Glückliches Leben?

Spätestens seit der Antike streben die Menschen nach dem Glück. Auch heute verstehen wir es noch als höchstes Gut und als Ziel Nr. 1 im menschlichen Leben. [mehr]

Gedanken im Urlaub

Bei 34° Lufttemperatur sitze ich am Sandstrand des Persischen Golfes. Der Himmel zeigt sich königsblau, und ein leichter Wind von See bringt angenehme Kühlung. Blicke ich geradeaus an Land, so öffnet sich die Sicht auf einen weiten, farbenprächtigen und bestens gepflegten Park. [mehr]

2007... ...Fortsetzung folgt oder Neuanfang?

Sollten wir nicht versuchen, die Möglichkeit des Gelingens über die des Scheiterns zu stellen? Zum Erscheinungstag der Disy ist das Jahr 2007 schon drei Monate alt. Das alte Jahr haben wir längst hinter uns gelassen und mir drängt sich die Frage [mehr]

Winter 2006: Ja oder Nein?

Jeder von uns ist ein einzigartiges Individuum. Sie oder Er haben Träume und Wünsche und die eigene Weise, die Welt zu sehen. [mehr]

Kolumne von Gerhard Golze: Disy Frühling 2006

Ab und zu höre ich die Frage in der Gesellschaft, hat die Sehnsucht nach Zerstreuung, ein Überangebot an Unterhaltung, die so genannte „Spaßgesellschaft“ auch den Verlust der Ernsthaftigkeit zur Folge? Führt Zerstreuung nicht zwangsläufig zur immer stärkeren Individualisierung und dem Verlust sozialer Bindungen? [mehr]

Die lokale Renaissance - Kolumne von Gerhard Golze: Disy Winter 2005

Nicht nur in Unternehmen erkennt man zunehmend die Bedeutung „all business is local“.Für die Gesellschaft, soziale Beziehungen und Kontakte zu anderen Menschen dürfte schon immer klar sein, dass die Musik für Dresden in Dresden gespielt wird [mehr]

Freundschaft in Mode - Kolumne von Gerhard Golze: Disy Herbst 2005

Über vieles wird in der Gesellschaft gesprochen, über die Familie, das Geschäft, die Politik, gelegentlich auch über Seitensprünge, selten über Freundschaft. Dabei hat man bei all den Umarmungen und Bussis, den zur Schau getragenen Gesten und dem öffentlichen Zeigen von Gefühlen den Eindruck, Freundschaft sei allgegenwärtig und nicht, wie hin und wieder zu vermuten, der blanke Narzissmus Einzelner. Diese Art, das eigene Größen-Selbst in der Öffentlichkeit zu bestätigen, gehört zum Alltag, wird aber jede Beziehung mit nicht erfüllbaren Ansprüchen belasten und letztendlich eine wahre Freundschaft verhindern. [mehr]

Die Dresdner Gesellschaft - Kolumne von Gerhard Golze: Disy Sommer 2006

Jede Geschichte hat drei Seiten. Die eigene, die weiterer Beteiligter und die der nicht Befangenen. Erfahrungsgemäß ist es hilfreich, alle drei „Brillen“ oder Sichtweisen zu nutzen, um den „Geschichtsgegenstand“ objektiv beurteilen zu können. Sind es doch regelmäßig im Alltag komplexe Situationen, mit denen wir es zu tun haben und die uns herausfordern, nicht selten sogar überfordern. Das gilt im übrigen für alle sozialen Schichten und Berufsgruppen. So wurde ich kürzlich mit der Sicht einer Journalistin aus dem Süden der Republik konfrontiert, die dem Dogmatismus der Einseitigkeit huldigte. [mehr]

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