Uhrige Kunstwerke von Quentin Carnaille

Quentin Carnaille & Emma Mailova (Foto: Art & Space Gallery)

Eröffnung der Ausstellung "Art of Time" von Quentin Carnaille am 10. September 2015 in der "Art & Space Gallery" in München Hochkarätige Gäste aus Adel und Society in der "Art & Space Gallery" "Art of Time": Münchner VIPS bewundern "uhrige" Kunstwerke von Quentin Carnaill.

Wer hat an der Uhr gedreht...? Die Sommerpause ist für die meisten leider schon vorbei, der Alltag ist wieder einkehrt - und mit ihm ist auch der randvolle Terminkalender wieder da. Für diese Vernissage nahmen sich die VIPs aber Zeit: in der "Art & Space Gallery" in der Herrnstraße in München wurde am Donnerstag die Ausstellung "Art of Time" des französischen Künstlers und Erfinders Quentin Carnaille eröffnet (zu sehen bis zum 7. November). Galeristin Emma Mailova hatte den Künstler entdeckt und stellte seine Arbeiten nun erstmals an der Isar aus. Motto: Kunst trifft auf Technologie. Zu bestaunen gab es die überwältigenden Skulpturen, welche der Künstler aus den Uhrwerken alter Zeitmesser erschaffen hat. Zum Beispiel die Skulptur "Apesanteur" (bedeutet so viel wie "Schwerlosigkeit"), die wie ein Planet oder Stern durch den Raum zu fliegen scheint und die aus tausenden, winzigen hundertjährigen mechanischen Uhrwerkskomponenten besteht. Carnaille war eigens für diesen Abend aus seiner französischen Heimat nach München gekommen. Seine Mission: die Geheimnisse der Zeit zu erforschen. "Alles begann während meines Architekturstudiums, als ich aus zwei mechanischen Uhrwerken aus den 1930iger Jahren Manschettenknöpfe als Geschenk für meinen Vater schuf. In der Architektur ist alles möglich solange es in der Realität verwurzelt ist. Das war der Moment als ich verstand, das mit Willenskraft und harter Arbeit alles möglich ist." "Seine Arbeiten sind wunderbar und inspirierend. Einige davon sind kinetisch und können frei schweben und sich selbst drehen", schwärmte Galeristin Emma Mailova. Das gefiel auch den anwesenden Gästen, darunter: Ralph Siegel Exfrau Dunja Siegel, Margarita Cittadini (Mitglied im PIN Komitee), Joseph Graf und Sophia Gräfin von Schaesberg, Charlotte Gräfin von Oeynhausen, die die Veranstaltung mitorganisiert hatte, Künstler Johannes Weinsheimer, Bärbel Bagusat, Moritz Freiherr von Crailsheim, ...

Text: Andrea Vodermayr

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