Editorial Winter 2009

Dieses Dresden kann man doch nur lieb haben. Mal liebt man euphorisch, manchmal mit einem nachsichtigen Lächeln – zum Beispiel, wenn eigenartige Streitereien erstaunliche Dimensionen annehmen. [mehr]

Editorial Herbst 2009

Auf wen können Sie sich denn richtig verlassen? Ganz ehrlich! Ich meine nicht nur die Familie, die in schlechten Zeiten für Sie da ist, die Sie auffängt, wenn Sie mal stolpern auf dem Lebensweg. Wenn Sie das haben – Glückwunsch! [mehr]

Editorial Sommer 2009

Ein neues Kind, ein neuer Mensch. Mein Sohn – seit drei Wochen. Oder seit neun Monaten und drei Wochen, besser gesagt. Einer, der ganz am Anfang steht. Die ersten Stunden auf der Erde, die ersten Tage und ein ganzes Leben [mehr]

Editorial Frühling 2009

Ich mag es zwischen den Menschen in meiner Redaktion, in meiner Familie und vor allem in der Stadt gern harmonisch. Aber ich habe gelernt, es ist nicht möglich, alle gleichzeitig glücklich zu machen. Schreibt man etwas Nettes über den einen, [mehr]

Editorial Winter 2008

Was läuft schief in Dresden? Psst! Ich weiß, wir sollen Positives schreiben. Aber sollte man nicht in aller Freude über Dresden, bei allem Patriotismus und Stolz, auch den objektiven Blick behalten? Es nützt nichts, verklärt zu glauben, nur weil wir [mehr]

Editorial Herbst 2008

Meine große Dresdner Familie Gestern war Familienfest: die Sommerarena auf Schloss Albrechtsberg. Jedes Jahr zur selben Zeit treffen sich dieselben Leute am selben Platz und sind alle ein Jahr älter geworden. Zumindest seit der letzten Sommerarena. Nicht seit dem letzten Familientreffen, [mehr]

Editorial Sommer 2008

Wann wurden Sie das letzte Mal verblüfft? Ich hatte das Erlebnis vor zwei Wochen in Boston in der U-Bahn. Gestresst vom Gedränge und in Zeitnot, da ich eine Buchlesung vorbereiten musste, saß ich inmitten ebenso gestresst wirkender Amerikaner. „Hallo Freunde, [mehr]

Editorial Frühling 2008

Vor rund sechs Jahren habe ich mal eine Liste geschrieben. Die Überschrift hieß: Lebensträume. Meine Tochter war damals gerade ein Jahr alt und mein Leben, nun, nennen wir es mal: in einer gewissen Startposition. Man könnte auch sagen, nicht unbedingt [mehr]

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