53. Beitrag: "Milas Traum" (27. Februar)

"Das ist der besondere Gast des Premierministers", erklärte Mila mit Nachdruck. Im Robert Louis Stevenson Museum machte sich Aufregung breit. Die jungen Männer verbeugten sich, eine Frau rannte weg, um den Chef zu holen und die anderen staunten mit großen Augen. Ich stieß Mila freundlich in die Seite und er grinste wie ich. Er kannte schließlich den Beginn dieser verrückten Geschichte...
Nachdem uns der Deputy Prime Minister von Samoa verkuppelt hatte, also die Reportage über meinen Besuch von Samoa arrangiert hatte, übernahm Mila die Führung. Er war Redakteur beim "SBC", der "Samoa Broadcasting Corporation". Von Beginn an war eine besondere Verbindung zwischen uns. Kein Wunder in dieser eigenartigen Situation. Der Deputy Prime Minister hatte uns einen Wagen mit Fahrer organisiert und bevor wir zu unserer Tour über die Insel starteten, wollte Mila mir seinen TV- Sender zeigen. Also landete ich  - schwupps – im Gebäude des TV von Samoa. Mila führte mich durch die Räume, stellte mich stolz seinen Kollegen vor und plötzlich fand ich mich in einer Fachsimpelei mit der Chefredakteurin. Eben genau das, was ich mir am Morgen vorgestellt hatte: Kaffee mit Kollegen im TV-Studio auf Samoa.

Eine große Gruppe TV-Leute und offizielle Personen, vom Prime Minister mitgeschickt, begleiteten uns anschließend auf unserer Tour. Ich erfuhr, dass die Samoaner ihrem Land den Namen "The cradle of Polynesia - die Wiege von Polynesien" gegeben hatten. Viele der 162.000 Einwohner haben deutsche Vorfahren, war doch West-Samoa zwischen 1899 und 1914 eine Kolonie des deutschen Kaiserreiches. Viele Namen der Samoaner klingen deshalb heute noch wie deutsche. Anders als der Name meines neuen Freundes Mila, der schon wieder leise witzige Kommentare in mein Ohr flüsterte, während er die Offiziellen mit ernstem Blick anschaute. Der war lustig und wir ergänzten uns perfekt in der Disziplin: "Wer kann sich am besten das Lachen verkneifen".
Unterwegs zeigt er mir die Überbleibsel aus der deutschen Zeit. Die Menschen auf Samoa mögen die Deutschen, was dem ehemaligen Gouverneur Wilhelm Solf zu verdanken ist. Er hatte in dem Inselstaat Schulen und Straßen bauen lassen, wovon noch einige existieren. Außerdem hat er zum Wohlstand der Insulaner beigetragen, weil er die Landrechte schützen ließ. Jeder Landbesitzer verpflichtete sich dazu, jährlich 50 Kokospalmen zu pflanzen. Noch heute stellen Kokosprodukte den größten Teil des Exportvolumens von Samoa.

Als ich Mila zu seiner Meinung über den Deputy Prime Minister frage, verdunkelt sich sein Gesicht und die Fröhlichkeit verfliegt. Was er mir erzählt ist "offline", was bedeutet, nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Im Marco Polo - Reiseführer über die Südsee lese ich, dass das Gesellschaftssystem sehr traditionell ist und von alten Sitten und Gebräuchen bestimmt wird. Die Häuptlinge, die Matais, kontrollieren streng das Dorfleben. Bei den Parlamentswahlen 1991 wurde ein allgemeines Wahlrecht zugelassen, aber die Macht der Matais, auch politischer Art, ist offensichtlich immer noch sehr präsent.
Eine eigenartige Sache sind auch die Faáfafine, die Transvestiten, die erzogen werden, um die Frauen bei der Hausarbeit zu unterstützen. Überhaupt sehe ich hier viele Männer, die sich sehr weiblich bewegen und in ihrer Stimme und ihrer Art feminine Züge haben.

