Fit für den Sommer: Tipps für die Bikinifigur

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Je wärmer die Tage, desto knapper die Kleidung: Jeans und Pullover verabschieden sich in die Sommerpause. Jetzt sind Shorts, Röcke, Kleider und Playsuits dran. Doch bei der ersten Anprobe folgt die böse Überraschung. Das Lieblingskleid geht nicht mehr zu, die Shorts kneifen und die Sommerbluse saß letztes Jahr auch noch lockerer. Doch keine Sorge: Mit diesen Tipps passt die luftige Garderobe bald wieder wie angegossen.

 

 

Finger weg von Kohlenhydraten

Kohlenhydrate sind der größte Feind der Bikinifigur. Wer regelmäßig abends kohlenhydratreich isst, bei dem zeichnen sie sich schnell auf der Hüfte ab. Die gute Nachricht: Schon eine kohlenhydratarme Woche lässt die Pfunde purzeln. Sieben Tage lang sind Brot, Pasta, Chips, Pizza und Kartoffelaufläufe tabu. Stattdessen kommen Eiweiß und Gemüse auf den Tisch. Fisch, Pute, Fetakäse, Hülsenfrüchte, Sommersalate, mediterrane Kräuter und reichlich frisches Obst bringen den trägen Stoffwechsel wieder in Schwung. Und mehr noch: Die kohlenhydratarme Ernährung ist auch eine kleine Wohltat für die Darmflora. Speziell hochverarbeitete Lebensmittel wie Fast Food, Fertiggerichte oder Süßigkeiten bringen das Darmmilieu über kurz oder lang aus dem Gleichgewicht. Biomes verrät, welche Lebensmittel den Aufbau der Darmflora unterstützen.

 

 

Mini-Workouts im Alltag

Es muss nicht immer das schweißtreibende Zirkeltraining im Fitnessstudio sein. Auch Mini-Workouts für zwischendurch bringen den Körper in Bikini-Form. Wer die Treppe nimmt, statt mit dem Aufzug zu fahren, oder ein, zwei Busstationen vor dem Ziel aussteigt und den Rest zu Fuß geht, verbrennt nicht nur Kalorien, sondern strafft auch noch die Haut. Oder wie wäre es mit einem kurzen Hanteltraining beim Fernsehen oder Telefonieren? Ein Workout mit 10 bis 20 Lifts bei hohem Gewicht und alle zwei bis drei Tage durchgeführt lässt den Bizeps wachsen. Ein kleines Bauch-Beine-Po-Training bietet sich beim Zähneputzen oder Abschminken an. Squats und Lunges lassen sich mühelos zwischendurch erledigen.

 

 

Trinken, trinken, trinken

Mangelt es dem Körper an Flüssigkeit, schlägt er Alarm. Sogleich stellt er die Energiegewinnung ein, drosselt den Stoffwechsel und lagert so viel Fett wie möglich ein. Er schaltet automatisch in den Survival-Modus. Umso wichtiger ist ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt. Mit 1,5 bis 2 Litern pro Tag ist der Körper rundum gut versorgt. Zur Belohnung laufen Stoffwechsel und Fettverbrennung auf Hochtouren. Ein netter Nebeneffekt: Der hohe Flüssigkeitsgehalt lasst die Haut glatter und straffer aussehen – beste Voraussetzungen für die Bikinifigur.

 

 

Mogeln erlaubt

Wer sich beim ersten Badeseebesuch noch nicht zu 100 Prozent wohl in seiner Haut fühlt, mogelt sich mit der richtigen Bademode in Topform. Um das kleine Winterbäuchlein kümmert sich der High-Waist-Slip. Im Nu zaubert die hoch geschnittene Bikinihose die Extrapfunde weg. Genauso gut macht sich ein sexy Badeanzug mit hohem Beinausschnitt und tiefem Dekolleté. Hier achtet kaum einer mehr auf die Körpermitte. Oder wie wäre es mit einem Pareo? Kunstvoll um die Hüfte geschlungen wirkt das leichte Wickeltuch fast wie ein buntes Sommerkleid.