Dresdner binden sich lange                      

                              ... zumindest bei der Immobilienfinanzierung

Die Zinsbindung für Darlehen liegt bei Dresdner Kreditnehmern bei knapp 12 Jahren. Andere sichern sich Konditionen im Zinstief jedoch deutlich länger.

Immobilienkäufer aus Dresden gehen im aktuellen Zinstief auf Nummer sicher. Wie eine regionale Auswertung von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, zeigt, ist die Zinsbindung seit 2011 von 11,71 Jahre auf 11,89 Jahre in 2016 leicht gestiegen. „Die Zinsbindung gibt an, für welchen Zeitraum sich ein Immobilienkäufer die Zinskonditionen seines Darlehens festschreibt. Lange Zinsbindungen sind zwar etwas teurer, geben dem Kreditnehmer aber mehr Planungssicherheit“, sagt Michael Zerndt, Leiter der Dresdner Interhyp-Geschäftsstelle.

Im bundesweiten Durchschnitt ist die Zinsbindung für Immobiliendarlehen in den vergangenen fünf Jahren von durchschnittlich 11,8 Jahre auf 13,1 Jahre in 2016 geklettert. „So lange der Darlehenszins festgeschrieben ist, so lange kennt der Kreditnehmer seine genaue monatliche Belastung“, erklärt Zerndt. Diese lag laut Interhyp-Auswertung im Jahr 2016 in Dresden bei 809 Euro pro Monat und damit unter dem Niveau von 2011, als Dresdner Kreditnehmer im Durchschnitt rund 971 Euro Monatsrate aufbringen mussten.

Dass die Monatsbelastung trotz der gestiegenen Immobilienpreise in Dresden zurückging, liegt an den deutlich gesunkenen Finanzierungszinsen: Bewegten sich die durchschnittlichen Konditionen für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung in 2011 bei rund 4 Prozent, so lagen sie in 2016 bei unter 2 Prozent. Kredite sind damit historisch günstig. „Die Immobilienkäufer in Dresden nutzen dieses Zinstief: Zusammen mit gestiegenem Eigenkapitaleinsatz, abermals höherer Anfangstilgung von 3,57 Prozent und langen Zinsbindungen profitieren sie von hoher Kalkulationssicherheit und zügigem Schuldenabbau“, sagt Zerndt.

Insgesamt hat Interhyp im Zuge seiner regionalen Auswertung mehr als 65.000 Finanzierungsfälle aus 20 Städten zwischen 2010 und 2016 untersucht. Dabei zeigen sich deutliche regionale Unterschiede: So zurren Bremer ihre Zinsen beim Immobilienkredit knapp über 15 Jahre fest, Leipziger lediglich 11,57 Jahre. Hamburg liegt in Sachen Zinsfestschreibung zusammen mit Hannover, Dortmund, Bochum und Nürnberg im oberen Mittelfeld.

Die durchschnittliche Zinsbindung für 20 ausgewählte Städte im Überblick (Stand: Gesamtjahr 2016)

• Dresden 11,89 Jahre               • Berlin 12,51 Jahre           • Dortmund13,39Jahre          • Augsburg 11,94 Jahre             • Köln 12,85 Jahre             • Essen 12,72 Jahre  

• Stuttgart 12,25 Jahre              • Wuppertal 12,39 Jahre    • Leipzig 11,57               • Hamburg 13,46 Jahre              • Nürnberg 13,0 Jahre       • Bochum 13,13 Jahre                  

• Düsseldorf 12,10 Jahre            • Hannover 13,47 Jahre     • Bremen 15,20 Jahre

• Mönchengladbach 12,27 Jahre    • Frankfurt/Main 11,59 Jahre   

• Duisburg 12,71 Jahre              • Bielefeld 12,70 Jahr  • München 11,62 Jahre

                           

                               

                                                                                 

Moderne und Historie im Einklang

Neubau und Denkmal-Villa auf der Georgenstraße

Historisches Flair und moderner Wohnkomfort

Davon träumen Architekten: Auf der Georgenstraße entstehen Eigentumswohnungen, die modernen Wohnkomfort auf höchstem Niveau in Aussicht stellen. 

