Das Imperium

Foto: PR Schörghuber Unternehmensgruppe

Die Schörghuber Stiftung & Co. Holding KG ist mit 6500 Mitarbeitern eine der erfolgreichsten Münchner Unternehmensgruppen. Allein die zum Imperium gehörende Bayrische Hausbau GmbH verfügt über ein Immobilienportfolio von rund 2,5 Milliarden Euro. An der Spitze die Vorsitzende des Stiftungsrates Alexandra Schörghuber.

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Unternehmen definieren sich in hohem Maße durch ihre Geschichte. So auch die Münchner Schörghuber Unternehmensgruppe, deren Historie bis in die fünfziger Jahre zurückreicht und ein spannendes Kapitel deutscher und bayerischer Unternehmensgeschichte widerspiegelt. Damals prägt der junge Bauingenieur Josef Schörghuber den Wiederaufbau der bayerischen Landeshauptstadt München während der deutschen Nachkriegszeit wie kaum ein anderer. Mit der Gründung der Bayerische Hausbau im Jahr 1954 legt er nicht nur den Grundstein für eines der führenden Bauträgerunternehmen Deutschlands, sondern schafft auch die Basis für die heutige Schörghuber Unternehmensgruppe mit ihren vier Unternehmensbereichen Bauen & Immobilien, Getränke, Hotel und Seafood.

Bayerische Hausbau: Führender Bauträger mit innovativen Ideen

Bayerische Hausbau: Führender Bauträger mit innovativen Ideen Im Frühjahr 1954 von Josef Schörghuber gegründet, entwickelt sich die Bayerische Hausbau mit dem Verkauf der ersten Wohnungen und Häuser im Münchner Stadtteil Bogenhausen innerhalb kurzer Zeit von einem Ein-Mann-Unternehmen zu einer mittelständischen Firma, die heute zu den größten integrierten Immobilienunternehmen Deutschlands zählt. Mit dem Münchner Arabellapark setzt Josef Schörghuber über die Stadtgrenzen Münchens hinweg ein architektonisches Denkmal: Auf über 40 Hektar brachliegendem Weideland errichtet er zwischen 1965 und 1995 ein lebendiges Stadtteilzentrum, das Leben, Wohnen und Arbeiten miteinander vereint. Im Arabellapark realisiert er die Idee einer multifunktionalen Stadtarchitektur, die als "Stadt in der Stadt" nach amerikanischem Vorbild Wohnungen, Büros, Läden, Hotels, Gaststätten, Kliniken und Parkanlagen mit Spielplätzen harmonisch verknüpft. Heute leben rund 3.400 Menschen in den familienfreundlichen Wohnanlagen und Top-Unternehmen beschäftigen hier mehrere tausend Menschen.

Die Bauaktivitäten bleiben nicht lange auf München und Umgebung beschränkt. Schon Anfang der siebziger Jahre lernt Josef Schörghuber das damals noch weitgehend unbekannte spanische Urlaubsparadies Mallorca kennen und lieben und errichtet dort erste Wohnprojekte. Golfplätze, Luxushotels und hochwertige Residencias folgen. Später dehnt er sein Bauträgerengagement international auf Polen, Ungarn und Südamerika aus - darunter moderne Bürotürme wie der Torre Las Condes und der Torre Kennedy sowie den repräsentativen Wohnturm Las Verbenas in Santiago de Chile sowie Großprojekte wie das Stadtteilzentrum MOM-Park in Budapest.

Als erste Bauträgergesellschaft erhält die Bayerische Hausbau bereits kurz nach der Maueröffnung 1989 eine Baugenehmigung in den neuen Bundesländern und saniert in der Innenstadt Leipzigs das traditionsreiche Paulaner Palais. Mit dem Dresdner Waldschlösschenareal entwickelt sie ein modernes Stadtviertel oberhalb der Elbauen, diverse Projekte in und um Berlin folgen.

