Die Planung

Farhad L. Sidikjar von der „Mosaik Hochzeitsagentur“

Eine Hochzeit macht viel Arbeit

 

Tipps vom Profi, damit sie bei den Vorbereitungen nichts vergessen

 

Beim schönsten und größten Fest im Leben soll alles perfekt sein. Man muss an so viele Dinge denken, organisieren, koordinieren. An was sie alles denken müssen, hat Farhad L. Sidikjar von der "Mosaik Hochzeitsagentur" in unserem Disy Exklusiv-Interview für sie zusammengefasst. Lesen sie mal, aber erschrecken sie nicht! Wenn es sie gruselt, so viel Arbeit auf sich zu nehmen, gönnen sie sich einen Wedding-Planer. Lesen sie mal, am Ende sparen sie sogar noch Geld dabei.

 

Wie lange im Voraus sollte man mit der Planung einer Hochzeit überhaupt beginnen?

 

Im Idealfall beginnt man ein Jahr vor der Hochzeit mit den ersten Beratungen und Planungen. Nicht selten kann man sich bereits ein Jahr vor der Hochzeit am jeweiligen Standesamt anmelden und seinen Wunschtermin reservieren. Zudem sollte die passende Location rechtzeitig gebucht werden, da sich vor allem bei großen Hochzeitsgesellschaften und exklusiven Hochzeitslocations dieser Punkt später als sehr schwierig erweisen kann.

 

Was ist ein guter Zeitpunkt für eine Hochzeit?

 

Den richtigen Zeitpunkt für eine Hochzeit findet jedes Paar ganz individuell für sich. Saisonal sind natürlich die Sommermonate die beliebtesten. Die Hochzeitssaison geht im Regelfall von März bis Oktober. Aber auch Winterhochzeiten sind traumhaft schön und außergewöhnlich. Wir zum Beispiel haben ein Winterhochzeit-Special ausgearbeitet, dabei können unsere Kunden von vielen Preisvor teilen profitieren. Persönlich mögen wir die Winterhochzeiten sehr gern.

 

Wie und wo muss man sich anmelden und was braucht man dazu?

 

Bei einer deutsch-deutschen Ehe brauchen beide Par tner einen Personalausweis und eine Aufenthaltsbescheinigung des Einwohneramtes der Hauptwohnung, wenn die Hauptwohnung nicht in Dresden ist, sowie eine aktuelle beglaubigte Abschrift aus dem Geburtsregister. Sollte es eine Namensänderung gegeben haben, muss ebenfalls ein urkundlicher Nachweis gebracht werden. Bei gemeinsamen vorehelichen Kindern die Geburts- oder Abstammungsurkunde der Kinder und die Vaterschaftsanerkennung. Bei internationalen Ehen werden zum Teil noch andere Dokumente, wie beispielsweise ein Ehefähigkeitszeugnis oder eine Ledigkeitsbescheinigung und deren beglaubigte Übersetzungen gefordert.

 

Was ist eigentlich ein Aufgebot?

 

Oftmals wird das Aufgebot mit der Organisation der Hochzeit ("das Aufgebot bestellen") verwechselt. Früher hatte das Aufgebot bestellen, die Bedeutung, dass die zukünftigen Eheleute eine Woche lang ihre Verlobung bekanntgaben. Dadurch hatte jeder, der etwas gegen die Verbindung hatte, die Möglichkeit Einspruch zu erheben. Das war vor allem der Fall, wenn es sogenannte Ehehindernisse gab. Seit 1998 wurde dieses öffentliche Aufgebot abgeschafft. Seit dem gibt es die Anmeldung zu Eheschließung, bei der der Standesbeamte die Prüfung nach Ehehindernissen übernimmt. In der Kirche wird auch jetzt noch die Gemeinde über eine geplante Hochzeit informiert, um ihr Gelegenheit zum Einspruch zu geben.

 

Was sind die ersten Hauptüberlegungen und Entscheidungen?

 

Die ersten Überlegungen drehen sich häufig um Datum und Ort der Trauung und der Feier. Zudem ist die Frage nach einem Weddingplanner eine, die sehr zeitig im Raum steht. Hierbei stoßen wir sehr oft auf die Meinung, dass ein Hochzeitsplaner teuer ist, was aber zum Beispiel unserem Geschäftskonzept nicht entspricht. Als erstes werden in der Regel Location und Catering ausgesucht. Das ist schließlich die wichtigste Grundlage für jede Feier.

 

Ist nicht das Hochzeitskleid das Wichtigste? Was gibt es zu beachten?

