Editorial Winter 2012

Ein Epochenwechsel! Und ich bin dabei! Sie auch! Die Welt erfindet sich neu. Das gefällt mir als Aufmacher für mein Editorial. Nein, besser noch: Wir erfinden die Welt neu! [mehr]

Editorial Disy Herbst 2011

Plötzlich hatte ich Angst. Diese Angst war wie ein Blitzschlag in mein Leben gekommen und hatte alles Positive in einem Augenblick verbrannt. Gleich Entwarnung, es hat sich alles wieder eingerenkt. Dennoch - diese Erfahrung hat mich und mein Leben verändert. [mehr]

Sommer 2011

Es ist dein Recht, so zu leben, denn du hast nur das eine, okay! Du gibst dich nicht gern zufrieden…“ Vor vier Jahren spielte mir ein guter Freund auf dem Schiff dieses Lied von Peter Cornelius auf meinen iPod. Ich höre es jetzt wieder oft, wenn ich mit dem Kinderwagen zwischen Redaktion, Disy-Shop in der Centrum-Galerie, Kundenterminen und Anwaltsmeeting, Stillpausen zu Hause, Schlusskorrekturen und Steuerberater, Interviews und Lehrergespräch hin und her flitze.... [mehr]

Frühling 2011

Glück ist eigentlich nur der Wille zum Glücklichsein.“ Kann man „fast“ zu fünft in einer Zweiraumwohnung glücklich sein? Nun, man kann sich beklagen über die Enge, über fehlenden Stauraum und nicht vorhandene Rückzugsmöglichkeiten... [mehr]

Winter 2010

Es ist gut sieben Jahre her, da schrieb ich in Disy ein Editorial zum Thema Dankbarkeit. Schon klar, dass man mit Editorials nur zum Nachdenken anregen kann und kaum eine Volksbewegung auslöst und Massen zum Umdenken bringt. Aber etwas deprimierend [mehr]

Jubiläumsausgabe - die 30. Disy ist da!

Ein ganz besonderes Editorial soll es werden. Jubiläumsausgabe der Disy, am
30. September, die 30. mit 300 Seiten. Doch wie es manchmal so ist ... Mit besonders wichtigen Dingen tut man sich besonders schwer.
Trotzdem, zum Jubiläum ein gediegenes Editorial – [mehr]

Sommer 2010

Na, haben Sie auch schon Gold gekauft? Diese Frage habe ich auf meiner Facebookseite gestellt und die Diskussion ging los. Einer empfahl, Tütensuppen zu kaufen, denn die würde man bald brauchen, wenn es nichts mehr zu essen gäbe. Die anderen hatten [mehr]

Editorial Winter 2009

Dieses Dresden kann man doch nur lieb haben. Mal liebt man euphorisch, manchmal mit einem nachsichtigen Lächeln – zum Beispiel, wenn eigenartige Streitereien erstaunliche Dimensionen annehmen. [mehr]

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