Nach dem Tode des Unternehmensgründers 1995 setzt Stefan Schörghuber das Bauträgerengagement fort. Heute kann das Unternehmen eine eindrucksvolle Liste an Immobilienprojekten vorweisen. In den knapp sechs Jahrzehnten seines Bestehens hat es bundesweit mehr als 25.000 Wohnungen, rund 1.500 Reihenhäuser, über 1,7 Millionen Quadratmeter Büro-, Laden- und Gewerbeflächen sowie komplette Stadtteile realisiert. Die Bayerische Hausbau präsentiert sich als Unternehmen mit Tradition und Zukunft: Fest verankert in einer langen und erfolgreichen Bautradition, zeigt sich das Unternehmen aufgeschlossen für innovative Ideen und fortschrittliches Denken wie beispielsweise mit dem Münchner Büroensemble THE m.pire, das sich durch zukunftsweisende, energiesparende Technik auszeichnet. Die Bayerische Hausbau bündelt mit ihren Geschäftsfeldern Projektentwicklung und Immobilien die vielfältigen Bau- und Immobilienaktivitäten der Schörghuber Unternehmensgruppe. Der Fertighaushersteller Hanse Haus rundet die Leistungspalette ab. Mit einem attraktiven Portfolio im Wert von rund 2,5 Milliarden Euro nimmt die Bayerische Hausbau nicht zuletzt in ihrem Stammmarkt München eine Spitzenposition ein.

Hanse Haus: Innovative Fertighäuser in bester Handwerksqualität

Seit der Gründung vor über 80 Jahren hat sich Hanse Haus zu einem international tätigen Unternehmen im Fertighausbau entwickelt. Mehr als 30.000 Häuser, darunter Wohnhäuser in ein- bis dreigeschossiger Bauweise, Landhäuser, moderne Fachwerkhäuser, Reihenhäuser, Büro- und Zweckbauten, wurden im In- und Ausland errichtet. Als 1929 der Zimmermann Hermann Wandke die Firma Hanse Haus in Lübeck-Travemünde gründet, kann noch niemand diesen Erfolg ahnen. Doch das Konzept Fertighaus geht auf: Das Wirtschaftswunder der fünfziger Jahre begünstigt den Fertighausbau und führt dazu, dass kleine Zimmereien, welche die Holzfertighäuser bislang in Handarbeit gebaut hatten, expandieren. So auch Hanse Haus. 1962 wird das Zweitwerk in Oberleichtersbach gegründet und im Jahr 1979 zum Hauptwerk ausgebaut. Hanse Haus gehört seit 1978 zur Schörghuber Unternehmensgruppe und ergänzt dort das traditionelle Bauträgergeschäft. Neben der Planung und Umsetzung des Fertigbaus unterstützt Hanse Haus zukünftige Bauherren bei der Grundstückssuche und bei der Finanzierungswahl. Zudem ist das Unternehmen mit 36 Ausstellungshäusern und zehn Vertriebsbüros bundesweit vertreten. Weitere Musterhäuser und Niederlassungen befinden sich in Irland, Großbritannien, Italien, der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Frankreich. Mit innovativen Wohnkonzepten bietet das Unternehmen vielfältige architektonische Auswahlmöglichkeiten und planerische Flexibilität. Die breite Palette von Designhaus über Junges Wohnen bis hin zu besonderen Hausformen bietet eine perfekte Gestaltung des Wohndomizils nach individuellem Geschmack. Dabei legt Hanse Haus besonderen Wert auf eine energiesparende Bauweise und hat in den vergangenen Jahren zukunftssichere Konstruktionssysteme entwickelt, die wegweisend im Fertighausbau sind. Seit dem 80. Firmenjubiläum im Jahr 2009 bietet Hanse Haus energieeffiziente, umweltfreundliche Passivhäuser an, die aufgrund ihrer guten Wärmedämmung keine konventionelle Heizung benötigen und deren Heizenergieverbrauch rund 90 Prozent geringer ist als bei konventionellen Gebäuden.