Kaum ein Bauentwickler würde sich dabei besser für das Projekt eignen als pohl.projects. Immerhin hat sich das Unternehmen in Dresden längst einen Namen für zeitgemäße Wohnentwürfe gemacht, die das historische Erbe der Objekte sensibel miteinbeziehen. Auf der Georgenstraße kommt nun der Kontrast der historischen Villa mit ihrem Stuck und der steinernen Bausubstanz sowie dem Neubau mit den lichtdurchfluteten Glasflächen und dem modernen Ambiente besonders gut zur Geltung. 

Neben einem spektakuläre Penthouse gibt es im Neubau laut aktueller Planung acht Einheiten, diese variieren zwischen - 2 bis 5 Zimmern. Alle Wohnungen sind mit einem Tageslichtbad inklusive Wanne und Dusche ausgestattet. In der Villa wiederum entstehen 2,5- bis 4-Zimmer-Wohnungen und im oberen Bereich eine moderne Maisonette-Wohnung mit großer Terrasse und Blick auf den Garten. 

In beiden Objekten sind individuelle Veränderungen in der Einheitenstruktur möglich. 

Zentral und doch ruhig

Dabei machen den Charme des Projekts nicht nur Wohnkomfort und Architektur aus. Auch die Lage auf der Georgenstraße spricht für sich. Für den Feierabend oder die schnelle Besorgung liegt das Ausgehviertel Dresden-Neustadt fußläufig direkt um die Ecke. Ein Spaziergang durch das grüne und ruhige Villengebiet in Richtung Elbe macht den Kopf frei. Und für weitere Wege liegt die zentrale Haltestelle am Albertplatz gleich nebenan. Parkplatzprobleme, wie in der sonst dichtbesiedelten Neustadt üblich, gehören an diesem Standort nicht zur Tagesordnung. Gut geschützt in der Tiefgarage unter dem Neubau, sowie auf dem eigenen Parkplatz der Villa finden die Autos der zukünftigen Eigentümer Platz. Gute Gründe also für Interessenten, die in ihrem Zuhause spannende Architektur und modernes Wohnen in Einklang bringen wollen, sich rechtzeitig zu informieren. Der Baubeginn ist noch für dieses Jahr geplant so das eine Übergabe der Einheiten für Ende 2019 denkbar ist.

Der Vertrieb beginnt Ende April, so das sich Interessenten an die pohl.projects gmbh wenden können.

pohl. projects gmbh ?Altmarkt 10 c - 01067 Dresden

Fon +49 351 89329416 ? Fax +49 351 89329401

www.pohl-projects.de ? info@pohl-projects.de

„In der Immobilienbranche sind 

Kontakte und Netzwerke besonders wichtig.“

Karin Bauer und ihr spannendes Leben

Wir blicken auf die atemberaubende Kulisse des Gendarmenmarkts mit den Kuppeln des Deutschen und Französischen Doms.

Wie schön, dass ich mich mit Karin Bauer in den wunderschönen Räumen des Berlin Capital Clubs treffe. Karin Bauer ist Mitglied des Berlin Capital Club. 

Karin Bauer wurde in Thüringen geboren, lernte Werbegestalterin und merkte früh, dass sie ein Händchen für Farben und Harmonie in der Gestaltung hat. Das spürt man bis heute. Wo man sie trifft, besticht sie mit einem geschmackvollen Kleidungsstil. 

Bereits 1983 hat sie zusammen mit ihrem Partner ein Architekturbüro in Berlin gegründet, das noch heute sehr erfolgreich ist. Karin und ihr Partner sind ein tolles Team. „Ich manage das Unternehmen. Mein Partner ist der Kreative, der die Träume unserer Kunden in Stein und Holz verwandelt“, erklärt Karin. Im Laufe eines langen Berufslebens hat sich herausgestellt, dass Karin und ihr Partner hauptsächlich für anspruchsvolle Kunden planen und bauen, die Wert auf Individualität und absolute Qualität legen. 

Die Karriere als erfolgreiche Managerin ihres erfolgreichen Architekturbüros war der Startschuss für Karins zweite Karriere im Networking. Immer wieder wurde sie von den prominenten und einflussreichen Kunden zu diversen Events in der Stadt eingeladen. 