Mila zeigt mir mehr von der Hauptinsl Samoas - Upolu. Hier leben 120.000 Menschen, gibt es im Osten und Süden schöne Strände und in der Nähe der Hauptstadt Apia, wo die "MS Amadea" an der Pier liegt, das berühmte Robert Louis Stevenson Museum.
Dort spielten sich, wie überall und wie oben beschrieben, diese Szenen voll Ehrerbietung und Bewunderung ab. Noch nie in meinem Leben hatten sich an einem Tag so viele Menschen vor mir verbeugt. Als Special Guest vom Deputy Premierminister gab ich Autogramme, durfte Hände schütteln und alles wurde von dem Kameras vom TV auf Samoa gefilmt. Immer im Scheinwerferlicht. Wie gesagt: "Lächeln und Winken." Die Queen machte es auch nicht anders. Ohne den ganzen Promi-Zauber hätte ich das Stevenson-Museum noch mehr genießen können. Es war ein fantastischer Platz. In dem Haus am Fuß des Mount Vaea hatte der Autor von "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" und der "Schatzinsel" fünf Jahre gelebt bis er 1894 im Alter von 44 Jahren an einem Gehirnschlag gestorben war. Das Haus liegt inmitten einer idyllischen Landschaft, hat große Fenster und diesen besonderen Hauch der Inspiration. Ein leichter Wind weht durch die großzügigen Räume und von der großen Terrasse aus  hat man einen malerischen Blick auf das Meer. Wie kann ich Stevenson verstehen - dieses Haus animiert zum Schreiben. Am liebsten würde ich mich an seinen Schreibtisch setzten und meinen ersten Bestseller verfassen. Ein Buch, das in diesen Räumen entstand, musste ein Erfolg werden.

Aber mich riefen die offiziellen Verpflichtungen: TV-Interview auf der Terrasse. Inzwischen war ein Bus mit Touristen angekommen, die alle warten mussten, bis ich das Haus verlassen hatte. In der Wartezeit schauten sie neugierig nach oben, um welchen Prominenten so viel Tamtam gemacht wurde. Vielleicht ein berühmter Showstar? Ein Staatsbesuch? Prinzessin hätte ich ihnen vorschlagen wollen. Dabei war es nur die Anja aus Deutschland.
Auf dem Weg nach Apia zurück fuhren wir an den Denkmälern für 150 amerikanische, britische und deutsche Marinesoldaten vorbei, die während eines Zyklons im Jahr 1889 auf ihren Schiffen ertranken. Zyklone und Taifune zerstören regelmäßig auf Samoa Siedlungen, Strände und Plantagen. Als ich Mila nach der Hilfe aus den westlichen Ländern frage, antwortet er nicht und ich kann nur wage ahnen, welchen Weg die Gelder auf Samoa nehmen.

Mila zeigt mir noch das Parlamentsgebäude, wo die 52 Abgeordneten sitzen, bevor wir uns einen ruhigen Platz im berühmten "Aggie Grey´s Hotel" suchen. Wir nehmen uns einen Tisch zu zweit und platzieren unsere Begleiter ein Stück von uns entfernt. Das Hotel, das die legendäre Aggie (starb 91-Jährig im Jahr 1988) in ihrer lebensfrohen und temperamentvollen Art geführt hatte, wird nun von den Nachkommen bewirtschaftet.
Mila und ich sind froh, dass wir nun ungestört reden können. Die besondere Verbindung zwischen uns hatte sich während der Rundfahrt mehr und mehr aufgebaut. Wir hatten einen gemeinsamen Humor und ich mochte den Mann mit den weichen Zügen. Ich fragte ihn, ob er schon sein ganzes Leben auf Samoa wohnte und in seinen Augen sah ich bei der Antwort plötzlich so viel Schmerz, dass ich instinktiv seine Hand nahm. Ein ganzes Leben in diesem kleinen Inselstaat, mit einem Fünftel Einwohner wie in meiner Heimatstadt... "Willst du nicht mal raus?", fragte ich ihn und brauchte die Antwort nicht zu hören. Gerade als Journalist hatte man es schwer in einem kleinen Gebiet, besonders bei den erwähnten Machtverhältnissen. "Wohin würdest du gehen, wenn du verschwinden könntest?", wollte ich wissen. Tränen traten in seine Augen, als er überzeugt von Frankreich erzählte. Was ihn hier hielt? "Angst!"

Plötzlich wusste ich, warum ich nach Samoa gekommen war und was diese ganze abstrakte Konstellation mit dem Premierminister und der TV-Reportage sollte. Ich erklärte ihm, dass ich ganz sicher nur hier wäre, um ihm den nötigen Impuls zu geben, endlich das Leben zu leben, was er eigentlich wollte. Mila weinte. Ich erzählte ihm von meinen Erfahrungen und wie wichtig es war, sich nicht halbherzig mit Dingen zufrieden zu geben, die einen nicht wirklich erfüllten. Veränderungen erforderten immer Mut und - Aktion. Mila war neben dem Journalisten auch Lehrer. Die Finanzen waren das eine, da würde ich versuchen, ihm zu helfen. Das Überwinden der eigenen Angst war viel wichtiger. Samoa kannte er, aber "da draußen" gab es doch noch so viel mehr...