 

Was nützt das schönste Kleid, wenn der Bräutigam nicht kommt? Sicher spielt das Kleid eine wichtige Rolle am Tag der Hochzeit. Es gibt der Braut das Prinzessin-Gefühl und identifiziert sie auch vor Außenstehende als Braut. Wichtig ist, dass sich die Braut wohl fühlt, wenn sie ihr Kleid trägt. Länge, Schnitt und Farbe variieren hier nahezu immer. Wichtig ist, dass das Kleid ein paar Wochen vor der Hochzeit perfekt angepasst wird, so dass am Hochzeitstag nichts verrutschen kann. Der Bräutigam ist genauso wichtig.

 

Wie, mit wem und wann sucht er seine Garderobe aus?

 

Erfahrungsgemäß möchten die meisten Bräutigame beim Hochzeitsanzug-Shopping nicht auf ihre Zukünftige verzichten. Da die Braut am besten weiß, was zu ihrem Kleid passt, ist es durchaus sinnvoll wenn sie zum Kauf mitkommt. Oftmals suchen die Herren sich Anzüge aus, die sie im Alltag wieder verwenden können und setzen dann mit festlichen Accessoires oder ausgefallen Hemden. Aus den USA stammt der Trend, dass die Brautleute einen Farbwunsch für die Garderobe oder ein Thema an die Gäste geben.

 

Wie genau sieht das aus? Verbreitet sich das auch bei uns?

 

Das kann ganz unterschiedlich aussehen. Oftmals gibt es mehrere Brautjungfern, die gleiche Kleider tragen und auch die Trauzeugen des Bräutigams kleiden sich gleich. Besondere Wünsche, zum Beispiel, dass alle Gäste in weiß kommen, werden in der Einladungskarte formuliert. Ebenso verhält es sich mit Motto-Hochzeiten. Die Möglichkeiten sind unendlich: Ob Beach-Party, Märchenhochzeit oder ein großes BBQ als Hochzeitsfest, die Hauptsache ist, seinen Gästen rechtzeitig mitzuteilen, auf was sie sich einstellen sollen, damit es am Tag der Hochzeit keine bösen Überraschungen gibt. Motto-Hochzeiten und Kleidungswünsche sind bei uns eher selten, erfreuen sich derzeit aber wachsender Beliebtheit. Das Gros der Hochzeiten ist jedoch eher traditionell gehalten.

 

Wie geht es dann weiter? Was sind die ersten Schritte?

 

Die ersten Schritte sind vor allem formeller Natur (Zusammenstellen aller Dokumente, Terminreservierungen). Zu den ersten Schritten sollte in jedem Fall gehören die passende Location zu suchen und sich ein Konzept sowie ein Budgetplan für die kommenden Monate zu schaffen. Zudem sollte im ersten Schritt bereits der Hochzeitsplaner engagiert werden, damit er von Anfang an unterstützend zur Seite stehen kann und dem Paar viele Wege abnimmt.

 

Was gibt es bei der Gästeliste zu beachten. Wer muss kommen, wer darf und auf wen verzichtet man lieber?

 

Wir empfehlen dem Paar ganz auf ihr Bauchgefühl zu hören. Verzichten sollte man auf entfernte Verwandte und Bekannte, zu welchen man sehr wenig Kontakt hat, da die Hochzeit eine sehr persönliche Zeremonie ist. Ein Muss sind all diejenigen, die man auch im Alltag gern um sich hat.

 

Was ist die optimale Gästeanzahl?

 

Für den einen sind 30 Gäste genug, der nächste fühlt sich mit 100 Gästen wohl. In manchen kulturellen Kreisen ist eine Hochzeit erst mit 300 Gästen ein gelungenes Fest. Für eine exklusive Hochzeit mit Galadinner eignet sich eine kleinere Gesellschaft sicher besser als hunderte Gäste. Möchte man mit all seinen Liebsten eine große Party nach der Trauung feiern, ist die Hochzeit auch mit mehr als 100 Gästen ein großer Spaß. Bei der Wahl des Restaurants oder Festsaals steht man vor einem vielfältigen Angebot.

 

Was sind die Kriterien für die Auswahl? Was sollte man beachten?

