Editorial: Liebe Kinder,

Louisa Fließbach, Projektleiterin des Dresdner Magazins für Kinder "Disy Kids" (Foto: privat)

ich bin Louisa und die kleine Chefin der „Disy Kids“. Das Ist eine Zeitung für alle Kinder, die wie ich in  Dresden wohnen oder in der Umgebung. Ich hoffe, dass euch die Zeitung Spaß macht und ihr sie gern lest oder sie eure Eltern euch vorlesen. Bei der Zeitung haben mir viele Leute geholfen. Kinder und Erwachsene.

Ich würde mich sehr freuen, wenn noch mehr Kinder mitmachen. Dann brauchen wir die Erwachsenen bald gar nicht mehr dazu. Also, meldet euch bei mir, wenn ihr Lust dazu habt. Mehr zu der Kinder-Redaktion steht auf der Seite 17. Da steht dann auch, was eine Redaktion eigentlich ist. Auf jeden Fall macht es sehr viel Spaß.

In der Zeitung findet ihr ganz viele Sachen, bei denen Ihr mitmachen könnt. Rätsel und Ausmalbilder, Sterne und Karten zum Basteln, Sachen zum Kochen und Dinge, die ihr in der Stadt finden müsst. Ihr sollt mir schreiben, wann ihr Geburtstag habt, Bilder malen und Fotos für unsere Fotoromane schicken.

Vielleicht wollt ihr auch mal ein echtes Model sein? Das ist toll. Ihr müsst nur das Anmeldeding auf der Seite 39 ausfüllen und zu uns schicken.Außerdem brauchen wir noch einen richtigen Namen, denn „Disy“ ist schon der Name der großen Zeitungen. Es gibt nämlich eine „Disy“ für Frauen in Dresden und eine „Disy Men“ für die Männer. Das „Disy Kids“ für Kinder ist, ist klar. Aber wir dürfen der Zeitung auch noch einen Extra-Namen geben. Wenn ihr Ideen habt, schreibt mir. Denkt dabei an Kinder und Dresden.

Wenn ihr die nächste „Disy Kids“ auch wieder haben wollt, sicher auch wegen der Spielkarten zum Sammeln, schreibt uns. E-Mail, Karte oder Brief (anrufen geht auch), damit wir euch Bescheid sagen können, wann die Zeitung in die Läden kommt. Denn auch hier könnt ihr mitbestimmen.
Je mehr Kinder sich melden, desto schneller kommt die nächste Zeitung. Cool, stimmts?

Liebe Grüße,
Eure Louisa

Dieses tolle Poster der Dresdner Frauenkirche liegt jeder "Disy Kids"-Ausgabe bei! (Foto: Anke Mittelhäuser)