Die Verabschiedung war herzzerreißend. Ich spürte, dass Mila meine Hand am liebsten nicht mehr losgelassen hätte. Aber die nächsten Entscheidungen musste er allein treffen. Danach konnte ich ihm vielleicht helfen. Wenn er es wirklich wollte.
Durch die Begegnung mit Mila hatte mein Besuch auf Samoa einen ganz anderen Nachklang als man aufgrund der verrückten Erlebnisse mit dem Premierminister, als VIP oder im Fernsehstudio hätte denken können. Diese Menschen waren das, warum man Weltreisen machen sollte. Überlegt mal, alles passierte an einem Tag und wir waren insgesamt 132 Tage unterwegs. Intensiver kann man das Leben nicht leben.
Mila. I like you, too.

Anja Fließbach: Dienstag, 27 Februar 2007, 23:50 Uhr

Kommentare zum 53. Beitrag

WAHNSINN! TOLL! EINMALIG! M.

Kommentiert von: M. | Mittwoch, 28 Februar 2007, 2:48 Uhr

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Dear Anja,
Thank you very much Anja. I did not think it was going to be this much. I appreciate it! One request, if you can email the english version of this story, I will forever be indebted to YOU..
Had you been able to get my email I sent on the same day you disembarked, you would be laughing like hell. One question...tell me what the last line is suppose to mean? Anyway did you give this website to our Deputy Prime Minister? He should have seen his story that was done before mines. Please email to my email address if you can.
Did you figure out what the last goodbye here at SBC meant?
Yeah.. i would repeat the last line of your story even if you meant it defferently.
Regards from Samoa
Mila M. Muliagatele
SBC TV One (Samoa)

Kommentiert von: Mila Muliagatele (Samoa) | Mittwoch, 28 Februar 2007, 14:37 Uhr

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Der Maulkorb zwickt gerade sehr, aber ich halte mein Versprechen.

Kommentiert von: HappySingleMom | Mittwoch, 28 Februar 2007, 18:47 Uhr

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Liebe Anja,
Ich lese schon seit einiger Zeit mit, und muss jetzt mal sagen, wie sehr ich Ihren Blog geniesse. Vor allem ist er eine wundervolle Mischung aus Reiseerlebnissen und Persoenlichem. Ich wuensche Ihnen und Louisa weiterhin viel Spass beim Reisen. Unabhaengig vom Familienstand (der anscheinend bei manchen Kommentatoren immer im Vordergrund steht ...) kann ich nur zustimmen wie wichtig es ist, sich nicht halbherzig mit Dingen zufrieden zu geben, die einen nicht wirklich erfüllen. Veränderungen erfordern immer Mut und - Aktion, fuer jeden.
Und zu HSM: fuer manche Leute haben Maulkoerbe durchaus ihren Grund, und es waere schoen wenn er noch ein bisschen anbliebe.
Lieber Gruss,
Alexandra

Kommentiert von: Alexandra | Mittwoch, 28 Februar 2007, 19:12 Uhr

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Liebe Alexandra -- ich habe Anja hier auf ihre nette Bitte hin FREIWILLIG versprochen, andere Kommentatoren nicht zu aergern, auch wenn diese sich oft unterschwellig beliedigend und unverschaemt benehmen.
Ich mag Anja, ihren Blog, und ihre direkte Art, ihre Ansichten zu vertreten (im Gegensatz zu manchen Feiglingen in anderen Blogs hier, die unliebsame Kommentatoren lieber hintenrum bei Brigitte anschwaerzen, als sie direkt zu konfrontieren).
Das Letzte, was ich moechte ist, dass hier meinetwegen irgendwelche Schlammschlachten entstehen. Also kann ich auch mal die Klappe halten. Und wissen, sie, ALEXANDRA, das mache ich FREIWILLIG, und bin eigentlich ganz stolz darauf, dass ich das fertigbringe, es faellt mir naemlich nicht leicht. Also: ICH HALTE ES NICHT FUER ANGEBRACHT, DASS SIE HIER HEREINPLATZEN UND MIT IHREM UNGEFRAGTEM SENF NOCH NACHTRETEN. Denn ich hatte (soviel ich weiss) mit Ihnen noch nie etwas zu tun, und ich kann mich nicht erinnern, Sie nach ihrer Meinung gefragt zu haben. Also, Goetz von Berlichingen.