Paulaner Brauerei: Süffige Münchner Braukunst seit 1634

Der Beginn der Erfolgsgeschichte der Paulaner Brauerei liegt im Jahr 1634. Damals brauen die Paulaner Mönche im Kloster Neudeck ob der Au bereits Bier, um die Fastenzeit zu überbrücken. Zunächst wird nur für den Eigenverbrauch des Klosters gebraut, doch schon bald findet auch die Bevölkerung Gefallen am klösterlichen Gerstensaft. Aus der Klosterbrauerei wird im Laufe der Zeit die größte Brauerei in Bayern. Seither steht die Marke Paulaner für besonderen Biergenuss, hohe Braukompetenz, bayerische Bier- und Gastronomiekultur und die berühmte Münchner Lebensart. Heute werden die Bierspezialitäten in mehr als 70 Länder exportiert. Dabei gelingt es der Paulaner Brauerei nach wie vor, ein echtes Münchner Traditionsunternehmen mit untrennbaren regionalen Wurzeln zu bleiben - auch mehr als 375 Jahre nach ihrer Gründung.

Besondere Berühmtheit erlangt die Paulaner Brauerei durch den Salvator, dem Urvater aller Starkbiere und eine Erfindung der Paulaner- Mönche aus der Au. Das untergärige Doppelbock-Bier mit einer Stammwürze von mindestens 18 Prozent vereint feinsten Hopfen und dunkles Gerstenmalz und diente den Mönchen in der Fastenzeit als flüssige Nahrung. Berühmtester Braumeister war Bruder Barnabas, der ab 1773 die Paulaner Klosterbrauerei leitete und dessen ursprüngliche Rezeptur bis heute so gut wie nicht verändert wurde. Zur kostenlosen Bierprobe kam früher der Kurfürst, später der König. Heutzutage folgt die Prominenz der Landes- und Bundespolitik der Einladung der Paulaner Brauerei zum traditionellen Salvator-Anstich mit dem bekannten "Politiker-Derblecken" auf den Münchner Nockherberg.

Die Traditionsbrauerei Paulaner gehört seit 1979 zur Schörghuber Unternehmensgruppe. Damals erwirbt Firmenchef Josef Schörghuber innerhalb kurzer Zeit gleich zwei Münchner Brauereibetriebe: Von der Bayerischen Vereinsbank übernimmt er die Aktienmehrheit an der Münchner Brauerei Hacker-Pschorr. Noch im gleichen Jahr kauft er von der Hypo-Bank die Paulaner-Thomasbräu Brauerei. Beide Brauereien produzieren zusammen mehr als die Hälfte des Münchner Bieres. Heute gehören neben den Marken Paulaner und Hacker-Pschorr auch die Markenbiere Thurn und Taxis, Auerbräu und Hopf zur Paulaner Brauerei Gruppe, die mit einem Gesamtabsatz von weit über zwei Millionen Hektolitern Bier zu den bedeutenden Brauereigruppen Deutschlands zählt. Seit dem Joint Venture der Schörghuber Unternehmensgruppe mit der Heineken NV im Jahr 2001 ist die Paulaner Brauerei Gruppe Bestandteil der Brau Holding International, dem stärksten Verbund regionaler Brauereien und einer der größten Brauereigruppen in Deutschland. Unter dem strategischen Dach der Brau Holding International wird die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der traditionsreichen Biermarken gewährleistet und ausgebaut.

