Kinh-Do – so hieß Vietnams Hauptstadt Hanoi früher. Im Obergeschoss dominieren dunkle Möbel und bunte Stoffe.Das „Café Phô“ entpuppt sich als Bar. Der vietnamesische Koch bürgt für Originalität. Er ist Herr über die Woks, in denen Fleisch, Fisch, Geflügel und Gemüse zubereitet werden. Am Abend stehen Kerzen auf den Tischen und die Terrasse ist bis in die Nacht gut besetzt. Auf der Karte finden sich traditionelle vietnamesische Gerichte und exotische Speisen. Wir finden es relativ authentisch, aber natürlich den Dresdnern angepasst. Nur die Kellnerin verstand uns kaum. Weder Deutsch, noch Englisch. Das war wirklich anstrengend.

 

Probiert wurde: Jasmintee für 3,20 Euro, Rau xao thap cam für 8 Euro, Fischsuppe(sehr scharf) für 4 Euro, Nem chay für 3,50 Euro, Prio Bo für 5 Euro.