Luxusuhren, Kino, Promis

Alexander Mazza, Peyman Amin, Gregor Teicher und Norman Foster-Sohn Jay C. Foster: Viele VIPs beim Screening des neuen Tom Hardy-Actionfilms „Venom“ im Bayerischen Hof in München.

 

So ticken also die prominenten Uhrenfans! Freunde der edlen Zeitmesser trafen sich am Donnerstagabend in der „Cinema Lounge“ im Hotel Bayerischer Hof in München. Dort hatte die britische Luxusuhrenmarke „Bremont“ zum Cocktail mit anschließendem Screening des neuen Action-Films „Venom“ mit Schauspiel-Star Tom Hardy geladen. In der Hauptrolle des Action-Streifens, der am 3. Oktober offiziell startete, glänzt nicht nur Tom Hardy - nämlich in der Rolle des investigativen Journalisten Eddie Brock, der plötzlich unverhofft dank der Verbindung mit dem Alien Venom über Superkräfte verfügt. Sondern auch die coole Bremont U2/51-JET, die der Hauptdarsteller im Film am Handgelenk trägt.

 

Tom Hardy selbst hatte es zur Premiere leider nicht nach München geschafft, dafür aber zahlreiche prominente Münchner Gäste wie zum Beispiel Moderator Alexander Mazza, Model-Agent Peyman Amin, Fidelius Graf und Renate Gräfin von Rehbinder, Sky-Moderator Gregor Teicher mit seiner Verlobten Stephanie Schlayer und Kunstexperte und Künstler Jay C. Foster, der Sohn von Star-Architekt Lord Norman Foster.

 

„Tom Hardy ist nicht nur ein unglaublich talentierter Schauspieler, sondern auch ein großer Uhren-Fan und -Sammler und zugleich Bremont-Markenbotschafter“, erklärte Gastgeber Fabian Herdieckerhoff, der Brand Director von Bremont, der die Gäste begrüßte. „Wir freuen uns natürlich sehr, dass diese besondere Uhr eine so prominente Rolle in diesem Film spielt und Tom Hardy sie im Film durchgehend trägt. Und wir sind stolz, dass wir den Film und die Uhr heute unseren Gästen auf der Leinwand präsentieren können.“

 

Das Modell (Preis ca. 4600 Euro) ist im Handel schon fast vergriffen (wird aber nachproduziert), konnte an diesem Abend aber in einer Vitrine bewundert werden. Unter anderem von Alexander Mazza. „Ich bin ein großer Fan von Tom Hardy und habe ihn erst kürzlich in einer Netflix-Serie gesehen“, erzählte er. „Jetzt war ich darauf gespannt, ihn auf der Kinoleinwand zu erleben. Er ist wirklich ein großartiger Schauspieler.“ Wie tickt er in Sachen Uhren? Mazza: „Ich mag Uhren, die zeitlos und nicht zu auffällig sind, mit einem Tick Sportlichkeit. Ich bin aber kein Uhrensammler. Ich habe zwei, drei Uhren, die aber nicht im Safe lagern, sondern die ich regelmäßig trage.“

 

Auch Gregor Teicher und seine Verlobte Stephanie nahmen sich Zeit für den Film: „Ich bin gestern erst aus Mallorca zurück gekommen, wo ich Studenten an der Uni in Palma von meinem Werdegang erzählt habe. Tagsüber war ich wegen des schönen Wetters noch beim Wakeboarden. Und jetzt am Abend bin ich hier -  weil ich Kino sehr liebe. Vor allem hier im Bayerischen Hof, da es viel schöner und gemütlicher ist als in einem großen Kinotempel.“ Auch die Uhren hatten es ihm angetan: „Ich mag kein Bling-Bling, sondern schlicht-elegante Uhren - so wie hier.“

 

Ebenfalls unter den Gästen war Jay C. Foster, der Sohn von Star-Architekt Lord Norman Foster. Und das, obwohl er gerade mitten in den Vorbereitungen für seine eigene Kunst-Ausstellung steckt: „Nächste Woche Donnerstag eröffne ich meine Vernisage mit Street Art in der Münchner Volkartstrasse“, erzählte er. Für die „uhrige“ Veranstaltung hatte er sich gerne Zeit genommen: „Ich interessiere mich sehr für Uhren und Bremont ist eine Marke, die sehr im Kommen ist und die man auf jeden Fall im Auge behalten sollte.“

 

Goldrichtig war auch Peyman Amin: „ich bin Tom Hardy-Fan und ich liebe Uhren“, erzählte er. „Deshalb ist dieser Abend einfach perfekt.“

 

Fabian Herdieckerhoff hatte für die Uhrenfans weitere Infos zum tickenden „Must Have“ am Handgelenk von Hardy parat. „Die U2/51-JET ist Schwarz, also perfekt getarnt und passt damit perfekt zur dunklen Seite des Films. Und sie hat ein offenes Gehäuse, durch das man das automatische Uhrwerk sehen kann.“ Bei Bremont handelt es sich um eine relativ junge Uhrenmarke, die sich aber schon einer großen Fan-Gemeinde erfreut: Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2002 - von den Brüdern Nick und Giles English. Wie kam es zum französischen Namen? Herdieckerhoff: „Als die Brüder gegen Ende der 1990er Jahre zusammen in ihrem Flugzeug über Frankreich unterwegs waren, mussten sie plötzlich notlanden. Sie landeten auf einem Feld und der Besitzer gewährte ihnen Unterkunft. Schnell stellte sich heraus, dass der Bauer im Krieg Flugzeuge lenkte, Ingenieur war und sich für Mechanik interessierte. Der Name des Gastgebers: Antoine Bremont. Und somit ist die Marke bis heute tief mit der Luftfahrt verwurzelt.“ Und nun auch mit der Welt des Films!

 

Nach dem Film wurde - „very british“ – in der Hotel-Bar mit Gin Tonic auf den Erfolg des Films angestoßen. Auf die Uhr schaute da keiner mehr...

 

Dabei: Beatrice Freifrau von Lüdinghausen mit ihrem Mann Carlo Meixner, Marie Christine Gräfin von Stauffenberg, Fotokünstler Johannes Weinsheimer, Christina Jäger (Ex-Frau von Fabian Herdieckerhoff), Leopoldine Gräfin Arco-Valley Stengel mit Sohn Maximilian, Anke Rice, Unternehmer Nikolaus von Johnston mit Frau Andrea, uvm.