Kommentiert von: HappySingleMom | Mittwoch, 28 Februar 2007, 19:41 Uhr

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Mila -- consider yourself lucky that you don't speak/read German.
Many of the comments under Anja's entries represent a slice of the German culture that you are better off not knowing. Backwards, suspicious, envious, smallminded. Germans can't stand to see someone happy, especially a woman, ESPECIALLY a single woman with a child -- they begrudge her the very air that she breathes.
All the best,
NSHSM, fighting a lonely battle.

Kommentiert von: NotSoHappySingleMom | Mittwoch, 28 Februar 2007, 20:05 Uhr

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@HappySingleMom
Ich verfolge diesen Blog schon etwas länger und frage mich mittlerweile ob Sie wirklich Ihrem Pseudonym gerecht werden..denn wenn Sie schon bei diversen Blogeinträgen, (die ich persönlich weder schlimm noch anmaßend finde, denn es ist ein öffentlicher Blog und dies ist auch der Autorin bekannt, und sie wird sich mit dieser kontruktiven Kritik bestimmt auseinander setzten) sich zurückhalten müssen (Maulkorb) und des öfteren auch unpassend aufbrausend antworten (siehe Alexandra, siehe Gerd)...wie sieht denn dann das HappySingleMom-Live aus? .. Leben und Leben lassen heißt es doch so schön..also lassen Sie doch nicht nur Ihre sondern auch andere Meinungen zu..es ist doch auch schade wenn in der Welt jeder die selbe Ansicht hat..lieben Gruss..

Kommentiert von: Eni | Mittwoch, 28 Februar 2007, 22:52 Uhr

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Ach, da sind sie ja, die ersten "Stillen Mitleser".
Herzlich willkommen. :)

Kommentiert von: HappySingleMom | Mittwoch, 28 Februar 2007, 23:32 Uhr

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Dear NSHSM
I would agree with you on that. But I am also speaking a second language whereby idioms of my mother tongue are inserted here and there to make it sound as if I understant my second language to the fullest. But to see that blue van leaving this compound, with the last scene - the blow of a kiss - just took my breath away!
Mila

Kommentiert von: Mila Muliagatele (Samoa) | Mittwoch, 28 Februar 2007, 23:55 Uhr

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Hallo HSM
warum sind Sie so "bitter" und greifen fast jeden an der sich hier meldet?
So wie ich es gelesen habe, hat Anja Ihnen keinen"Maulkorb" verpasst, sondern Sie nur um eine etwas gewaehltere Ausdrucksweise gebeten ! Anscheinend haben Sie dass leider nicht verstanden ! Schade ! Auch ein "Goetz von B." gehoert nicht hierher !
Tief durchatmen und denken bevor man schreibt hilf vielleicht !
Ab und zu mal laecheln schadet auch nicht :-)
Mit freundlichen Gruesse
aki

Kommentiert von: aki | Donnerstag, 1 März 2007, 5:22 Uhr

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Mila -- I'm happy for you that you are infatuated with Anja... I like seeing people happy. That's why I'm on a mission. There are people who DON'T like seeing others happy, who in fact are deeply suspicious of happy people.Let me use this opportunity to tell you a little bit about the part of the German culture -- the part that is usually brushed under the rug.Germans do not like to see women happy; currently there is even a very noisy campaign to get women out of the workplace and back into the kitchen. Even the religious nuts are jumping into the fray.
Anyway..... the biggest threat to the Germans is the HAPPY, INDEPENDENT SINGLE MOTHER. It's okay with them to be a single mother, don't get me wrong, but she had better be downtrodden, struggling, brave and humble. If she is doing too well, she is suspect.
I'll give you a quick summary of the comments that have been made in this blog so far -- just the highlights: At the beginnig of the blog, several commentators demanded to know how Anja (being a single mom) can afford such a trip -- is she getting paid by the travel company to advertise? And worse. Okay, what else: She is using her child as a substitute for a husband; the child will end up damaged for life. How dare she dream under the stars on the upper deck -- who is watching her child, she should be playing board games with her child. She is not really happy, she is deeply miserable, her happiness is fake. She must be looking for a husband.
These are the comments I have been defending Anja and single mothers in general against, and now I am being attacked in return, in essence I'm the bad guy now.
I hope you use your public voice (TV station) to get out into the world what the German culture is really like. Spread the word!
I admire Anja for taking all this crap in stride, but I don't have that kind of constraint.