So hat sich im Laufe der Zeit ein großes Netzwerk entwickelt und Karin liebt es, die Kontakte für ihr Geschäft einzusetzen. Wichtig ist ihr dabei, dass die Menschen, mit denen sie in ihren Projekten zusammenarbeitet, ehrlich miteinander umgehen. Die Projekte müssen ethisch einwandfrei sein und Spaß machen.   Eva-Maria Popp

Anspruchsvoller Lebensstil

Architektur für ihre Träume

Faszination in Glas, Holz und Stein            

Wohnen in und mit der Natur  

Die andere Art, wohnen zu erlebe                                                                                       

Licht und Transparenz  

Eleganz und Perfektion 

Klare Formensprache

BAUER-HAUS 

Ihre persönliche Wohlfühloase in erstklassiger Lage von Radebeul

Ob knallig oder dezent

So finden sie die passende Fensterdekoration

Fensterdekorationen sind wieder modern. „Die Leute erkennen gerade, wie wichtig Stoff am Fenster ist. Immerhin macht dieser viel bei der Raumgestaltung aus und sorgt für Behaglichkeit“, weiß Antonia Schwarzmeier, Geschäftsführerin der Firma Raumausstattung Schwarzmeier. 

Gerade bei großen Glasflächen ist ein Sichtschutz für viele Menschen unerlässlich. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten von funktional bis dekorativ. Rollos, Plissees, Gardinen - es gibt vielerlei Möglichkeit, einem Raum Charakter zu verleihen. Im Trend sind derzeit Federmuster, Metalltöne, leichte Stoffe sowie zurückhaltende und natürliche Farben. Am liebsten werden dabei Baumwoll-, Leinen- und Polyester-Stoffe verwendet. Die Hersteller bieten immer wieder neue Innovationen an. So sind Gardinen, in denen Stoffe eingenäht werden, die Schall entgegenwirken, funktional und schön zugleich. 

„Gute Hersteller produzieren meist in Europa. Eine 

Ausnahme bildet dabei Seide, 

die ausschließlich in Asien 

gefertigt wird.“

„Bei der Stoffauswahl gibt es einiges zu beachten“, sagt Schwarzmeier. Dabei sollte man ganz klar auf die Qualität, sowie die funktionellen Ansprüche schauen. Ist es ein blickdichter Stoff oder ein halbtransparenter? Ist er waschbar? Was ist die richtige Breite? Bei sehr kleinen Räumen können Längsstreifen oder Querstreifen den Raum optisch vergrößern. Lange Stoffbahnen, die seitlich am Fenster herunter hängen, werden am besten für hohe Räume verwendet. Für kleine Fester bis 2.50m Höhe eignen sich hingegen Raff-Rollos, die mit ein paar kleinen Details ergänzt werden. 

Bei kleinen oder vollgestellten Räumen sollte auf zuviel Stoff verzichtet werden, da der sonst erdrückend wirkt. Wer einen qualitativ hochwertigen Stoff möchte, liest sich am besten die aufgenähten Etiketten durch. Hochwertige Ware kann man meist anhand einer Werteauflistung, die Materialzusammensetzung, Strapazierfähigkeit, sowie die Eigenschaften des Stoffes beinhaltet, erkennen. „Letzen Endes ist es wie bei Nahrungsmitteln. Entweder man weiß, was drin ist oder nicht. Die Auflistung gewährleistet auch eine Garantie für das Produkt.“ Sollten dessen Eigenschaften nicht mit denen auf der Werteauflistung übereinstimmen, kann man reklamieren“, erklärt Schwarzmeier. Eine hochwertige Verarbeitung lässt sich auch an den Nähten erkennen. Wenn diese nicht sauber verarbeitet wurden und zu viele davon sichtbar sind, sollte man von dem Produkt Abstand nehmen. Gute Hersteller produzieren meist in Europa. Eine Ausnahme bildet dabei Seide, die ausschließlich in Asien gefertigt wird. Bei der Planung einer Fensterdekoration sollten sie sich also zuerst nach der Funktionalität richten. Sie sollte zudem den restlichen Raum gut ergänzen und abrunden. 