 

Zu den wichtigsten Kriterien gehören neben den persönlichen Vorlieben, natürlich die Anzahl der Gäste, Verkehrsanbindung, Gastronomie und Rahmenbedingungen. Kleine Gesellschaften in zu großen Räumen sind ebenso unschön wie große Gesellschaften in zu kleinen Räumen. Wie lang ist das klassische Menü und was sollte es beinhalten? Das klassische Menü umfasst drei Gänge - Vorspeise, Hauptspeise und Dessert. Viele Brautpaare wünschen sich ihr Menü jedoch exklusiver und schwenken auf ein Vier-Gänge-Menü um und lassen sich zusätzlich noch ein Amuse Gueule und ein Sorbet zwischen den Hauptgängen servieren. Bei der Auswahl der einzelnen Gänge sollte man darauf achten, nicht zu speziell zu werden, da nicht immer alle Gäste auch alles gern essen. Ausweich-Varianten für Vegetarier oder Allergiker sollten unbedingt eingeplant werden.

 

Was ist ein Zeremonienmeister und braucht man den überhaupt?

 

Ein Zeremonienmeister leitet die Gäste bei der Hochzeit durch den Tag. Er kümmert sich um den Ablauf und die Organisation der einzelnen Programmpunkte und ist für das Brautpaar der Ansprechpartner bei Wünschen und Sorgen. Als Hochzeitsplaner übernehmen wir am Tag der Hochzeit diese Funktion, kümmern uns um Abläufe und darum, dass das Brautpaar einfach nur genießen kann. Dabei agieren wir als Hochzeitsplaner jedoch eher im Hintergrund, sodass das Brautpaar immer im Mittelpunkt steht.

 

Sind Blumenkinder nicht immer ein Risikofaktor? Wonach wählt man sie aus? Was wenn sie aus der Reihe tanzen?

 

Blumenkinder sollte man nach dem Alter auswählen. Sind sehr viele Kinder bei der Hochzeit dabei, sollte man nach dem Verwandtschaftsgrad gehen. Ein Risikofaktor sind die Blumenkinder nie, sondern immer eine schöne Bereicherung nach der Trauung.

 

Sollte man einen professionellen Fotografen bestellen oder kann man auch selbst fotografieren?

 

Wir raten unseren Kunden immer zu einem professionellen Fotografen, welcher im Idealfall den ganzen Tag mit seiner Kamera festhält. Besonders die Dokumentationsbilder, welche er über den Tag macht, spiegeln im Nachhinein besondere Momente, spontane Situationen und Emotionen wunderbar wider. Die Fotos sind auch Jahre später die Erinnerung Nummer Eins an den großen Tag und sollten nach Möglichkeit ein ganzes Leben lang Freude schenken.

 

Was sind die beliebtesten Transportmittel für die Fahrt zum Standesamt und zur Feier?

 

Besonders beliebt bei unseren Kunden sind edle Oldtimer, schnelle Sportwagen, aber auch die klassische Kutsche wird vor allem bei kirchlichen Trauungen gewählt.

 

Empfehlen Sie beim Thema Frisuren und Make up vorher eine Probe beim Visagisten oder Friseur? Kostet das was?

 

Frisur und Make Up sollte keine Braut dem Zufall überlassen und vorher zum Probestecken / Probeschminken gehen. Für die Frisuren ist Dresdens bester Friseur zuständig. Wenn wir Hochzeiten organisieren, sind diese Zusatzleistungen für unsere Bräute kostenfrei.

 

Wie sollte man die Hochzeitsnacht vorbereiten?

 

Für die Hochzeitsnacht ist es empfehlenswert sich ein Hotelzimmer in unmittelbarer Nähe der Hochzeitslocation zu nehmen. Um Reservierung und Dekoration der Hochzeitssuite kümmert sich der Hochzeitsplaner oder traditionell auch die Trauzeugen.

 

Was gibt es für die Gäste von außerhalb zu beachten. Sind die Brautleute verpflichtet die Übernachtungskosten zu tragen?

 

Eine Verpflichtung die Übernachtungskosten für Gäste zu tragen, gibt es natürlich nicht. Oftmals übernimmt das Brautpaar die Kosten für Eltern und nahe Verwandte. Vorschläge von Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten in verschiedenen Preiskategorien und das Angebot der Reservierung gehören unbedingt in die Einladung, wenn ein Teil der Gäste von außerhalb anreist.

 

Die Einladungskarten sollten etwas Besonderes sein. Für welche Art entscheiden sich die meisten Paare? Wann sollte man sie abschicken?

 

Bei fertigen Karten haben die Paare nicht die Vorteile der individuellen Eintragungen, sondern müssen auf fertige Vorlagen zurückgreifen. Ein extra Service der meisten Weddingplaner, so auch von uns, ist die individuelle Anfertigung der exklusiven Einladungskarten durch unsere erfahrenen Partner-Grafiker. Das gibt dem Paar die Möglichkeit besondere Wünsche einfließen zu lassen und eine einzigartige Karte verschicken zu können. Das Verschicken der Einladungskarten sollte ungefähr sechs Monate vor dem Hochzeitstag stattfinden. Bei sehr großen Feiern oder Familien, die zeitig ihren Urlaub buchen, ist es ratsam sogenannte "Save the Date" Karten gestalten zu lassen, welche sofort versandt werden können, wenn das Datum der Hochzeit feststeht.