Kommentiert von: HappySingleMom | Donnerstag, 1 März 2007, 15:44 Uhr

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Ich werde mich jetzt aus diesem Blog verabschieden, tut mir leid, Anja, ich haette dich gerne weiterhin unterstuetzt (manchmal bin ich mir nicht sicher, ob du das ueberhaupt willst, oder nur aus Hoeflichkeit gesagt hast...). Mir tut das Ganze hier nicht mehr gut, und deshalb werde ich jetzt das Feld raeumen.
Viel Spass noch bei deinen Abenteuern! :-)
Tschuess...

Kommentiert von: HappySingleMom | Donnerstag, 1 März 2007, 15:53 Uhr

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Ich finde schade, dass sich viele Kommentatoren so oft mit den eigenen Befindlichkeiten beschäftigen. Dabei schneidet Anja so viele Themen an, über die es sich viel mehr lohnen würde, zu diskutieren. Wie ist es denn mit den eigenen Träumen? Wie schwer sind Veränderungen? Jeder hat andere Erfahrungen gemacht. S.

Kommentiert von: S. | Donnerstag, 1 März 2007, 16:06 Uhr

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Ich bin von den Kommentaren auch etwas irritiert. Teilweise konnte ich nie einen Angriff auf Frau Fließbach erkennen, sondern einfach nur verschiedene Meinungen lesen und so wie ich Frau Fließbach anhand von ihren Texten erlebe, habe ich nicht den Eindruck, dass sie sich angegriffen fühlt. Also, wozu die ganze Aufregung? Don't worry, be happy - HappySingleMom. Das Leben sollte nicht immer nur Tragödie sein.

Kommentiert von: Rakin | Donnerstag, 1 März 2007, 19:31 Uhr

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Hallo Anja,
ich verfolge Deine Reise seit einer Weile und fand es bislang informativ und spannend, was mir an `Milas Traum`nicht gefällt, ist, dass Du sehr intime Dinge von Mila preisgibst, die bestimmt nicht an die Öffentlichkeit gehören, ich finde da wird Privatsphäre verletzt, freu Dich doch einfach und behalt es für Dich oder nenn keine Namen. Ansonsten wünsch ich Dir weiterhin viel Spass und gute Reise
Kirsten

Kommentiert von: bambolinetta | Donnerstag, 1 März 2007, 21:22 Uhr

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Als stille Mitleserin wollte ich mich eigentlich heraushalten, aber jetzt werde ich mich auch einmal einklinken.
Ich habe HSM eigentlich immer gerne gelesen und stimme ihr in fast allen Punkten zu.
@HSM-falls du hier noch mit lesen solltest, schreib doch bitte weiter! Lasse dich nicht herausmobben, ich hätte von Dir eigentlich mehr Durchhaltevermögen erwartet.
Dir ist doch hoffentlich klar, daß man hier jedes Mal unter einem anderen Namen kommentieren kann. Man braucht noch nicht einmal eine gültige email einzugeben! Also: Reime es Dir doch zusammen! Es sind Deine zwei "Fans" aus dem Forum, die dich hier unter zig Namen fertigmachen wollen, sonst nichts!
Komm wieder!!
Büdde, büdde!
Herzlichst,
Ursula

Kommentiert von: Tante Polly | Freitag, 2 März 2007, 12:00 Uhr

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Dear Happy Single Mom
Thank you very much for that. I hate to sya something about a country that I speak highly of and what it's past administration had done and could have done to my country. But it seems that events of the past has finally lead this nation away from a culture that could have lead me not to appreciate Anja's visit to Samoa, had I spoke and understood the language. Don't you agree.
Tell me about it.
Anyway, local journalists are calling me to give them this website. I've just aired (on radio - apart from the story that ran on TV) another story on Anja's visit, and about the two stories that appeared about the Deputy Prime Minister and ME, based on what you have told about German Culture.
About that infatuation...yeah..you may be right...foolish..unreasonable love
Regards
Mila

Kommentiert von: Mila Muliagatele (Samoa) | Freitag, 2 März 2007, 19:03 Uhr

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Dear Anja
Keep up the good work. Be sure that you are not alone in that fight of yours. There are other people on the other side of the world who CARES
Mila

Kommentiert von: Mila Muliagatele (Samoa) | Freitag, 2 März 2007, 19:09 Uhr

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(Letzte Aktualisierung: 6.3.2007)