Arabella Hospitality: Gastlichkeit auf gehobenem Niveau

Seit mehr als vier Jahrzehnten ist die Schörghuber Unternehmensgruppe in der Hotellerie aktiv. Die Geburtsstunde für die Arabella Hotelgruppe schlägt mit der Eröffnung des Arabella Hotel Bogenhausen im Münchner Arabellapark. Das Hotel ist Bestandteil des Arabellahauses, das als eines der ersten Häuser im neuen Stadtteilviertel 1969 fertig gestellt wird. Nach amerikanischem Vorbild als Boardinghaus mit Hotel entworfen, vereint es alle wichtigen Funktionen wie Wohnen, Arbeiten und Erholen unter einem Dach. Mit dem Arabella Hotel Bogenhausen, das von der 1968 gegründeten Arabella Consult betrieben wird, beginnt das Engagement in der Hotellerie, das nun zielstrebig ausgebaut wird. Rechtzeitig zu den Olympischen Spielen 1972 öffnet das gegenüber dem Arabellahaus errichtete Sheraton München, das heutige Westin Grand München, seine Pforten. Noch im gleichen Jahr kommt das Arabella Olympiapark Hotel in München dazu. Weitere Hotels folgen mit dem Arabella Alpenhotel am Spitzingsee und dem Arabella Brauneck Hotel in Lenggries. Mit dem Arabella Hotel in Frankfurt-Niederrad entsteht 1973 das erste Hotel außerhalb Bayerns. Die anfangs kleine Hotelgruppe wächst kontinuierlich weiter und wird gemeinsam von Josef Schörghuber und seinem Sohn Stefan Schörghuber, der seit 1984 die unternehmerische Verantwortung für die gesamte Hotelgruppe Arabella trägt, ab 1988 auf die spanische Ferieninsel Mallorca ausgeweitet.

Unter der Führungsverantwortung von Stefan Schörghuber wird der Hotelbereich nachhaltig im Premiumsegment etabliert. Ein wesentlicher Wendepunkt vom lokalen Hotelanbieter zum Global Player markiert das Jahr 1998: Die Gründung des Joint Ventures mit einer der führenden amerikanischen Hotelgesellschaften, Starwood Hotels & Resorts Worldwide Inc., bringt internationales Flair in das Hotelgeschäft und schafft die Voraussetzungen, um innerhalb kurzer Zeit die Präsenz in den relevanten Märkten im In- und Ausland auszubauen. Die seit 1998 bestehende erfolgreiche Partnerschaft zwischen der Arabella Hospitality und Starwood Hotels & Resorts wird 2011 neu ausgerichtet: Vor dem Hintergrund der geänderten Internationalen Financial Reporting Standards beschließen beide Vertragspartner, die Aufgaben neu zu verteilen. Die amerikanische Gesellschaft übernimmt im Juli 2011 das operative Management für das Gros des bestehenden Portfolios, während die Arabella Hospitality als Eigentümerin oder Pächterin dieser Häuser sich auf das Asset Management und den Betrieb der Hotelimmobilien konzentriert. Dies umfasst alle strategischen und kaufmännischen Belange für die insgesamt 22 Hotels in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca, die den bekannten Marken St. Regis, The Luxury Collection, Westin, Sheraton, Four Points by Sheraton und Arabella angehören.

Benchmarks in der internationalen Hotellerie setzt die Hotelgruppe auf Mallorca. Dort sind unter dem Dach des Arabella Golf & Spa Resort Mallorca mit dem St. Regis Mardavall, dem Castillo Hotel Son Vida sowie dem Sheraton Mallorca Arabella Golf Hotel drei herausragende Luxushotels vereint. Das beeindruckende St. Regis Mardavall Mallorca zählt zu den erfolgreichsten Hotels in Europa. Drei 18-Loch-Meisterschaftsplätze sowie ein 9-Loch-Kurzplatz runden das Resortangebot ab: Son Vida, Son Muntaner, Son Quint und Son Quint Pitch & Putt. Der Kurzplatz Arabella Golf Son Quint Pitch & Putt erweitert das Arabella Golf & Spa Resort Mallorca seit Herbst 2009 auf insgesamt 63 Loch. Diese Engagements haben in den vergangenen Jahren entscheidend dazu beigetragen, dass die Region um Son Vida den Ruf als eine der besten Golfadressen Europas genießt.