 

Sind Gastgeschenke noch in und was kommt da in Frage?

 

Gastgeschenke sind noch in. Ganz klassisch kann man fünf Mandeln in einem Organza-Säckchen verschenken oder selbst gekochte Marmelade mit Namensschildern als Gastgeschenke nutzen. Wer es etwas moderner oder peppiger mag, kann auf kleine, eigens beschriftete Sekt- oder Weinflaschen oder individuelle Glückskekse zurückgreifen. Bei einer im Mai anstehenden Promi-Hochzeit dienen kleine Fotorahmen mit am Vormittag geschossenen Bildern der Gäste als Gastgeschenk und Platzkärtchen in einem.

 

Wonach sollte man den Brautstrauß aussuchen? Sind Reversgestecke wichtig und wer sollte sie tragen?

 

Nach Blumen, Farbe und Form - alles sollte harmonisch ins Gesamtbild passen. Der Strauß passt im Idealfall zum Kleid und zur Dekoration. Dann wirkt alles sehr stimmig. Ein Reversgesteck trägt vor allem der Bräutigam, um unter den Anzugtragenden Männern auch als Bräutigam identifiziert werden zu können.

 

Sollte der Bräutigam die Ringe allein aussuchen, geht man lieber zu zweit oder kann man sie sich auch schenken lassen?

 

Bei den Eheringen sollte das Paar zusammen gehen und sich ihre Traumringe aussuchen. Schließlich soll man sie ja ein Leben lang tragen.

 

Manche tragen schon seit der Verlobung zwei Ringe, kann man die zur Hochzeit nehmen?

 

Grundsätzlich gibt es da keine "Vorschriften". Wenn aus finanziellen oder emotionalen Gründen die Ringe "wieder verwendet" werden, kann man sie beispielsweise beim Juwelier durch zusätzliche Steinchen oder durch Polieren optisch noch mal aufwerten lassen.

 

Wie kann man vorbeugen, dass die Ringe beim Anstecken nicht klemmen?

 

Im Vorfeld schon nicht zu eng kaufen und am Tag der Hochzeit nicht zu viel in der Hitze stehen. Im Notfall einfach ein bisschen fester schieben.

 

Wie können sich Tanzmuffel auf den Eröffnungswalzer vorbereiten?

 

Tanzmuffel, denen es vor allem vor Tanzschulen graut, können sich eine Tanzlehrerin nach Hause bestellen. Diese zeigt dann im heimischen Wohnzimmer wichtige Schritte und bereitet das Paar auf den Eröffnungstanz vor.

 

Was sollte man in Sachen Tischeinteilung beachten? Wer sitzt wo? Wie wichtig sind Platzkarten?

 

Persönliche Befindlichkeiten können bei großen Gesellschaften oftmals nicht berücksichtigt werden. Trotzdem sollte das Paar schauen, dass nahe Verwandte und engste Freunde nah beim Brautpaar sitzen. Platzkarten sind enorm wichtig, damit es Klarheit gibt, wer wo sitzt und nicht so Streitigkeiten unter den Gästen kommt.

 

Wie hoch muss die Hochzeitstorte sein?

 

Ob sie hoch sein muss, ist vom jeweiligen Geschmack des Brautpaares abhängig. Auch ein flacher Kuchen in Herzform kann sehr ansprechend aussehen. Grundsätzlich sollte natürlich genug für alle Gäste da sein.

 

Früher setzte man zur Hochzeit eine Anzeige in die Zeitung? Macht man das heute auch noch?

 

Heutzutage ist es eher unüblich, dass Anzeigen gesetzt werden. Das klingt nach einem Riesenberg Arbeit.

 

Ist man da nicht am Hochzeitstag komplett geschafft?

 

Ohne die Hilfe eines Weddingplanners sind die Vorbereitungen auf die Hochzeit und auch der Hochzeitstag sehr stressig für ein Brautpaar. Durch die Aufregung und Vorfreude nehmen viele Paare so oder so am Hochzeitstag schon wenig wahr. Fangen sie jetzt noch an, sich um alle Belange ihrer Gäste, das Catering, den Fotografen und den DJ zu kümmern, haben sie so gut wie nichts von ihrem großen Tag. Besonders am Tag der Hochzeit sollte Hochzeitsplaner vor Ort sein und sich genau um diese Fragen kümmern, um dem Brautpaar die Chance zu geben sich, ihren Tag und ihre Gäste zu genießen.

