Kitzbühel - Investment in eine Region der Sicherheit

Kitzbühel, die legendärste Sportstadt der Alpen: dieser selbstbewusste Slogan steht für eine Stadt mit einem traditionsreichen, gewachsenen Image und einer der sichersten Immobilienlandschaften der Welt. Das schlägt sich auch in den Preisen nieder. Bei modernen Wohnungen ist man schnell bei 13.000 Euro für den Quadratmeter. Ein Chalet in guter Lage kostet bis zu 15 Millionen Euro und auch die Grundstückspreise sind in den letzten Jahren auf bis zu 3000 Euro für den Quadratmeter gestiegen. Dafür erhalten Kunden Häuser und Wohnungen in einer weltweit einzigartigen Umgebung.


Die Nachfrage nach werthaltigen Immobilien ist ungebrochen. Zwischen internationalen Designerboutiquen und urigen Tiroler Gasthäusern lebt es sich gut. Das schlägt sich auch auf die Grundstückspreise in der Stadt und Umgebung nieder, wie Amir Sljic, Geschäftsführer der Cum Laude Immobila GmbH weiß: „Zwischen Reith, Kitzbühel, Aurach und Jochberg zahlt man inzwischen 1500 Euro bis 3000 Euro pro Quadratmeter.“ Darum empfiehlt er Investitionen in St. Johann in Tirol. Das liegt nur zehn Autominuten von Kitzbühel entfernt, die Grundstückspreise liegen dort allerdings auch schon zwischen 500 Euro und 1000 Euro pro Quadratmeter. Zu erwähnen ist aber, „dass es von Gemeinde zu Gemeinde zu Schwierigkeiten und Verzögerungen hinsichtlich Baugenehmigungen kommen kann“, so Suljic. Wer lieber gleich ein Landhaus oder ein freistehendes Chalet in Kitzbühel kaufen möchte, muss mit 3 bis 15 Millionen Euro rechnen. Laut Manfred Hagsteiner, Geschäftsführer der Hagsteiner Immobilien GmbH, sind gerade diese exklusiven Objekte leichter zu veräußern als mittlere oder schlechte Objekte. Allerdings warnt er davor, dass die extrem hohe Nachfrage zu einem enormen Preisanstieg führt. „Gefährlich wird es, wenn für ältere Immobilienobjekte in mittleren oder schlechten Lagen ein ähnlicher Verkaufspreis aufgerufen wird wie eben in Toplagen.“ Hier zahle sich gute Ortskenntnis und fundiertes Fachwissen aus, so Hagsteiner. Dass es sich in Kitzbühel auch in wärmeren Jahreszeiten gut aushalten lässt, ist kein Geheimnis. Die Stadt und ihre Umgebung bieten wunderschöne Wanderwege, Golfplätze und Mountainbikestrecken. Helmut Pfeiffer, Geschäftsführer der Dr. Max Huber Realbüro Kitzbühel sagt: „Man kann in Kitzbühel alle vier Jahreszeiten genießen. Es liegt außerdem verkehrsgünstig. Egal ob von München, Salzburg oder Innsbruck, man ist in wenigen Stunden da.“ Eine Immobilie hier bietet eben nicht nur eine gemütliche, ruhige und entspannte Wohngelegenheit in einem Hotspot der Welt. Sie ist auch eine Kapitalanlage und Sicherheit. „Insofern ist Kitzbühel der ideale Ort um Sicherheit, Lebensfreude und Genuss unter einem Dach vereinigen zu können“, so Pfeiffer weiter. Jedoch fehlen ihm gerade kleinere Wohnungen mit 60 bis 90 Quadratmeter Wohnfläche, obwohl hier eine rege Nachfrage herrscht. Bei den zahlreichen Vorzügen der Stadt, verwundert es nicht, dass auch „Normalbürger“ Wohnraum suchen. Schuld daran sind die schwierigen Gegebenheiten für Neubauten. Das kritisiert auch Franz Gobec, Inhaber von KITZIMMO. „Nur etwa 12 Prozent des gesamten Tiroler Landesgebietes sind Bauland. Das erklärt unmissverständlich die hohen Preise für Immobilien.“ Auch für Klaus-Rainer Fabi ist klar, dass das begrenzte Angebot mit den „nach wie vor restriktiven Bebauungs- und Widmungspolitik zusammen hängt.“ Dies begünstige den Verkäufermarkt und sorge für eine „hohe Wertstabilität bei hochwertigen Immobilien und Baugrundstücken im gesamten Umfeld.“ So bezahlt man schnell 10.000 Euro bis 13.000 Euro für den Quadratmeter, zumindest wenn es eine der beliebten Neubauwohnungen, eine Villa oder ein Chalet im Landhausstil sein soll. „Dafür bekommen sie auch eine hohe Lebensqualität, Gemütlichkeit und Akzeptanz bei der heimischen Bevölkerung“, so Gobec. Und die Möglichkeit, nach der legendären Streifabfahrt ins eigene Bett fallen zu können, ist doch eigentlich unbezahlbar. Mehr Kitzbühel-Insidertipps in der nächsten Disy.