DER IMMO TIP – eine 25jährige Erfolgsgeschichte

Herausforderungen der Immobilienwirtschaft

Unternehmensgründer Uwe Schatz schaut mit Stolz zurück. Mit seinem Einzelunternehmen SCHATZ IMMOBILIEN wagte der gebürtige Dresdner im Jahr 1993 den Sprung in die Selbstständigkeit. Am Anfang stand ausschließlich die Vermittlung von Gewerbeflächen im Stadtgebiet Dresden. Schnell folgten erste Vermittlungsmandate für Wohnen und vier Jahre später gründete Uwe Schatz aus seinem Einzelunternehmen das Unternehmen DER IMMO TIP. Im Jahr 1998 kam die Dienstleistung für Hausverwaltung hinzu und ergänzt damit das Leistungsspektrum. Heute gehört DER IMMO TIP mit seinen drei Standorten in Dresden, Leipzig und Chemnitz zu den führenden Immobilienunternehmen in Sachsen.  

Uwe Schatz denkt weiter. Die Zukunft seines Unternehmens und sichere Perspektiven für seine 25 Mitarbeiter liegen ihm sehr am Herzen. So holte Uwe Schatz letztes Jahr seinen Sohn Martin und seinen langjährigen Partner Wolf-Hagen Grups in die Unternehmensführung. Mit der Dreier-Spitze erhält das Unternehmen ein Management aus Neuerung, Erfahrung und Bewehrtem. Der Grundstein für ein Fortbestehen von DER IMMO TIP aus personeller Sicht ist somit gelegt.

Wir haben vorgesorgt!

Die Immobilienbranche befindet sich mitten im Umbruch. Vor allem die Digitalisierung verändert das Immobiliengeschäft sowohl im Bereich Kaufen und Verkaufen wie auch im Bereich Mieten und Vermieten. Die klassischen Maklerabläufe auf persönlicher Ebene wird es immer geben. Jedoch für eine erfolgreiche und rechtssichere Vermittlung von Immobilien gehört heute sehr viel mehr dazu. Die bloße Benennung einer Adresse wird zukünftig nicht mehr ausreichen. Zur Umsetzung eines Miet- oder Kaufvertrages ist inzwischen der Beratungsaufwand aufgrund umfangreicher Gesetzesnovellierungen und Beachtung von Datenschutzrichtlinien um ein vielfaches höher. Es werden Technologien in der Branche Einzug halten, die die Maklerleistungen zum Teil ersetzen. Hier schafft der studierte Wirtschaftsinformatiker und Bachelor of Arts der Immobilienwirtschaft Martin Schatz neue Strukturen im Unternehmen. Sein Fokus liegt in der Prozessoptimierung und Prozessdurchführung. Darüber hinaus hat DER IMMO TIP ein Marketingunternehmen für ganzheitliche Vermarktungskonzepte integriert. Auch im Bereich der Immobilienverwaltung wird das Unternehmen durch Innovationen weiter vorangebracht. So betreut das 7-köpfige Verwalterteam sachsenweit Immobilienbestände von Eigentumswohnungen über Mietshäuser bis hin zu Büro- und Gewerbezentren.

Die Immobilie 

muss jetzt passen!

Veränderungen sind im Wohnverhalten der Menschen erkennbar. Baute man sich noch vor Jahren das Häuschen im Grünen auf Lebenszeit oder mietete die Wohnung, die auch im Alter passen soll, so denkt man heute in kürzeren Lebensabschnitten. Wohngemeinschaften, Kurzzeitwohnen oder Zweitwohnungen – man wohnt heute nach aktuellen Bedürfnissen in Sachen Familie, Freizeit, Job und passt sein Wohnkonzept danach an. Im Bereich der Gewerbeimmobilien legt man auf moderne und innovative Bürokonzepte wert, um der Kreativität und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern ein ansprechendes Arbeitsumfeld zu bieten. 

Vom Einzelunternehmen zum erfolgreichen Mittelstand, Uwe Schatz kann auf ein Vierteljahrhundert erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken und schaut positiv in die Zukunft – mit all ihren Herausforderungen.