Die Geschichte von dem Bären im Wasserteich

von Louisa Fliessbach

Es war einmal, in einem Land vor unserer Zeit, als Wunder  und Krankheiten die Welt regierten, als die Bären noch sprechen konnten.

Eines schönen Morgens ging Bruno Braune zum Angeln. Er nahm seine   Freundin, Paula, die Maus mit.

Der  Angelteich liegt  2km, 3mm, 5cm  und  einen Meter  von Brunos  Haus  entfernt.

Als sie  angekommen  waren setzte er sich  an den Teich und

schrie ganz laut:

„Mein  Fisch,  mein Fisch,  ach beiß doch an! Keine Ahnung, wo die  Fische  sind“, fluchte er.

Die ganze Woche biss kein  einziger  Fisch  an.

„Vielleicht halten sie Winterschlaf“, sagte  Emil Häschen.

„Ach was, Winterschlaf  im  Sommer“, lachte Bruno.

„Rums im Holzhäuschen!“

„Rums im Holzhäuschen“, sagte Bruno immer, wenn er etwas lustig fand.

Plötzlich raschelte  etwas  im Schuppen. Das  war Paula, die Maus. Sie  kam mit einem Seil  und einer Taucherbrille heraus.  Sie band     Bruno  an  das  Seil  und ließ  ihn  ins Wasser.

Blummmms!

Bruno  war auf einmal  am  Grunde vom See. Durch die Taucherbrille  konnte er alles sehen. Weit und breit kein

einziger  Fisch. Doch  was  war  das? Alle  Fische versammelten  sich an  einer Stelle  und   fingen an zu tanzen.  Die  Fische machten sogar Musik,  und  er  durfte sogar mittanzen.

Huppps  -  und er war wieder oben.

„Los  Bruno, erzähl!“, sagte Paula.

„Na gut“, antwortete Bruno Braune.

So  gingen sie  nach Hause  und Bruno erzählte seine Geschichte.  Und  wenn  man  ihn heute fragt,  sagt er: „Es war einfach schön.“

Ende 

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