Dagmar Wöhrl, Rechtsanwältin

TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Ein Unternehmen zu gründen, ist der Beginn einer aufregenden Reise.

In Deutschland wird das Gründertum immer noch sehr stiefmütterlich behandelt, daher begrüße ich jeden, der den Mut hat, den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Ich liebe die Möglichkeit, Gründern ein starker Partner zu sein, um gemeinsam mit ihnen ein Unternehmen aufzubauen, das auch noch in vielen Jahren erfolgreich am Markt besteht. Es ist wie der Beginn einer aufregenden Reise.

 

Ich wünschte mir eine Zeitverlängerungsmaschine, weil mir oft die 24 Stunden am Tag nicht reichen. Von daher wäre eine Maschine, die auf Knopfdruck noch ein, zwei Stunden mehr zur Verfügung stellt, mein persönlicher Traum.

 

Mein erfolgreichster „DHDL“-Deal war Waterdrop. Wir planen dieses Jahr mit einem hohen zweistelligen Millionenumsatz. Lässt man die Zahlen außen vor, dann muss ich hier noch ReMod nennen. Dort habem wir dieses Jahr die medizinische Zulassung er- halten und die ersten Geräte konnten verkauft werden. Für mich ein unbezahlbarer Erfolg, wenn man weiß, dass es jetzt Menschen gibt, denen endlich bei körperlichen Einschränkungen nach einem Schlaganfall geholfen werden kann. Das ist in Geld nicht aufzurechnen.

 

Wöhrl zieht aus dem Mitte der 1990er Jahre errichteten Wöhrl-Plaza aus und eröffnet im Winter, ebenfalls an der Prager Straße, ein neues Domizil.