 

Was ist die Aufgabe eines Hochzeitsplaners?

 

Die Hochzeit zu planen und daraus eine unvergessliche Gala zu zelebrieren. Dabei zahlen sich die Erfahrung, Planungsgeschick und die stillvolle Kreativität eines guten Hochzeitsplaners aus. Das Paar wird bestens betreut und genießt schon die Vorbereitungen in vollen Zügen. Außerdem muss sich das Brautpaar auch am Tag der Hochzeit um nichts kümmern, denn wir als Hochzeitsplaner erledigen alles für sie.

 

Wie viel Mitspracherecht haben die Brautleute dann noch?

 

Mitspracherecht haben die Brautpaare immer. Ob die Farbe der Blumen, Größe der Vasen oder die Musik - nichts wird ohne das Einverständnis des Paares abgeschlossen oder durchgeführt. Wir als Hochzeitsplaner sind dafür da, die Träume und Wünsche unserer Paare umzusetzen und nicht unsere Vorstellungen durchzuboxen.

 

Ist solche Art der professionellen Hilfe nicht sehr teuer?

 

In unserem Fall ist das nicht so, da die Paare auch finanzielle Vorteile durch unser erstklassiges festes Netzwerk bekommen. Die Preisvorteile, welche wir von unserem Netzwerk bekommen, geben wir an unsere Paare weiter, so dass sie je Dienstleister bis zu 20 Prozent sparen können. Unser Honorar beträgt dabei aber 12% des Gesamtbudgets. Im Idealfall können die Brautpaare sogar Kosten durch uns sparen.

 

Wann sollte man den Hochzeitsplaner buchen?

 

Sobald man sich entschieden hat zu heiraten. Der Hochzeitsplaner bringt u. a. Struktur und ausgefallene Ideen in die Planung Ihrer Hochzeit. Konzepterstellung, Budgetmanagement sind nur einige von unseren vielen Leistungen. Bereits beim Location-Scouting sollte ein Hochzeitsplaner dabei sein, um eine perfekte Hochzeitslocation für den großen Tag zu finden. In unserem Mosaik Netzwerk ist für jeden eine passende premium Hochzeitslocation dabei. Aber auch wenn man kurz vor der Hochzeit merkt, dass etwas fehlt oder ein Dienstleister abgesprungen ist, sollte man einen Weddingplanner beauftragen. Hierzu haben wir das Produkt "Last Minute" im Angebot. Wir retten Ihre Feier buchstäblich in letzter Minute.


Wie finde ich einen, dem ich auch absolut vertrauen kann?

 

Da sollte sich das Paar auf sein Bauchgefühl verlassen. Die Chemie zwischen Brautpaar und Hochzeitsplaner muss stimmen, denn daran kann man nicht arbeiten. Lernen Sie in einem unverbindlichen Gespräch den Hochzeitplaner kennen und hören Sie ganz auf Ihr Gefühl. Achten Sie vor allem auf die Erfahrung und die Kompetenz der Hochzeitsagentur. Verlassen Sie sich nicht auf einen Hobby oder Teilzeit Weddingplanner.

 

Disy-Tipp: Mosaik Hochzeitsagentur, Tel.: 0351/33938681, www.mosaik-hochzeitsagentur.de

 

 

So viele heiraten in Dresden

Letztes Jahr (2011) wurden in Dresden 1926 Ehen geschlossen. 694 Paare heirateten an einem Samstag. „Ja“ gesagt wurde 70 mal im Schloß Albrechtsberg, 61 mal im Landhaus und 27 mal auf Dresdner Dampf- schiffen. Nach der standesamtlichen Trauung heirateten noch 627 Paare kirchlich. Spitzenhochzeitsmonat war der Juli mit 254 Festen. Schlusslicht wie jedes Jahr

ist der Januar mit 39 Eheschließungen. Es heirateten Bürger aus 57 verschiedenen Staaten. 171 Ehen wurden mit ausländischen Staatsbürgern geschlossen: 19 aus Russland, 11 aus Polen, je zehn aus Frankreich und Italien, je neun aus Österreich und der Ukraine und je sechs aus China und der Tschechischen Republik. Seltene Länder waren zum Beispiel Chile, Israel, Malay- sia, Niederlande und Schweden. Insgesamt 29 Länder waren mit nur einer Eheschließung vertreten.