konkrete Gespräche., die mir als Ergebnis eine tragende Funktion einbrachten, die auch das Marketing einbezieht. [mehr]

"Das Ziel im Leben ist gewinnen"

Daniel Werner (38), neuer Direktor des The Westin Bellevue Dresden: Es waren nur drei Zehntelsekunden. Drei Zehntelsekunden, die Daniel Werner fehlten, um mit seinem 4er-Doppel-Ruderboot zu siegen. Die Konsequenz: 18 Monate harter Armeedienst, statt privilegierter Sport Company. „In den Monaten habe ich mir jeden Tag geschworen, im Leben immer ein Quentchen mehr zu geben“, gesteht Daniel Werner, der neue Chef vom The Westin Bellevue Dresden. [mehr]

Charme, Schalk und schöner Schmuck: Rolf-Alexander Scholze, Geschäftsführer von Juwelier Leicht im Taschenbergpalais

Sein Herz schlägt für Uhren und Schmuck. Stundenlang kann er sich mit der Mechanik von Uhren oder mit neuen Modelinien auseinandersetzen. Es ist die Leidenschaft für schöne Dinge, die dafür sorgen, dass dabei nie Langeweile aufkommt.
"Ich bin mit Leib und Seele Juwelier“, beschreibt sich Scholze. Der Geschäftsführer war schon immer von Schmuck und Uhren begeistert. [mehr]

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