Productos del Mar Ventisqueros: Die chilenische Lachsindustrie als Zukunftsmarkt

Neben den traditionsreichen Unternehmensbereichen Bauen & Immobilien, Getränke und Hotel hat sich die Schörghuber Unternehmensgruppe die Offenheit und die Bereitschaft bewahrt, in neue erfolgversprechende Geschäftsfelder zu investieren. Dies zeigt sich bei der Etablierung des vierten und jüngsten Unternehmensbereiches Seafood, der seit Juli 2011 die internationalen Geschäftsaktivitäten der Gruppe komplettiert.

Bereits 2001, noch zu Lebzeiten von Stefan Schörghuber, erwirbt die chilenische Landesholding der Familie Schörghuber, Inversiones Stefal, 51 Prozent an der Productos del Mar Ventisqueros, einem auf Lachszucht- und -verarbeitung spezialisierten Unternehmen mit Sitz in Santiago de Chile. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra baut Stefan Schörghuber die Aktienmehrheit an der Gesellschaft kontinuierlich aus. Eine kluge Entscheidung mit Weitblick: Denn die weltweite Nachfrage nach Lachs steigt seit Jahren stetig an. Neben den traditionellen großen Importmärkten Japan und USA sind im vergangenen Jahrzehnt neue Länder als bedeutende Abnehmer hinzugekommen, darunter Russland, China, Südkorea und vor allem Brasilien. Das Boomland ist ein stetig wachsender Absatzmarkt, auf dem Chile aufgrund seiner geographischen Nähe und eines Freihandelsabkommens zwischen beiden Staaten signifikante Wettbewerbsvorteile besitzt.

Bereits seit Mitte der 1980er Jahre investiert die Schörghuber Unternehmensgruppe im Wachstumsmarkt Chile. Die Anfänge der unternehmerischen Engagements sind geprägt durch den Pioniergeist des Unternehmensgründers Josef Schörghuber. Ihm gelingt 1986 der Einstieg in den südamerikanischen Markt mit einer Mehrheitsbeteiligung an der Brauerei CCU Companía Cervecerías Unidas. Gemeinsam mit der chilenischen Industriellenfamilie Luksic erwirbt er im Joint Venture zwei Drittel an der bei 80 internationalen Banken verschuldeten Monopolbrauerei. Dank der technischen Hilfe der Paulaner Brauerei entwickelt sich der Ausstoß überdurchschnittlich und so kann das ehemalige Staatsunternehmen seine Position im Heimatmarkt kontinuierlich ausbauen. In den späten achtziger und in den neunziger Jahren wird die CCU mit dem Know-how der Schörghuber Unternehmensgruppe grundlegend umstrukturiert und effizienter gestaltet. Heute ist die CCU mit einem Anteil von rund 90 Prozent der unangefochtene Marktführer im chilenischen Biermarkt und zweitgrößte Brauerei in Argentinien. Darüber hinaus ist sie in Chile der größte Anbieter von Mineralwasser, der drittgrößte Produzent alkoholfreier Getränke und über ihre Beteiligung an der Viña San Pedro zweitgrößter Weinproduzent des Landes.

Ermutigt durch die Erfolge im Getränkebereich beschließt Josef Schörghuber, sein erfolgreiches nationales Bauträgergeschäft nach Südamerika auszuweiten. Ende der achtziger Jahre beginnt er mit seiner Bauträgergesellschaft Bayerische Hausbau erste Projekte im chilenischen Immobilienmarkt zu realisieren. Im Jahr 2011 wird Ventisqueros aus dem Privatbereich der Familie Schörghuber in die Schörghuber Unternehmensgruppe überführt und ergänzt seither als eigenständiger und wachstumsorientierter Unternehmensbereich Seafood die internationalen Aktivitäten der Gruppe.